Anführer und irre Gesellschaft

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Ich ging weiter hinein in dieses Rathaus und wartete nur auf eine böse Überraschung. Nach ungefähr 3 Minuten Warten, kam ein schwächlich wirkender Mann auf mich zu gelaufen und fragte mich nach meinem Namen und was ich dort zu suchen hätte. Ich wurde von ihm an die Hand genommen und weiter geführt. Ich ging einen langen Gang entlang und blieb vor einer großen Holztür stehen. Der Mann klopfte und ich wurde hinein geführt. Ich hoffte nur, dass man mir die Nervosität nicht ansah. Ein gut gekleideter Mann saß auf seinem Stuhl und der kleine Mann verbeugte sich. Ich tat es ihm nach und verbeugte mich ebenfalls. "Danke Jack, sie können gehen." sagte er und der etwas kleinere Mann verschwand wieder. "Also wer bist du und was hast du hier zu suchen?" "Ich bin Hayley Stewart und wollte fragen ob ich hier etwas Munition für meine Waffen bekommen könnte. Ich weiß ich bin eine Fremde für sie und eine potentielle Bedrohung für ihr Volk aber es wäre nett wenn sie mir aushelfen würden." Meine Stimme war zittrig jedoch versuchte ich sie stark und mutig wirken zu lassen. Er musterte mich während ich sprach. Warum schaut er mich so an als wäre er scharf auf mich? ,stellte ich mir die Frage im Kopf. "Ich weiß nicht. Dafür musst du mir eine Gegenleistung erbringen." Ich schaute ihn perplex an und er sprach weiter. " Oh wo hab ich nur wieder meine Manieren? Ich bin Justin Camfort und regiere dieses Volk." Ich traute mich nicht irgendetwas zu sagen und nickte nur leicht. Ich brauche die Munition. ,dachte ich mir. "Was soll das für eine Gegenleistung sein?" fragte ich schließlich. "Das erzähl ich später, du musst dich etwas hübsch machen." sagte er und klatschte einmal. Sofort kamen 3 Frauen hinein und stellten sich alle in einer Reihe vor mir auf. Ihre Gesichter waren ausdruckslos und leer. Eine Frau nahm mich an die Hand und zog mich mit sich. Ich wurde in ein Badezimmer geführt. Sie deuteten auf die Dusche und ich ging dann in aller Ruhe duschen. Als ich dann die Unterwäsche anzog, die mir bereit gelegt wurde, ging ich raus und wurde dann in einen Raum daneben hübsch gemacht und wurde dann in ein weinrotes One Shoulder Kleid gesteckt, welches nur bis zu den Knien ging. Als ich dann fertig gemacht worden war, wurde ich wieder zurück geführt. Ich sah Justin verwirrt an und er deutete mir an zu ihm zukommen und trat zu ihm hinüber. Er schaute aus dem Fenster und ich stellte mich neben ihm. Ich sah nach draußen und fand fröhliche Kinder spielend auf der Straße und die Wachen, die die Burg beschützten. Während ich nach draußen schaute, wurde mir gar nicht bewusst, dass Justin hinter mich getreten war. Er legte seine Hände um meine Taille und ich erschrak. "Hey was soll das werden?" wollte ich wissen. Er zog mein Becken ruckartig an seins heran und ich konnte seinen heißen Atem in meinem Nacken fühlen. "Das rote Kleid macht dich so unglaublich verführerisch sexy." flüsterte er mir ins Ohr. Ich spielte nur widerwillig mit aber ich musste mir schnell etwas einfallen lassen, bevor ich mit ihm im Bett landete.

Hey Freunde und Fans
Ich hoffe euch geht's gut und ich hoffe das ihr alle einen angenehmen Tag hattet. Ich wollte einer Nudel vielen Dank sagen und hab sie in diesem Kapitel mit eingebunden und zwar ist das der justinwittkowski der mich jedes mal auch zum schreiben von dieser Story animiert.  Ich weiß oft nicht wie er es schafft aber er schafft es. Zudem will noch dem @Maik_Kirito für seine oder ihre Kommentare auf diese Story danken. Es hilft mir wirklich sehr und ich freue mich wenn ich meinen Lesern etwas gutes tun kann.

Ich wünsche euch einen schönen Tag/Abend/Nacht wann ihr es auch immer liest.
Eure Hermine

Das Lied der AhnenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt