Nous chassons ceux qui nous chassent

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Bis mir ein Gedanke kam.
Wo war Lydia?

„Stiles?", fragte ich und sah mich nun um.
„Was ist los ?", fragte er besorgt und folgte meinem Blick in alle Richtungen.
„Wo ist Lydia ?", fragte ich leicht panisch.

„Sie wollte Jackson suchen, das ist jetzt ungefähr...", er sah auf die Uhr und verstummte.
„Eine Dreiviertelstunde her...", sagte er und sah sich nun auch hektisch um.

„Okay, es ist bestimmt nichts. Sie musste bestimmt nur aufs Klo.", sagte ich und ging schnell, aber nicht ohne mich noch einmal umzudrehen.
„Schon okay, geh ruhig. Ich suche draußen.", sagte Stiles.

***

Nach 30 Minuten hatte ich Lydia immer noch nicht gefunden und das schlimme war Stiles war nun auch verschwunden.
Genauso wie Scott und Allison.

Auf dem Parkplatz suchte ich auch überall bis es mich zu den Bussen führte.
Dort fand ich Scott zwischen zwei Autos. Ich riss meine Augen auf als mir das eine Auto unfassbar bekannt vorkam. Ein roter Truck.

Unser roter Truck, oder um genauer zu sein der Truck meines Vaters und der andere wagen gehörte einem seiner Leute.
Die beiden fuhren auf Scott zu der im letzten Moment Hochsprung und auf dem Autos landete, allerdings in verwandelter Form.

Ein lautes Schluchzen ertönte, Scott rannte weg und mein Blick glitt zum Bus.
Allison.
In dem Bus stand meine Schwester und hielt sich die Hände vor ihren Mund.

Ich rannte so schnell ich konnte zum Bus. Mein Vater sah ein wenig überrascht aus das ich hier war, aber das interessierte mich gerade relativ wenig.
Allison nahm meine Hand und stieg aus dem Bus aus, danach drückte sie sich fest an mich.

Ein lautes Schluchzen entwich ihrer Kehle und ihre Beine gaben langsam nach.
„Shhhh, schon okay.", flüsterte ich leise, bis sie dann fast komplett zusammen brach und Dad die Sache übernahm.

Er verfrachtete Allison ins Auto und sah mich wartend an.
„Ich fahr mit meinem.", sagte ich langsam.
„Sicher?", fragte Dad besorgt.
Ich nickte nur leicht, drehte mich um und ging schnell zu meinem Jeep.

Im Jeep sitzend zog ich mein Handy heraus und scrollte dann durch die Kontakte.
Stiles
Meine Finger tippten schnell auf seinen Namen.
Mit dem Handy am Ohr startete ich den Motor.

Piep....Piep....Piep...dieser Gesprächspartner ist zur Zeit leider nicht erreichbar, bitte hinterlassen sie eine Nachricht nach dem Tonsignal. Piep

„Hör zu Stiles. Ich weiß nicht wo du gerade bist oder ob du Lydia gefunden hast, aber Scott steckt in Schwierigkeiten. Bitte ruf mich an.", ratterte ich schnell runter.

***

Zuhause zog ich das nervige Kleid aus und zog eine Jeans, ein schwarzes T-Shirt und meine Lederjacke an.
Dann holte ich meinen neuen Bogen aus dem Schrank, spannte ihn und schnappte mir alle Pfeile die hier so rumlagen.

Meine Gedanken ratterten während ich die Pfeile zusammen sammelte. Wo könnte Stiles sein ?
Auf einmal klopfte es an meiner Tür.
Schnell riss ich meinen Kopf hoch, packte meine Tasche mit Pfeil und Bogen und sprintete zum Fenster.

Mit meinen Füßen landete ich fest auf dem Boden und drückte mich dann so an die Hauswand das man mich von oben nicht sah.
„Keyla!!!", hörte ich meine Mutter rufen.

Noch eine Argent ? //Stiles StilinskiWo Geschichten leben. Entdecke jetzt