Das ist seine Schuld

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Stiles hüpfte daraufhin in den Jeep und fuhr los.

„Äh wie wärs in deinem Haus.", schlug Stiles vor, da wir gerade über Orte nachdachten an denen wir Jackson verstecken könnten.

„Nicht wenn meine Mom da ist.", gab Scott zurück und Stiles nickte.
„Wir müssen ihn irgendwo festhalten bis wir heraus gefunden haben was wir mit ihm machen.", fügte Scott hinzu.

„Und ihn davon überzeugen das er gefährlich ist.", hing ich noch hinten dran.
„Ich finde wir sollten ihn einfach töten.", sagte Stiles und zuckte mit den Schultern.

„Bin auch dafür. Scott du wurdest überstimmt.", sagte ich grinsend.
„Wir werden ihn nicht umbringen.", gab Scott zurück.

„Argh. Okay, okay.", grummelte Stiles.
„Das ist die Idee.", sagte er und sein Kopf schoss nach oben.
„Und bricht sie das Gesetz ?", fragte Scott aufgeregt.

„Denkst du es lässt sich vermeiden ?", fragte Stiles seinen besten Freund.
„Ich wollte ja nur optimistisch sein.", gab Scott zurück.
„Wie löblich.", kam es von mir.

***

Am nächsten Morgen stand ich extra früh auf, raste die Treppe hinunter, schnappte mir meine Schlüssel und fuhr dann in den Wald in dem wir Jackson gestern in einem Gefangenem Transporter zurück gelassen hatten.

„Weißt du das wir dir einen Gefallen tun ?", hörte ich Stiles im inneren des Transporters fragen.
Ich öffnete die Tür und setzte mich grinsend neben Stiles.

„Wunderschönen guten Morgen Jackass und ja wir tun dir einen Gefallen denn du hast gestern fast deinen besten Freund um die Ecke gebracht.", sagte ich und sah Jackson genervt an.

„Sie hat recht. Du tötest und bevor wir nicht wissen wie wir sich aufhalten können, solange bleibst du hier drin.", fügte Stiles hinzu und fing an in seinem Rucksack zu wühlen.

Als er seine Hände aus dem Rucksack zog holte er zwei Sandwiches aus seiner Tasche.
„Also willst du Schinken-Käse oder Truthahn?", fragte er und hielt die beiden in Plastik eingewickelten Dinger nach oben.

„Denkt ihr wirklich meine Eltern würden nicht nach mir suchen ?", fragte Jackson arrogant.
„Nicht wenn sie denken das alles okay ist.", sagte Stiles und zog Jackson Handy aus seiner Jackentasche um es ihm zu zeigen.

„Tja.", fügte Stiles noch grinsend hinzu.

***

„Schuppen ? Wie ein Fisch ?", fragte Jackson ungläubig.
„Eher wie ein Reptil.", antwortete ich und legte meine Füße hoch um bequemer zu sitzen.

„Und deine Klauen haben so eine Flüssigkeit die Menschen paralysiert und du hast einen Schwanz.", fügte Stiles hinzu und legte auch seine Füße hoch.

„Ich habe einen Schwanz?", fragte Jackson kritisch.
„Ja einen Schwanz.", bestätigte Stiles.
„Und was kann der so?", fragte Jackson wieder.

„Keine Ahnung nichts.", gab Stiles zurück und Jackson zog seine Augenbrauen hoch.
„Kann ich ihn benutzen um euch zu erwürgen?", fragte Jackson wütend.

„Du glaubst uns immer noch nicht ?", fragte ich und legte meine Hand aufs Herz um meine äußerst große Enttäuschung preis zu geben.

Noch eine Argent ? //Stiles StilinskiWo Geschichten leben. Entdecke jetzt