Hey Leute and welcome, in dieser Geschichte geht es um Keyla Argent.
Was würde passieren wenn Allison nicht die einzige junge Argent gewesen wäre?
Was würde passieren wenn nicht nur Scott und Allison eine ziemlich lange Geschichte hinter sich hätt...
Ich hasste dieses Geräusch, also versuchte ich ohne meine Augen zu öffnen mit meiner rechten Hand den Wecker auf meinem kleinen Nachttisch zu ertasten. Meine Finger berührten das kalte Plastik und drückten auf den entsprechenden Knopf zum ausschalten. Allerdings lies der Wecker sich nicht ausschalten und so flog er mit einer schnellen Bewegung meiner Hand hochkant an die nächst beste Wand.
Er machte noch ein gequältes letztes Geräusch bevor er dann den Geist aufgab und der Raum wieder in völliger Stille lag. Bis zu dem Zeitpunkt als ich Allison klopfen hörte und sie ein „Guten Morgen Schwesterherz, Zeit zum aufstehen!", von sich gab. Ich stöhnte auf als sie mir die Decke und somit den Schutz vor Kälte wegriss.
Langsam schwang ich meine Beine über die Bettkante und blinzelte sie aus müden Augen an. „Morgen.", grummelte ich, während sie nur sanft lächelte. „Also Aufstehen, wir müssen uns noch fertig machen.", sagte sie grinsend
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Ich öffnete meinen Schrank und nahm ein schlichtes Outfit, mit einem von Mom's Designer Armbändern heraus und verzog mich dann in die Dusche.
Angezogen und frisch gemacht lief ich nach unten, wo schon Mom, Dad und Allison auf mich warteten. Ich schnappte mir einen Apfel und meine Schlüssel genauso wie meinen Rucksack und machte mich auf den Weg zu meinem Jeep. Allison setzte sich auf den Beifahrersitz und ich trat das Gaspedal durch.
Die Fahrt verlief relativ still, was eigentlich nicht Allisons Art war. „Alles gut bei dir ?", fragte ich besorgt und sah dann kurz zu ihr. Sie saß allerdings nur lächelnd da und schaute aus dem Fenster. „Ach, ich hab gestern nur jemanden kennengelernt.", sagte sie zufrieden. „Wann das denn ?", fragte ich verwirrt.
„Gestern Abend. Dad war so besorgt das er und ich losgefahren sind um dich zu suchen. Dabei hab ich einen Hund angefahren und ihn zur Tierklinik gebracht. Da hab ich dann Scott kennengelernt.", beantwortete sie glücklich meine Frage. „Scott Mc Call?", fragte ich mit hochgezogenen Augenbrauen.
„Du kennst ihn?", fragte sie nun verdutzt. „Ähm... nicht direkt.", sagte ich und parkte den Wagen. Als ich aus dem Fenster sah, erblickte ich Stiles wie er gekonnt aus seinem Jeep sprang. Sein Blick glitt zu meinem Jeep und er winkte kurz bevor er sich dem Eingang zu wand.
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