alter Freund

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Sapnap pov:

Dieses Folter-Geständnis von Quackity machte mir immer noch zu schaffen. Es war relativ früh am Morgen und ich lag noch mit Karl und Quackity im Bett. Beide hatten sich an mich heran gekuschelt. Karl von hinten und Quackity von vorne. Ich strich ihm seit fast einer Stunde durch die Haare und dachte nach. Plötzlich bewegte dieser sich und ich schloss schnell meinen Augen und hörte sofort auf ihn durch die Haare zu streicheln. Er schien tatsächlich aufzuwachen, denn er Schub sich erst ein bisschen von mir weg und kuschelt sich dann wieder an mich heran. „Schon was tolles, wenn dein Freund ein Dämon ist. Frieren musst du jedenfalls nicht..." meinte er und schmiegte sich wie eine Katze an mich. Ich lächelte in mich hinein und spürte dann wie er sich löste und hin setzte. „War ja klar das die noch pennen..." meinte er und gähnte einmal herzhaft. „Warum stehe ich eigentlich so früh auf? Ich bin auf der Erde nicht im Himmel. Im Prinzip bin ich doch im Urlaub." plapperte er dann los und redete mit sich selbst. Nachdem er seine Diskussion gegen sich selbst gewonnen hatte, legte er sich wieder hin. Er drückte sich erneut an mich und ich spürte seinen riesigen Flügel, der sich über mich und wahrscheinlich auch Karl legte.

„Irgendwie mache ich das alles wieder gut... Versprochen..." flüsterte er dann leise und ich spürte etwas nasses an meiner Brust. Ich drückte Quackity also schnell an mich. Er löste sich von mir und sah mich überrascht an. „Alles gut..." flüsterte ich. Er nickte und kuschelte wieder mit mir. „Es tut mir leid..." entschuldigte er sich. „Ich weiß..." meinte ich dann nur und strich über diese komische Stelle an seinen Flügeln, die ihn immer beruhigte. Plötzlich klingelte es und Quackity löste sich. Er wollte aufstehen, doch ich drückte ihn sofort wieder runter. „Ich geh, du kuschelst!" meinte ich und er sah mich nur ungläubig an. „Kuscheln hilft immer!" meinte ich nur und stand auf. Ich zog mir schnell ne Hose und ein T-Shirt an und ging dann zur Tür. Ich öffnete sie. Schlatt stand vor der Tür und sah mich an. Was wollte der denn hier? „Hallo?" „Hi, ähm–... Ich würde mich heute Abend gerne mit Quackity treffen. Sagst du ihm um 20:00 Uhr auf der Lichtung?" fragte er und ich nickte nur. „Kennst du ihn?" „Kann man so sagen." meinte er und ich  war ein wenig verwirrt. „Sag ihm einfach ein alter Freund will mit ihm reden, ich würde ihn gerne überraschen..." meinte er und ich lächelte und nickte dann verständlich. „Okay, ich sage ihm bescheid." meinte ich und er nickte. Ich schloss die Tür und ging wieder ins Schlafzimmer. 

„Wer war es?" fragte Quackity, als ich mich hingelegt hatte und er sich wieder an mich gekuschelt hatte. „Ein alter Freund, er will dich um 20:00 Uhr auf der Lichtung treffen." meinte ich und er nickte verständlich. Plötzlich brummte Karl und wir drehten uns beide zu ihm um. Er öffnete seine Augen und sah uns an. Dann sah er sich verwirrt um. „Alles gut?" fragte ich. „War ich nicht gerade im Wald?" fragte er verwirrt. Ich und Quackity lachten beide. Dann sah er uns beleidigt an.

am Mittag

Wir waren alle bereit und standen vor der Tür. „Wo gehen wir hin Papa?" fragte mich die kleine. „Wir besuchen jemanden. Deinen großen Bruder Clay!" meinte ich und sah Quackity an. Er sah Julia ein wenig verträumt an. „Na los, gehen wir endlich!" meinte Karl motiviert und zog Quackity mit sich. Ich lachte leicht, nahm Julia auf den Arm und ging mit den beiden zu Technos Haus. Wir standen nun vor seiner Tür und klopften. Es dauerte ein wenig, doch dann stand Techno in der Tür. „Kommt rein." meinte er monoton und wir traten ein. „Du weißt ja wo er ist. Geht einfach zu ihm." meinte er und ging dann irgendwo hin. „Kommt mit." meinte dann Quackity und ging vor. Wir folgten ihm alle und kamen dann in einem Raum an. Dream lag auf dem Bett, eingekuschelt in die Decke. Quackity ging zu Dream ans Bett und schüttelte ihn leicht an der Schulter. Dream wachte langsam auf und sah Quackity erst verwirrt und dann irgendwie glücklich an. Er setzte sich auf und umarmte Quackity. „Morgen kleiner..." meinte Quackity und setzte sich auf die Bettkante. Er löste sich wieder von Dream und sah die kleine an. „Komm her Schatz." meinte er. Sie tapste auf die beiden zu und sah Dream neugierig an. „Dream, das ist Julia. Julia, das ist Dream. Ihr seid halb Geschwister." meinte Quackity und hob Julia vorsichtig hoch. „Hey..." meinte Dream ruhig und lächelte Julia ein wenig schüchtern an. Sie grinste. „Hallo!" meinte sie fröhlich. „Weißt du? Papa hat sich ganz viele Sorgen gemacht um dich!" meinte sie und sah Quackity ein wenig traurig an. „Das ist der Job von Papa... Die müssen sich Sorgen machen..." meinte Dream ruhig. Sie nickte nur. „Und was macht ihr hier?" fragte Dream dann an mich und Karl gewandt. „Mentale Unterstützung!" sagte wir wie aus einem Mund und stellten uns ganz gerade hin. „Verstehe..." meinte Dream und lachte ein wenig.

Wir unterhielten uns fast den ganzen Tag und erfuhren einiges über einander. Ich hatte langsam Zweifel an Dream. Also nicht an ihm, sondern an seiner Rolle. Er wirkte nicht wie der Mörder von Tommy, der unterjocher einer Nation und ein Manipulatives super Hirn. Wir verabschiedeten uns und auf dem Weg nach Hause schwärmte Julia nur von Dream und wie cool er ist.

Quackity pov:

Es freute mich, das Julia und Clay so gut mit einander zurecht kamen. Wir waren wieder zuhause, aber ich musste ja noch diesen „alten Freund" treffen. „Ich bin dann mal weg!" meinte ich und verabschiedete alle. „Bin wohl spät zurück." meinte ich noch und war schon aus dem Haus. Ich spreizt meine Flügel, schlug einmal heftig mit ihnen und flog dann in Richtung Wald. Ich war auf der Lichtung angekommen und wartete. Es geschah lange Zeit nichts doch dann sah ich eine Person in den Schatten der Bäume. „Hallo?" fragte ich und die Person trat ins Licht. Mit blieb der Atem weg und mein Herz blieb stehen. „S-schlatt...?" stotterte ich und sah meinen „toten" Mann an.


Wie wird das Treffen ablaufen?

(Es ist 2 Uhr nachts und ich bin zu müde um es zu schreiben, denkt euch selber was aus! UnU)


To be continued

1050 Wörter

KarlnapityWo Geschichten leben. Entdecke jetzt