Kapitel 22

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POV/Jungkook
Da eine Bewegung ihm Publikum. Jemand war aufgesprungen. Bei ihrem Anblick, wie sie dort stand, versagte mir die Stimme.
Ich (räuspernd): „Eh, ja und ich freue mich, für euch heute hier aufzutreten."
Ich konnte meinen Blick kaum lösen von ihr. Sie war so schön wie sie da gestanden hatte. Was sie jetzt wohl denkt. Sie schien jedoch sehr überrascht zu sein! Ach, ich hätte ihr es einfach sagen sollen!!!

Ich gab alles, damit sie wenigstens nicht das Gefühl hatte, dass ich nur so ein wenig auf der Bühne herumhampelte. Was denke ich bloss?!

POV/Y/N
Sobald sie fertig waren flüsterte ich den anderen zu, dass ich mal für kleine Mädchen musste. Ich lief so schnell ich konnte und so weit es erlaubt war, hinter die Bühne. Um nicht den Bodyguards in die Arme zu laufen schlich ich hinter den herumstehenden Autos der Bühnenbauer hinein in das abgesperrte Gebiet. Ich irrte nicht lange herum bis ich vor ihm stand. Der Schweiss tropfte ihm von der Stirn und auch er schien so schnell wie möglich zu mir gewollt zu haben, denn ich sah wie in der Entfernung gerade seine Kollegen von der Bühne stiegen.
Er (schüchtern): „Hi."
Ich (emotionslos): „Hi."
Er (zu Boden blickend): „Es-es tut mir leid."
Ich (mit verletztem Unterton): „Ich verstehe nur nicht wieso? Wieso konntest du mir es nicht einfach sagen! Und vor allem, wenn ich es sowieso sehen würde!!"
Er sah mich mit verletztem Ausdruck in den Augen an.
Er (leicht stotternd): „Ich-ich wusste nicht, dass ich heute an d-deiner Schule auftreten würde. Ansonsten h-hätte ich es dir erzählt!"
Ich: „Du hättest es mir auch erzählen, wenn du nicht vor meiner Nase aufgetreten wärst! Vertraust du mir so wenig? Obwohl du mit mir auf ein Date gegangen bist, habe ich dir nicht genug bedeutet, um mir deine Berufung anzuvertrauen!!"
Der letzte Teil kam unbeabsichtigt laut heraus. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Jedoch wollte ich nicht, dass er jene sah. Also tat ich, was ich am besten konnte. Ich rannte weg.

POV/Jungkook
Ich sah die Tränen in ihren Augen glitzern als sie sich umdrehte um wegzulaufen. Es brach mir das Herz. Ich weiss, ich hätte sie zurückhalten sollen, jedoch war der plötzliche Schock über die Realisation der Situation und der Schmerz aus meinem Innern gross genug, dass ich wie versteinert stehen blieb. Was bin ich doch nur für ein Idiot!

POV/Y/N
Kaum war ich zur Tür meines Dorms hereingestürmt, stellte sich ein unausweichbares Hindernis mir in den Weg und ich stiess voll damit zusammen. Das Ding hatte auch einen Namen und zwar Sato. Kaum hatte er mich erkannt, nahm er mich in den Arm und sagte mir, dass alles in Ordnung seie. Doch gar nichts war in Ordnung. Ich war von einem Star ausgenutzt worden, welcher meine Unwissenheit ausgenutzt hatte. Erst als mir Sato die Wangen abputzte, fiel mir auf das ich geheult hatte.
Sato: „Schau er ist ein Idiot und es nicht Wert ihm nach zu heulen!"
Ich (heulend): „Ich Dummerchen habe ihm vertraut, aber er hat jenes Missbraucht!!!
Er: „Ich weiss, ich weiss. Aber wenn du jetzt weinst, dann hatte Jungkook sein Ziel erreicht! Du musst jetzt stark bleiben!"
Ich: „Das sagst du so leicht! Du kennst ihn doch gar-. Warte mal hast du gerade Jungkook gesagt?! Du kanntest ihn?!
Er (herumdrucksend): „Flüchtig. Ist halt eine Berühmtheit. Sowie Harry Styles zum Beispiel. Wenn du verstehst was ich-''
Ich: „WAS?!"
Wütend wendete ich mich meinem weiteren Pfad zu meinem Zimmer zu.

How I fell in love with Seoul (german ver.)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt