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"Danke Jeno" ich nahm ihm den Pape Teller ab und wir setzten uns an die Plätze wie auch davor schon.
"Ich danke euch beiden das ihr gekommen seid" ich sah beide Jungs neben mir an.
"Für dich würde ich alles tun" erwiderte Jeno darauf und keine Sekunde später, als ich auf Seungmin's Teller blickte, sah ich die Gabel die in diesem steckte.
Ich sah zu ihm auf.
"Alles in Ordnung?" fragte ich leise und legte meine Hand auf seine.
Er sah in meine Augen und nickte.
"Danke das ich hier sein darf, in deiner Nähe" flüsterte er.
Diese Worte, in dieser Tonlage, in dem Moment waren unglaublich wahr zu nehmen.
Ich blinzelte verträumt und schluckte leicht den Kloß in meinem Hals runter.
Vorsichtig ließ ich seine Hand los und stocherte ein wenig überfordert in meinem Essen rum.
"Alles gut Kleine?" ich nickte sofort nach Jeno's frage.
Mir ging es mehr als gut, ich würde sogar sagen ich war ober glücklich, so sehr wie noch nie.
Denn zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich das selbe was ich für einen Menschen empfand.
Also ich glaubte ganz fest daran und so wurde es für mich wahr.
Plötzlich ertönte Musik, mir sehr bekannte Musik.
"Du denkst genau das selbe wie ich. Komm schnell" Jeno stellte sein Essen beiseite ergriff meine Hände, nachdem mein Teller ebenfalls außer Reichweite bewahrt vorm um stoßen war.
Er zog mich hoch und ich stolperte fast über meine eigenen Füße als er mich hinter sich her schleppte.
Ich sah über meine Schulter zu ihm, Seungmin, der uns ein wenig verdaddelt nach sah.
Ich war auch nicht ganz überzeugt von dem hier.. Sicherlich verbindet Jeno und mich dieses Lied da wir bereits in der Schule zusammen dazu tanzten..
Aber ich wollte mit Seungmin tanzen. Dabei mein Kopf auf seine Brust legen und seinem Herzschlag lauschen

ᵗʰᵉ ᵇᵒʸ ᶠʳᵒᵐ ᵗʰᵉ ᶜᵒᶠᶠᵉᵉˢʰᵒᵖ | •ˢᵉᵘⁿᵍᵐⁱⁿ•Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt