In der Geschichte geht es um eine etwas bekanntere junge Schauspielerin die gerade am Anfang ihrer Karriere steht, und sich durch Zufall am Set eines neuen Filmes in einen ihrer co-Stars verliebt. In der gesamten Geschichte geht es also nicht nur um...
Nun waren bereits drei Wochen seit dem letzten Dreh Tag vergangen. Noah und ich konnten trotz der Zeitverschiebung wieder mehr mit einander telefonieren. Meistens war es dann bei ihm allerdings morgens und bei mir abends.
In drei Tagen hatte ich Geburtstag und werde endlich 17. Naja irgendwie freu ich mich doch nicht so darauf. Ich würde ihn gern mit Noah zusammen verbringen aber das geht wahrscheinlich nicht.
Ich lag immer noch in meinem Bett und war dabei mir einen neuen Text für ein leid ein fallen zu lassen. Mit einer Melodie im Kopf stand ich auf und ging zu dem Klavier, welches in meinem Zimmer stand.
Ich setzte mich hin und spielte die Melodie. Nach ein paar versuchen hatte ich dann eine die mir gefiel und notierte diese in meinem Noten Buch. Ich legte das Buch vor mir hin und spulte diese immer und immer wieder. Irgendwann hatte ich dann auch die ersten Textzeilen und notierte auch diese.
Ich lud alles auf meinen Laptop und ging mit diesem auf meine Terrasse. Mit den Kopfhörern im Ohr schneiderte ich alles zusammen und hörte es mir mehrmals an.
Als sich mein Magen bemerkbar machte ging ich in die Küche und suchte nach etwas zum essen. Meine mom war auch in dieser und nackte ihr Brot. Mein dad saß auf dem Sofa und schaute irgend etwas an. Ich hörte die Stimmen meines Bruders und seines Freundes was mich daraus schleusen lässt das er hier war. Warumeigentlichnichtwennichschonbeidehöre ? Als ich in den Kühlschrank schaute begann meine mom mit mir zu reden.
Olivia: „Ich hab gehört das du dabei bist ein neues Lied zu schreiben. Wie läuft es denn ?" fragte sie mich.
Emilia: „Ja und es läuft gut" meinte ich. Sie nickte und ich verschwand mit einem Apfel in der Hand, in meinem Zimmer. Ich setzte mich auf mein Bett und beschloss einen Film anzuschauen.
Am nächsten Morgen wachte ich durch das Klingeln der Tür auf. Müde öffnete ich meine Augen und seufzte. Mit meiner Hand fuhr ich durch mein Gesicht und nahm mein Handy in die Hand. 8 Uhr. Wer kommt bitte an einem Samstag morgen um 8 Uhr zu uns ? Ich hörte nur eine männliche Stimme konnte aber nicht hören was diese sagte.
Müde ging ich zu meinem Spiegel und betrachtete mich in diesem. Meine Haare waren zum Glück nicht so schlimm aber ich sah nicht gerade lebendig aus. Mit meinem Kamm in der Hand setzte ich mich vor meinem schmink Tisch und kämmte mir meine Haare. Als ich damit fertig war cremte ich mein Gesicht und meine Hände ein.
Etwas Mascara und Concealer und ich sah wieder wie ein Mensch aus. Mit meiner Brille auf der Nase zog ich mir schnell eine kurze Hose und ein weißes t-shirt an und ging aus meinem Zimmer.
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(Das Outfit) Im Flur stand ein Koffer und ich war verwirrt. Ich ging weiter und öffnete die Tür welche den Flur von dem Wohnzimmer und somit dem Rest verschloss.
Ja ich weiß das ich sozusagen „ausgegrenzt" mein Zimmer habe, aber es stört mich kein bisschen weil ich somit immer in Ruhe ausschlafen kann. Naja „normalerweise".
Das erste was ich sah war meine mom die mich freudig ansah. Meine Verwirrung wurde nur noch größer und ich zog eine Augenbraue fragend nach oben.
Mein Blick ging weiter dich das Zimmer und ich sah nur noch meinen dad. Ich schloss die Tür und stand nun ganz im Zimmer.
Als ich etwas sagen wollte spürte ich zwar starke Arme um meine Hüfte und drehte mich um. Noah sah mich strahlend an und ich umarmten ihn sofort. Er gab mir einen langen Kuss und lies mich nicht los, was mich keines Wegs störte. Als wir uns aus der Umarmung lösten sah ich meine Eltern an.
Emilia: „Warum ?" fragte ich sie.
Peter: „Weil du bald Geburtstag hast und wir dir eine kleine Freude machen wollten" sagte mein dad.
Olivia: „Auch wenn die nicht an deinem Geburtstag ist" fuhr meine mom fort.
Emilia: „Danke" sagte ich und umarmte beide. Wir setzten uns alle an den Esstisch und mein Bruder kam genau in dem Moment aus seinem Zimmer. Er war 4 Jahre jünger als ich und hatte zwar schon englisch in der Schule aber war noch nicht zu 100 % bekannt mit der Sprache. Er sagte nur „Hallo" und setzte sich verwirrt auf einen Platz. Ich musste leicht schmunzeln. Wir fingen an zu essen und waren eine halbe Stunde später fertig. Als wir alle zusammen alles abgeräumt hatten, nahm ich Noah bei der Hand und sagte „Ich zeig dir jetzt erstmal alles".