Die Auseinandersetzung.

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Granit öffnete die Tür und wir gingen rein. Grade als wir ins Wohnzimmer wollten, sahen wir, dass Albion und Ghassan auf der Couch saßen.

"Hat Ali euch nicht bescheid gegeben?"  fragte Granit die Jungs leicht genervt.
"Nein Bruder, was ist?" sagte Ghassan.
Ich lachte und sagte "egal Jungs, wir machen uns jetzt einen schönen Abend."
Ich warf mich auf die Couch und plötzlich klingelte mein Handy.

Es war mein Vater, also ging ich ran.

-Gespräch-
Ich: Ja, hallo.
Vater: Ronî schatz ich stehe vor deiner Tür bist du nicht zuhause?
Ich: Wie, warum? Nein ich bin bei Granit.
Vater: Ich möchte mit dir reden. Kannst du kommen oder sollen wir uns irgendwo treffen?
Ich: Nein Papa, ich komme jz nach Hause warte da, dann können wir reden. Bis gleich.
Vater: Bis gleich.

Ich erklärte Granit was los war, er wollte mit aber ich überredete ihn hier zu bleiben.
Also lieh ich mit Granits Auto und fuhr zu mir nach Hause.

Ich sah mein Vater schon an der Tür, ich stieg aus und lief zu ihm.
Er wollte mich umarmen und küssen aber ich weichte ab.
Ich schloss die Tür auf und wir gingen rein.
Im Wohnzimmer sagte mein Vater dann "Ronî, du weißt ganz genau, dass er nicht zu unserer Familie passt. Außerdem wirst du bald mit deinem Studium anfangen."

Ich sah ihn an.
Er verstand einfach gar nichts.
Er fühlte nicht das was ich fühlte, wie konnte ich denn dann auch erwarten, dass er mich versteht. Mein Fehler.

Also sagte ich leicht aggressiv "Hör zu. Anscheinend willst du mich nicht verstehe . Granit hat für mich alles getan. Ja vielleicht ist er nicht der reichste und der gebildetste aber er liebt mich und er behandelt mich respektvoll. Alles was ich von einem Mann erwarte, erfüllt er. Wir sind glücklich und werden es auch immer sein.
Also Versuch es erst garnicht, DENN DU WIRST ES NICHT SCHAFFEN." schrie ich am Ende.

Mein Vater schaute mich an und das was er danach sagte, hätte ich niemals erwartet.
"Gut, dann hast du dich für eine Seite entschieden. Ab jetzt hast du keinen Vater mehr. Du kannst dir alles abschminken. Ich zahle für dich nichts mehr, sieh zu wie du klar kommst."

"Wow...sowas von dir zuhören...was glaubst du eigentlich? mich bedrohen zu können? Mich interessiert dein GELD NICHT." Ich hob eine Vase auf die sehr Teuer war und warf sie auf den Boden, sie sprang in tausend Teile und ich fügte noch hinzu "MICH INTERESSIEREN DIESE GANZE SACHEN NICHT. ICH WILL DAS ALLES NICHT. DU KANNST DAS ALLES HABEN. DAS HAUS, EINFACH ALLES."

Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Wange.
Er hatte mich geschlagen.

"RAUUUUS." schrie ich und fing an zu weinen und schubste ihn Richtung Tür.
Er stotterte und wollte was sagen aber ich schrie bloß wieder "RAUUUUUUUS.".

Mein Vater verschwand und ich ließ mich auf den Boden fallen....

Vieeeeeel spaß mit dem Kapitel
❤️💛💚💜💙🖤

Xo CB

Schicksal.Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt