Küsse, Wut und Schmerz

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Kathys Sicht:

Ich wachte auf, aus meiner Welt, die mich begleitet hatte. Stellte fest, dass ich allein bin. Ich glaubte,  mein Körper hatte kein Schmerz empfinden mehr. Es lag einfach schwer auf mir und raubte mir die Seele.

Alles, einfach alles was in den letzten Wochen geschehen war.

Die zwei Küsse, die Wut, der Schmerz.

Die Tür wurde aufgerissen, es war niemand anders als er..

Er hatte mich geküsst.. Seine Lippen auf meinen hatten die Schmerzen übertönt,  ich hatte keine Angst, fühlte mich geborgen.

Hör auf so etwas zu denken, ihr seid immer noch Feinde.

Mein Unterbewusstsein hatte Recht, doch diese Gedanken kamen aus meinem Herzen und ich konnte sie auf Dauer nicht verhindern. 

Wir starrten uns eine Weile an. Seine wunderschönen Augen, sie rauben mir meinen Verstand. 

"Hi" sagte er sanft.

"Hallo" krächzte ich.

Dann kommt erst seine geile Stimme, die sonst nie sanft klingt und dann verkackst du mit deiner Stimme.

Passiert..

"Weißt du, deine Rippen sind immer noch gebrochen. Dein Magen müsste nach zwei Tagen nicht mehr so schmerzhaft sein".

Er kratzte sich am Hinterkopf, was ziemlich niedlich aussah.

"Ich muss dir die Schmerzen weg massieren.  Also den Schmerz haftesten Punkt finden und mich vorarbeiten.  Das ist auch wichtig wegen der Tabletten und den Cremes unso."

Massieren von dem Feind? Nein, nein, nein, nein!

"Keiner fasst mich an." Sagte ich kalt.

Er kam mir näher, bückte sich zu mir runter: "Und was ist, wenn doch?" Sein Geruch stach mir in die Nase. Legah..

"Dann kommt ganz bestimmt eine Rache" erwiederte ich. Das war jetzt eine schlechte Erwiderung aber ich war schleißlich noch nicht in Form.

"Kathy komm. Sonst dauert es doppelt so lang es geht um deine Gesundheit". Flehend sah er mich an. Ich seufzte.

"Ok" sagte er. "Achja Shane und Leila pennen heute bei mark unso"

Das wird ja immer schöner mit der Verräterin und den Soldaten.

"Komm schon babe, entspann dich" Sein verspieltes Lachen kam mir entgegen.

Das hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Ihm fällt immer auf wenn ich angespannt bin.

"Rhys es ist grad alles zu krass, bitte spiel jetzt nicht mit mir." Jetzt sah er mich an wie ein Hunde baby.

"Ok kleines, hatte ich vergessen aber Rhysie Boy ist immer für dich da."

Als er meinen Blick bemerkte wurde er enster.

"Ok tut mir leid, kleines. Komm ich helf dir erstmal aus den Schmerzen raus und dann sehen wir weiter." Sagte er nun.

"Danke" konnte ich nur erwiedern.

Die Vorstellung das seine markanten Hände gleich meinen Körper massieren würde machte mich wahnsinnig.

Bad soldierGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt