Abwesenheit und Schwäche

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»Du,Jeff?«kam es leise aus mir heraus.»H-hast d-du z-zuffällig noch m-mein T-taschenmesser...?«stotterte ich.Er hob den Kopf,zog ein Messer aus seiner Tasche,klappte es auf und warf es so an die Wand dass es stecken blieb.»Meinst du etwa dieses Messer?«sagte er etwas wütend aber auch enttäuscht.Ich blieb still.Jeff ging ohne ein Wort und schmiss die Tür zu.Ich weinte.Bloody und Helen gingen auch nach wiederholten Versuchen mich zu trösten.Warum war er da?Wollte er sehen wie ich aufwachte?Sehen ob ich leidete?Oder dass ich mich schlecht fühlte?Ich wollte aufstehen.Ich hatte Angst.Würde ich es nach 1 Woche liegen schaffen gleich wieder zu laufen?Ich fiel einmal hin,rappelte mich gleich wieder auf und lief weiter.Ich ging nach draussen.Ich war total abwesend.Denn es war mir immoment egal was mit mir passierte.Ich setzte mich an das Ufer des Sees und wartete.Nur.Auf was wartete ich?Auf jemanden der mich mitnahm?Auf Mitleid?Oder doch auf Gesellschaft?Naja ich sollte wieder gehen.Ich stand vor der Tür und mir wurde schlecht.Endlich war ich da.Doch ich rannte nicht in mein Zimmer.Nein.Ich rannte geradewegs ins Badezimmer.Ich übergab mich.Ich hustete.Blut.»Verdammt!«sagte ich leise,»warum spucke ich Blut?«.Angewiedert taumelte ich in mein Zimmer.Ich fiel auf mein Bett.Erschöpft schlief ich ein.Am nächsten Tag wachte ich auf und merkte dass ich bis mittags geschlafen hatte.Ich konnte nicht aufstehen.Meine Beine waren wie gelähmt.Ich schaffte es nach mehreren Versuchen aufzustehen.

Jane und die Creepypasta-WGWo Geschichten leben. Entdecke jetzt