Part 180 ~ Doppeldate

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"Bitte mach das für mich. Komm schon Baby, ich liebe es wenn du Kleider trägst.", flehte Vladislav mit Schmollmund und hielt mir das schwarze Kleid hin, welches ich schonmal in der Shishabar anhatte.
"Aber es ist voll kalt und windig draußen."
"Und? Wir sitzen doch im Auto. Ich kann dich auch in das Restaurant reintragen, wenn du willst.", lachte er und drückte mir das Kleid in die Hände.
"Na schön.", gab ich nach und schlüpfte hinein.
"Perfekt.", grinste er und ließ seinen Blick einmal von unten nach oben über mich wandern.
"Seid ihr fertig?", brüllte Samra aus dem Flur heraus.
"Geh schon runter, wir kommen.", antwortete Vladislav, legte sich seine Joker-Kette an und fuhr sich noch einmal durch die Haare, bevor er fertig war.
"Na komm.", nuschelte er, nahm meine Hand und lief dann gemeinsam mit mir nach unten.
"Passt schon Bra, ich fahre.", sagte er zu Samra, der seinen Autoschlüssel in der Hand spielerisch herumwirbelte.
"Von mir aus.", entgegnete er schulterzuckend und hing den Schlüssel zurück an den Haken neben der Tür. Bei den paar Metern zum Auto musste ich höllisch aufpassen, dass mein Kleid nicht abhob. Durch den blöden Wind musste ich es die ganze Zeit nach unten ziehen, während Samra neben mir stand und mich amüsiert beobachtete.
"Lass doch. Stört doch keinen.", sagte er und zog an seiner Kippe, während Vladislav das Auto aus der Garage fuhr.
"Klappe.", fauchte ich nur genervt, woraufhin er schnaufend grinste.
Als wir endlich im Auto saßen atmete ich erleichtert auf, weil der Wind nun endlich nicht mehr nervte.
"Nächstes mal zieh ich kein Kleid an, wenn so ein kack Wind draußen geht.", meckerte ich auf dem Rücksitz. Vladislav schaute durch den Rückspiegel zu mir und zwinkerte mir kichernd zu, bevor er den Motor aufheulen ließ.
Auf dem Parkplatz des Restaurants kämpfte ich sofort wieder mit dem Wind, während die Jungs sich eine Zigarette anzündeten. Vladislav lehnte sich an sein Auto und nahm in aller Ruhe einen Zug nach dem anderen.
"Ich will ja nicht stressen, aber ich würde echt gerne reingehen.", rief ich ihm zu.
"Zieht wohl?", grinste er und schmiss die Kippe auf den Boden, die er dann mit dem Fuß austrat.
"Witzig.", zischte ich ironisch. Er rieb sich die Hände, kam auf mich zu und warf mich dann ohne Vorwarnung über seine Schulter.
"Spinnst du? Lass mich runter!", quietschte ich und hatte Panik, dass mein Kleid hinten hochflog.
"Chill Baby, ich hab doch gesagt ich trag dich rein."
"Aber das Kleid..."
"Ich pass schon auf, da sieht keiner was. Vertrau mir mal.", lachte er und klopfte mir demonstrativ mal auf den Hintern. Mit seiner freien Hand zog er mir mein Kleid weit genug runter, und hielt es dann fest - sodass es nicht mehr hochfliegen konnte. Vor dem Eingang des Lokals setzte er mich wieder ab, strich mein Kleid gerade und nahm dann meine Hand.
"Siehst du, alles locker.", flüsterte er mir zu, während wir durch die Eingangstür liefen. Wir zogen unsere Jacken aus und Samra sprach einen der Kellner an, welcher uns zu unserem reservierten Platz brachte. Es war ein Tisch für vier Personen, da sie hier anscheinend keine dreier-Tische hatten. Aber das war ja auch nicht so wichtig. Wie ein Gentleman zog Vladislav meinen Stuhl zurück und setzte sich dann gegenüber von mir.
"Warum nicht neben mich?", fragte ich enttäuscht, als der schwarz gekleidete Libanese neben mir platz nahm.
"Weil ich dich angucken will.", antwortete er grinsend.
"Du willst ihr doch nur auf die Möpse starren.", sagte Samra neben mir und verschränkte seine Hände auf dem Tisch ineinander.
"Na und? Ist nicht illegal.", argumentierte Vladislav und stupste mich unter dem Tisch mit seinem Fuß an. Ich grinste kopfschüttelnd und zog meine Träger etwas nach, damit er nicht so viel freie Sicht hatte. Gerade als er etwas sagen wollte, kam der Kellner an unseren Tisch. Er zündete die Kerze in der Mitte an und reichte uns dann die Karten.
"Vielen Dank.", sagte Vladidlav freundlich, woraufhin der Kellner lächelnd nickte und dann wieder weg ging. Nach einiger Zeit kam er wieder und wir bestellen unser Essen. In der Zeit, in der wir warten mussten unterhielten sich die Jungs über ihre Musik. Ich konnte nicht wirklich viel mitreden, deswegen tat ich einfach so als könnte ich ihnen folgen und setzte ein Lächeln auf. Vladislav musste ja nicht wissen, dass ich keinen Plan hatte wovon er da redete. Mitten im Gespräch klingelte dann sein Handy, welches er stirnrunzelnd aus seiner Hosentasche zog.
"Ah, das ist Heiko. Ich geh mal kurz raus.", sagte er und stand vom Tisch auf. Mit dem Telefon am Ohr lief er zur Tür, und verschwand dann lachend nach draußen.
"Noch nuttiger ging dein Outfit auch nicht, oder?", brummte Samra, nachdem er immer mal wieder zu mir herüber geschielt hatte.
"Seit wann interessiert mich deine Meinung? Außerdem wollte Vladislav, dass ich das anziehe.", sagte ich genervt und legte zum Schluss noch ein hübsches, provokatives Lächeln auf.
"Wenn du die nächsten Tage überleben willst, solltest du lieber nicht so eine große Fresse haben.", grinste er nun ebenfalls gespielt und legte seine warme Hand auf meinen Oberschenkel.
"Nimm deine Pfote da weg.", zischte ich wütend, aber er dachte nicht mal daran. Stattdessen rutschte er noch ein Stück weiter hoch, als der Keller unser Essen auf den Tisch stellte.
"Lass es dir schmecken, Mon Ami.", lächelte er.
"Sorry, das war wichtig.", entschuldigte sich Vladislav, der sich nun wieder zu uns setzte.
"Alles gut, Bruder." nuschelte Samra und drückte seine Hand an meinem Bein ein wenig zu, was dazu führte dass ich ruckartig auf meinem Stuhl zurück rutschte.
"Alles okay Baby?", fragte Vladislv skeptisch, während ich einfach betete dass er nicht noch weiter hoch rutschen würde.
"Jaja, alles gut.", antwortete ich mit einem gespielten Lächeln.
"Na dann, guten Appetit.", sagte er und nahm sein Besteck in die Hand. Endlich nahm der Libanese seine Hand von meinem Bein weg und begann ebenfalls, sich sein Essen reinzuschaufeln.
"Hast du keinen Hunger?", fragte mich Vladislav, weil ich einen Moment brauchte um auf das eben klarzukommen.
"Doch.", murmelte ich und stocherte in meinem Essen rum. Wenn ich daran dachte, dass ich die nächsten Tage mit Samra allein sein würde, verging mir gewaltig der Appetit.
"Baby, iss endlich.", knurrte Vladislav kauend, als ich immernoch keinen Bissen herunter bekommen hatte. Ich riss mich zusammen und schaffte es dann, mich irgendwie auf das warme Essen vor mir zu konzentrieren.
"Wenn alles passt, drehen wir Videos in LA. Joker-Videos. Das wird krass.", sagte Vladislav begeistert.
"Klingt doch gut.", grinste ich, woraufhin er mich mit vollen Backen anlächelte.
"Bleib mal so.", lachte ich und holte mein Handy hervor. Ich musste so lachen, dass ich mich beinahe an meinem eigenen Essen verschluckte.
"Wie kann man nur so süß aussehen?", fragte ich kichernd und betrachtete das Foto auf meinem Handy.
Wehe, wenn du das irgendwo hochlädst.", lachte er und hielt drohend seine Gabel nach oben.
"Hä, wieso sollte ich? Das wird mein neues Hintergrundbild.", antwortete ich und stellte es sofort als Sperrbildschirm ein.
"Ach du Scheiße.", brummte Samra mit vollem Mund neben mir. Ich wollte gerade kontern, doch da bemerkte ich dass er nicht uns damit meinte. Durch die Tür des Restaurants war gerade Zoey hereingekommen, die uns nun entdeckt hatte und winkend auf unseren Tisch zu steuerte.
"Wer ist das?", fragte Vladislav, der sich umgedreht hatte und die dunkelhaarige Frau verwundert anstarrte.
"Lange Geschichte. Erklär ich wann anders.", antwortete Samra seinem besten Freund, während er den Blick von der Frau mit dem bauchfreien Pulli nicht abwendete, die schon fast bei uns war.
"Was ein Zufall, ihr hier? Hi, ich bin Zoey. Krass, ich wollte dich schon lange mal kennen lernen, aber Hussein hielt das für keine gute Idee. Naja, jetzt treff ich dich ja doch.", sagte sie aufgeregt und klettete sich an meinen Freund, der sie sprachlos mit vollem Mund anstarrte. Er kaute zuende und schluckte dann, bevor er wusste was er sagen sollte und reagierte.
"Ja, hi und so.", murmelte er überfahren.
"Ach Gott, so schüchtern. So kennt man dich ja gar nicht.", lachte sie und knuffte ihm in die Wange.
"Hey Josy, freut mich dich mal wieder zu sehen. Aber hätten wir ja sowieso bald, oder?", sagte sie freundlich, woraufhin Samra sich neben mir räusperte.
"Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich ein bisschen mit bei euch sitze, oder? Perfekt, ich bestell mir eben was.", quietschte sie, klopfte auf Vladislavs Oberschenkel und hüpfte vom Tisch auf, um einen Keller aufzusuchen.
"Was zum...?", fragte Vladislav fassungslos, und schaute zwischen Samra und mir hin und her.
"Frag nicht.", sagte ich nur und steckte mir schnell die Gabel in den Mund, bevor ich noch mehr dazu sagen musste. Eine Sekunde später war sie auch schon wieder da, und setzte sich freudestrahlend auf den freien Platz neben Vladislav - und somit gegenüber von Samra.
"Also, wie geht es euch? Ist ja wahnsinn, dass wir mal alle zusammen was machen. Hussein taucht ja immer ganz gerne ab, nachdem wir beide..."
"Uns geht es bestens, danke.", unterbrach Samra sie schnell, bevor sie weiterreden konnte.
"Ach, das freut mich. Wie ist das eigentlich, bist du jetzt mit beiden zusammen, oder nur mit Capi? Ich meine, du und Hussein habt ja zu zweit im Hotelzimmer geschlafen...da lief doch bestimmt was, oder? Ich meine, wie kann man so einen Mann schon widerstehen?", fragte sie neugierig und stupste Vladislav mit dem Ellbogen an, der sich daraufhin beinahe an seiner Pommes verschluckte.
"Oh, sollte das geheim bleiben? Hoppla." Sie hielt sich kichernd die Hand vor ihren Mund, während sie Samra beobachtete, der sich bemühte nicht auszurasten.
"Nein, das war so abgesprochen. Und da ging nichts, wir haben einfach nur geschlafen. Vladislav weiß das, ist also kein Geheimnis.", sagte ich, als die Jungs kein Wort heraus brachten.
"Puh, na dann ist ja gut. Ich will ja nicht, dass ihr euch streitet.", kommentierte sie.
Der Kellner kam zu uns und brachte ihr einen Cocktail, woraufhin sie sich zwinkernd bei ihm bedankte.
"Isst du nichts?", fragte Samra, der seine Stimme wiedergefunden hatte.
"Baby, alles gut. Ich darf doch, oder?", fragte sie und klaute sich dann dreist eine Pommes von Vladislavs Teller.
"Hm, lecker!", stöhnte sie und mopste sich noch ein paar. Vladislav wollte gerade was erwiedern, doch ich griff nach seiner mittlerweile geballten Faust auf dem Tisch und verhinderte somit schlimmeres.
"Also ihr zwei, wir wollten doch noch etwas besprechen?", sprach sie kauend und richtete ihre Aufmerksamkeit auf Samra und mich. Sofort lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Wenn sie jetzt mit dem Dreier vor Vladislav anfangen würde, würde ich im Boden versinken. Und er würde wahrscheinlich komplett ausrasten.
"Lass uns das später bereden. Iss erstmal.", hakte Samra ein und schob ihr seinen Teller zu, auf dem noch ein paar Pommes lagen.
"Danke Hussein, wie aufmerksam.", grinste sie und schob sich die Rester in den Mund - somit war sie zumindest für einen Moment still. Samra rief den Kellner zu uns und bestellte sich noch einen Nachtisch, während ich einfach hoffte dass Zoey die Klappe halten würde. Wenige Minuten später kam der Keller wieder und stellte einen Teller mit Erdbeer-Panacotta vor ihn. Vladislav hingegen schob sich noch den letzten Bissen von seinem Essen in den Mund, und schob den Teller dann ein Stück von sich weg.
"Tamam, ich bin voll.", sagte er und rieb sich über den Bauch.
"Ach, da passt noch was rein. Bestell dir doch auch noch was zum Nachtisch. Oder soll ich aushelfen?", mischte sich Zoey ein und legte ihre Hand auf seinen Bauch. Ohne lange zu zögern packte er ihr Handgelenk und entfernte es von seinem Körper. Dann richtete er sich auf und ich sah, wie sie leicht schmerzerfüllt ihr Gesicht verzog - allerdings schien ihr das zu gefallen, denn sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
"Lass deine dreckigen Hände bei dir, bevor ich dir die Fresse stopfe.", knurrte er aggressiv.
"Ich lass es gerne darauf ankommen.", kicherte sie, biss sich auf die Unterlippe und schaute direkt auf seine Mitte.
"Komm Habibi, iss was.", sagte Samra, nahm einen Löffel von seinem Nachtisch und stopfte es ihr in den Mund. Vladislav ließ ihre Hand los und fuhr sich dann über seinen Bart, um sich irgendwie abzuregen. Krass, so wütend hatte ich ihn schon lange nicht mehr erlebt.
"Schmeckt?", grinste Samra, während er Zoey fütterte. Sie nickte zufrieden und genoss seine Aufmerksamkeit. Er machte immer weiter, Löffel für Löffel. So langsam hatte ich das Gefühl, dass er das nicht mehr machte um sie zum schweigen zu bringen - sondern um zu provozieren.
"Ich geh kurz aufs Klo.", stöhnte Vladislav seufzend, legte seine Serviette auf den Tisch und stand dann auf.
"Soll ich dich auch füttern? Ist genug für euch beide da.", schmunzelte Samra mich an, und hielt mir seinen Löffel und die Nase.
"Nein, da..." Ich wollte ablehnen, doch ohne meine Einstimmung steckte er mir den Löffel in den Mund.
"Komm, noch einen.", grinste er und schaufelte sich erneut etwas von seinem Panacotta auf den Löffel.
"Ich geh auch auf Toilette.", sagte ich schnell und schob seine Hand von meinem Gesicht weg.
"Bleibt mehr für dich.", sagte er dreckig grinsend und widmete sich wieder Zoey. Ich tapste schnell in Richtung Toiletten, wo ich vor dem Männerklo auf Vladislav wartete. Nach einer Minute kam er aus der Tür, während er seinen Gürtel zu machte.
"Baby?", fragte er verwundert, als er mich sah.
"Sag mir bitte, dass du das auch ekelhaft findest.", sagte ich flüsternd und wies mit meinen Blicken auf den Libanesen, der dem aufdringlichen Mädel vor sich immer mehr Panacotta in den Rachen stopfte. Mich würde es nicht wundern, wenn die gleich noch seine ganze Hand auffressen würde.
"Was meinst du, warum ich aufgestanden bin?", fragt er rhetorisch und nahm meine Hand.
"Hey, was hast du vor?", kicherte ich, als er mich mit in die Männertoilette zog. Anscheinend waren wir alleine, sonst hätte er das wahrscheinlich nicht gemacht. Ohne zu antworten öffnete er eine der Kabinen und schubste mich hinein. Dann drehte er das Schloss um, packte mich an der Hüfte und drückte mich gegen die Wand.
"Ich dachte, du bist vollgefressen?", quietschte ich, als er mir seine salzigen Lippen aufdrückte.
"Hab noch Platz für Nachtisch.", raunte er in mein Ohr, und wanderte mit seiner Hand an meinem Bein hoch.
"Was, wenn jemand rein kommt?", fragte ich schwer atmend.
"Ist mir gerade sowas von Latte.", brummte er und vergrub sein Gesicht in meiner Halsbeuge.
"Aber Vladislav, wir..."
"Klappe.", murrte er, drückte seine Hand auf meinen Mund und führ sanft über meine Seiten. Leise stöhnend gab ich mich ihm hin, währender mit seiner Hand unter mein Kleid rutschte. 
"Siehst du, deswegen liebe ich es wenn du Kleider anhast.", flüsterte er, was mich grinsen ließ. 
"Wir haben fünf Minuten, bevor Samra sich Sorgen macht und uns sucht.", sagte er.
Ich schaute ihn skeptisch an, weil ich nicht glaubte das wir das schaffen würden.
"Keine Sorge, wir schaffen das locker.", flüsterte er als hätte er meine Gedanken gelesen, und hob mich dann mit Schwung auf seine Hüften. 


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"Das ist das dritte mal heute. Wir sind richtige Tiere.", sagte ich außer Atem, während er seine Hose wieder hoch zog.
"Das dritte, aber nicht das letzte mal heute.", sagte er zwinkernd, was meine Beine wieder schwach werden ließ. Gott, der Junge machte mich fertig. Wie er seinen Gürtel wieder zu machte...am liebsten hätte ich ihn unterbrochen und eine zweite Runde verlangt.
"Komm, wir müssen zurück.", unterbrach er mich beim träumen, zog meinen Slip wieder hoch und fuhr mit seiner Hand durch meine leicht zerzausten Haare. Dann drückte er mir noch einen letzten Kuss auf, nahm mich wieder bei der Hand und ging gemeinsam mit mir zurück zum Tisch.
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Kleine Anmerkung: Ich weiß nicht mehr, ob Capi Zoey kennt oder nicht 🙈Ich glaube, ich hatte sie noch nicht mit ihm in Verbindung gebracht. Falls doch, schreibt das bitte mal in die Kommentare, dann änder ich die Stelle im Kapitel 😊

Achso, und ein kleines Dankeschön an Capi1993  für die Idee mit Zoey. ❤️🔥😊

PS: Lest mal in die neue Story von  Story_1811 rein.
Ist wirklich sehr gut geschrieben bis jetzt 👌🏼🤭😁

 Ist wirklich sehr gut geschrieben bis jetzt 👌🏼🤭😁

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