Erziehung.

2.4K 55 10
                                    

Stiles Sicht:

Ich muss eingeschlafen sein, ich weiß nicht wann, aber jetzt liege ich müde im großen Bett des Kellers und Strecke mich ausgiebig, Derek scheint nicht da zu sein was mich extrem beruhigt.

Ich laufe trotz Schmerzen, die allerdings besser geworden sind ins Badezimmer und mache mich dort frisch.

Danach ziehe ich mir frische Sachen an, die ordentlich zusammengefaltet auf einem kleinen Schrank im Bad liegen. Derek muss sie für mich zurück gelegt haben.

Angezogen und fertig mit der Hygiene Routine setze ich mich zurück auf das Bett.

Ich habe erfahren, das mich niemand suchen wird. Doch stimmt diese Geschichte? Gibt es wirklich niemanden, der meinen Tod anzweifelt?

Hat mich Scott wirklich nie gesucht? Dachte er ich wäre wirklich tot? Hat mein Vater nicht daran gezweifelt?

Langsam aber sicher rollen die ersten Tränen über meine Wangen und Tropfen auf den weißen Bettbezug. Stumm Weine ich vor mich hin, denke an meinen Dad und meine Freunde. Ich hätte nie gedacht, das mal zu denken, aber ich vermisse sogar die Schule.

Erst als die schwere Metalltür sich öffnet, wische ich mir schnell die Tränen weg, er soll nicht die Genugtuung haben, zu wissen was er mir antut.

"Ich kann deine Emotionen riechen, Stiles."

Alleine bei seiner Stimme breitet sich bei mir eine unangenehme Gänsehaut aus.

"Aha." Meine ich und versuche möglichst desinteressiert zu wirken. Es ist mir egal, ob er meine Emotionen wahrnehmen kann. Ich werde hier sterben.

Erst als Derek ein Tablett auf dem Nachtschrank abstellt, worauf lecker aussehendes Essen steht, wird mir bewusst dass ich absolut am verhungern bin.

Meinen Blick stets auf das Tablett gerichtet will ich meine Hand danach ausstrecken. Derek allerdings hat ganz andere Pläne und fängt meine Hand mit seiner Ab.

"Nana, du solltest dir dein Essen verdienen!" Meint er grinsend und setzt sich aufs Bett, so daß ich sofort so weit von ihm wegrutsche wie nur möglich.

"Dann verzichte ich lieber auf Essen.." meine ich und schlucke nervös. Wenn er verdienen sagt, kann er nur das meinen und ich würde lieber sterben, als erneut sein Spielzeug zu werden.

"Du weißt doch noch gar nicht, was ich von dir verlange." Meint Derek weiter grinsend und guckt mich mit seinen gierigen Augen an. "Du hast die Wahl, welche Öffnung wir benutzen."

Ich weiß natürlich was er meint. Es gibt nur 2 Möglichkeiten.

Oralsex oder Analsex.

"N-nein!" Sofort ziehe ich meine Beine an meine Brust. "Bitte.. alles nur das nicht.."

"Aber Stiles, hab' dich doch nicht so. Du solltest dich schnell entscheiden und wenn ich du wäre, würde ich nicht so lange warten, bis ich es tue." Seine Augen blitzen gefährlich rot auf.

Nervös schlucke ich, schüttel aber dennoch den Kopf. Ich kann nicht. Ich kann einfach nicht. Ich kann ihm keinen blasen, nicht einmal für essen.

"Stiles.. ich werde ungeduldig. Du weisst das es dazu kommen wird, warum tust du es nicht einfach?" Er verdreht genervt die Augen.

"W-weil ich lieber sterben würde..." Ich merke wie meine Augen nass werden. Nein! Ich darf jetzt nicht weinen.

Sein grinsen wird breiter und er kommt mir näher. Schnell suche ich nach Fluchtmöglichkeiten, doch ich finde nichts und so kommt er mir näher und näher..

Mit einem mal sitze ich nicht mehr, sondern liege unter dem schweren Alpha, der es sich auf meiner Schmerzenden Hüfte bequem gemacht hat.

"Derek! Hör auf!" Verzweifelt Versuche ich den Alpha von mir herunter zu bekommen, doch eine kräftige Ohrfeige, die sich gewaschen hat bringt mich vorerst zum schweigen.

"Wenn du nicht langsam lernst, wie du dich mir gegenüber zu verhalten hast, muss ich dir es wohl oder übel anders beibringen."

Grinsend zieht mir Derek das Oberteil aus, ohne das ich etwas dagegen machen kann. Kurz danach liegt auch meine Hose auf dem Boden. Langsam aber sicher beginnen meine Augen erneut Tränen zu bilden.

"Och Stiles, du musst doch nicht weinen.." Derek beugt sich über mich, leckt mir die Tränen von den Wangen und legt dann seine Lippen auf meine. Wie gerne würde ich zubeißen, doch aus Angst lasse ich es.

Während mein Herz in krankhafter Geschwindigkeit gegen meine Brust hämmert macht sich Derek an meiner Boxershort zu schaffen, ich Versuche nach seinen Händen zu greifen, doch er schlägt sie achtlos weg und zieht mir meine Unterhose aus.

"I-ich mache das andere! Bitte!" Versuche ich verzweifelt doch Derek schüttelt nur grinsend den Kopf.

"Das hättest du dir früher überlegen sollen."

Stumm laufen weitere Tränen über meine Wangen. Was soll ich auch dagegen tun? Ich kann gegen Derek nicht ankommen.

Derek mustert lüstern meinen entblößten Körper, öffnet seine Hose und zieht sie sich kurze Zeit später auch aus.

Da ich dem Anblick nicht weiter ertragen kann, schliesse ich meine Augen und bete das irgendwas von der Decke auf Derek fällt und ihn erschlägt. Aber nichts der gleichen passiert, stattdessen höre ich Stoff knistern, was wohl bedeuten muss, das er sich auch seiner Unterhose entledigt hat.

Die Angst steigt, mein Puls rast und alles in mir verkrampft sich.

Dann spüre ich seine Lippen wieder. Auf meinem Hals, meinen Lippen, meinem Oberkörper, meinem Gesicht.. Überall spüre ich seine Lippen.

Als nächstes spüre ich wie zwei kalte Hände meine Beine spreizen, sich etwas dazwischen drängt und kurze Zeit später etwas großes und hartes sich fordernd in mich drängt und mein Äußeres und Inneres verdirbt.

Von den Schmerzen abgesehen, die sich in meinem Unterleib ausbreiten, versuche ich die ganze Tortur zu ignorieren. Doch das geht nicht. Es passiert. Es passiert wirklich und es tut verdammt weh.

Derek küsst mich erneut, doch ich erwidere nicht. Ich Weine stumm, kneife meine Augen zusammen und will das es einfach vorbei ist..

----------

Hey, tut mir leid, das so lange nichts mehr kam. Mir fehlt allerdings die Motivation für diese Geschichte und ich weiß nicht wie sie bei euch ankommt.

Würde mich freuen, wenn ihr Ideen habt! :)





Blood Fever | Sterek (FSK 18) Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt