• Versuche ein Regenbogen, in den Wolken eines anderen zu sein. •NELIA:
Es war ein so schöner Tag mit den Jungs. Früher waren die beiden die wichtigsten Jungs in meinem Leben. Dann bin ich gegangen und erst jetzt wieder gekommen. Niemand nahm es mir noch übel. Sie haben mich mit offenen Armen wieder empfangen. Ich liebe meine Freunde. Gerade schaue ich zu den Idioten nach vorne sie wippen und bewegen sich zu dem Lied synchron und lachen und Dean singt sogar schief mit. Will's Auto haben wir stehen lassen und sind mit Deans weiter gefahren weil es getönte Scheiben hat und uns die Presse mal wieder nicht in Ruhe gelassen hat. „Wollen wir noch was essen gehen?", frage ich die beiden. Ich möchte nicht das der Tag schon zu Ende ist. Beide stimmen zu und wir suchen ein kleines Restaurant auf das sehr abgelegen lag. Wir gehen rein und setzen uns an einen leeren Tisch. Es war nicht viel los. „Lia, du bist wieder da?", kreischt mir eine zu bekannte Stimme in meinem Rücken. Ich drehe mich um und Sue steht mit einem fetten Grinsen hinter mir. Dean und ich waren früher oft hier und Sues Mom gehört der Laden, also war sie immer hier. Sie umarmt mich und fragt mich aus. „Ladys können wir erst mal bestellen?", Dean sah uns bittend an und passend dazu knurrte sein Magen. „Ihr beide.. hier ... zusammen?", fragt Sie stotternd. Ich nicke und dann räuspert sich Sue und nimmt unsere Bestellungen auf. „Sue hat das Restaurant übernommen.", erzählt Dean als sie weg war. „Wow, echt ?", frage ich fasziniert. Dean nickt und lehnt sich nach hinten. Wir redeten noch über dies und das... bis wir fertig waren und nachhause fuhren. Als erstes setzte Dean, Will an seinem Auto ab und dann fuhr Dean mich zu mir. „Können wir uns morgen auf einen Kaffee treffen, ich möchte etwas mit dir besprechen.", fragt Dean höflich als er zum stehen kam. „Ok.. wann?", frage ich neugierig. „Gegen 14 Uhr?", fragt er. „Ich habe davor noch Training.", setzt er noch hinter her. „Ja ok.", sage ich und verabschiede mich. Er lächelt und fährt dann.
Brian rief mich am späten Abend noch an. „Hey meine Maus.", begrüßt er mich. Er erzähle was es so neues gab in NewYork und ich erzählte was in l.A. neues gab. „Hier regnet es wie aus Eimern und bei euch sind 30°?", Brian fiel aus allen Wolken. „Du sag mal Nelia... ich habe ja Semesterferien und Isi und Jace gehen mir richtig auf den Sack. Könnte ich nicht mal ein bisschen zu dir in deine Heimat kommen?", fragt er hoffend. „Warum eigentlich nicht.", sage ich. „Meine Eltern werden schon nichts dagegen haben. Sie kennen dich ja.", erkläre ich. Brian nickt glücklich. „Ich buche gleich für morgen einen Flug.", jubelt er aufgeregt. „Aber erst Abends. Um 14 Uhr habe ich noch was vor.", sage ich und Brian der sich gerade nur auf seinen PC geachtet hat wird hellhörig. „Mit wem denn ?", fragt er schelmisch. „Dean.", sage ich kurz. Er fängt an zu kreischen. „Ich wusste das da wieder was läuft.", schreit er. „Ne er hat eine Freundin. Und geredet haben wir immer noch nicht über damals.", sage ich. „Das kann ja sein aber ich sehe viel in den Medien über euch." sagt er grinsend. „Vorher hat er mich nicht so sehr interessiert aber seit ich weiß das es dein Dean is schaue ich täglich nach neuen Nachrichten.", sagt er grinsend. Ich verdrehe die Augen.
Nächster Tag.
Um 13.30 machte ich mich auf den Weg in das Café. Ich setzte mich an meinen Stammplatz und orderte einen Kaffee. Dann kam auch Dean. Er lächelt mich erschöpft an. Das Training muss wirklich anregend gewesenen sein. Er umarmt mich kurz und setzt sich dann. Als auch er seinen Kaffe unter der Nase hat frage ich endlich nach dem Grund des Treffens. „Wie du ja schon weißt habe ich den Laden ja gekauft.", er deutet um sich. Ich nicke. „Ich möchte das wir uns das Geschäft teilen. Ich habe es damals für dich bzw uns gekauft. Ich habe gehofft du kommst wieder und wir können den Laden zusammen schmeißen. Und jetzt bist du hier und ich möchte es immer noch. Also als Freunde bzw dann Geschäftspartner.", stellt er nochmal klar. Ich sehe mich um, eigentlich gibt es nichts zu überlegen. „Warum nicht.", sage ich und er grinst. Dann holt er schon tausend Bögen an Papierkram. „Du liest dir das alles in Ruhe durch und dann gibst du mir das einfach unterschrieben zurück.", sagt er und schiebt mir die Papiere zu. Ich nicke verstehend. „Hast du noch Vorschläge was wir aus dem Laden machen können?", fragt er. Ich sehe mich um und überlege und dann erzähle ich meinen Vorschlag. „Ok.", sagt er. „Wie ok?", frage ich. „Können wir machen, ok.", sagt er dann lächelnd. Ich sehe ihn baff an. Er trinkt genüsslich seinen Latte und schaut mich an. Wir quatschen noch ein wenig. Und dann trennen sich unsere Wege. Ich muss zum Flughafen und Dean zu Mandy, die hat die ganze Zeit angerufen.
„Soll ich dich nachhause fahren?", fragt Dean. „Ne bin mit Auto.", sage ich. Auf dem Weg zum Flughafen habe ich mein Radio auf richtig laut. Ein Radiosprecher erzählt gerade von der neuen aufstrebenden Sängerin aus New York. Er sagt: „ seit vier Jahren sind nun Lieder von ihr veröffentlicht, singen tut sie aber schon länger. Anfangs fing es an mit einem Musikvideo welches sie zeigte als sie noch einiges jünger war, ein Freund nahm sie unwissend auf und stellte es online. Mit diesem Video machte sie viele Klicks und wurde immer bekannter nach und nach forderten die Fans nach mehr Liedern und so entstanden noch einige Lieder. Bis heute ... Jahre später kennt immer noch niemand ihre richtige Identität nur ihr Künstlername ist bekannt. Jetzt folgt ihr erstes Cover, dass sie in dem Musikvideo gesungen hat. Nach dem Hype hat sie dies noch einmal aufgenommen. Das Lied heißt: Ich will nur."
( Lied oben )
Ich höre die ersten Klänge und erkenne es sofort. Aus voller Kehle singe ich laut mit. Ich komme zu spät am Flughafen an und Brian steht schon wartend auf dem Parkplatz. Er sieht mich etwas genervt an als er mein Wagen erkennt. „Na endlich.", seufzt er als er die Tür auf macht. Schnell verstauen wir sein Gepäck und fahren los. Brian klebt fast an der Scheibe. „Ist hier immer so viel Sonne und so eine Hitze?", fragt er. „So ziemlich, ja.", antworte ich ihm lachend. „Zum Glück hab ich einen Strandbody, nicht so wie du.", scherzt er und sieht mich belustigt an. „Ey.. hallooo?", beschwere ich mich und wir lachen los.
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Ein Schritt in die Vergangenheit
RomanceMit 18 Jahren ist Nelia abgehauen, nach einem schmerzvollen Ereignis. In NewYork tauchte sie unter und nur ihre Eltern wussten wo sie sich aufhielt. In Ihren Collagejahren baute sie sich ein neues Leben auf. Aber was passiert wenn sie wieder nachh...