Tommy pov:
Ich und Wilbur stritten uns. „Ich wollte nur einen Keks!" schrie ich ihn an. „Kekse sind aber nicht gut für dich!" schrie er weiter. Plötzlich hörten wir einen Knall und waren sofort leise. Wir rannten in die Richtung des Geräusches. Dieser DreamXD stand da und hatte- Phil auf dem Arm... „W-was hast du mit ihm gemacht?!" schrie ich ihn wütend an. Mir egal ob er ein Gott ist oder nicht, niemand verletzt MEINEN Vater! „Sei ruhig Mensch." meinte dieser nur und schwebte irgendwo hin. „Hey! Warte!" schrie ich und rannte ihm hinterher. Wir kamen in Dads Zimmer an und der Gott legte ihn auf dem Bett ab. „W-was ist m-mit ihm?" fragte ich und versuchte nicht zu stottern. Phil hatte überall Wunden und war bewusstlos. „Holt mir Wasser." meinte der Gott Typ. Wil und ich sahen uns an und rannten los. Wenn der Idiot ihm nur ein Haar gekrümmt hat, dreht ich ihm eigenhändig den Hals um. Als wir wieder zurück kamen war der Gott weg und Phils Wunden waren alle versorgt und die hälfte war sogar schon abgeheilt. „Warum sollten wir dann bitte Wasser holen?" fragte ich verwirrt. „Um und ab zu lenken..." flüsterte Wil. Wir stellte das Wasser ab und ging zu Phil.
Quackity pov:
XD hat jemanden geheilt. „Leute, ich muss kurz weg." meinte ich zu Karl und Sapnap. Beide nickten. Ich gab beiden einen Kuss und schnappte mir meine Jacke. Ich musste mal raus und frische Luft schnappen. Ich ging einwenig. Nach kurzer Zeit fing es an zu regnen. Ich versteckte meine Flügel und lief einfach weiter. Die Bäume bieten ein wenig Schutz, aber trotzdem war ich nach kurzer Zeit durchnässt. „Papa..." hörte ich plötzlich eine leise Stimme. Ich schreckte eine wenig auf. Ein kleiner Jung, etwa 15 vielleicht schon 16 kniete an einen Baum gelehnt. Er hatte seinen Kopf in seinen Beinen versteckt und schluchzte.
Ich ging langsam auf ihn und kniete mich nieder. Vorsichtig zog ich ihn an mich heran und umarmte ihn. Er erschrak leicht, drückte sich dann aber fest an mich. „Alles okay..." flüsterte ich. Der Junge wurde größer und nun hatte ich einen 25 Jahre alten jungen Mann im Arm. „Was ist passiert?" fragte ich ruhig. „Liebst du mich...?" flüsterte er nach einer kurzen Stille plötzlich. „Natürlich!" meinte ich. Warum sollt ich ihn denn nicht lieben?! „Liebt mich sonst noch jemand?" fragte er dann. „Natürlich." meinte ich etwas ruhiger. „Warum er nicht...?" flüsterte er und schien verzweifelt. Ich wusste von wem er redete. „Du kannst niemanden zu liebe zwingen..." meinte ich nur.
Ich fing beruhigend an XD durch die Haare zu streichen. Ich hatte ihn noch nie so verzweifelt gesehen. „Bleib in deiner Menschen Form und bleib erstmal bei mir..." flüsterte ich. Er schien zu überlegen, nickte dann aber. „Sag Karl und Sapnap nichts, sie würden es nicht verstehen." meinte ich und er nickte. Ich löste mich von ihm und lächelte ihn an. Vorsichtig strich ich ihm die Tränen weg und stand auf. „Komm." meinte ich und hielt ihm meine Hand hin. Er nahm sie und ich zog ihn hoch. Wir gingen zu mir nach hause und ich schloss die Tür auf. Er versteckte sich hinter mir und machte sich klein. „Alles okay." meinte ich und lächelte. Er nickte und sah aber weiter auf den Boden.
„Hey Quack-„ wollte Karl gerade etwas sagen, bemerkte dann aber XD. „Wer ist das denn?" fragte er und kam auf uns zu. „Mein zweiter Sohn." meinte ich und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. „Oh. Hallo! Ich bin Karl. Ich glaub ich habe irgendwo noch Sachen, die dir passen sollten!" meinte er glücklich und zog XD mit sich. Er sah mich Hilfe suchend an. Ich grinste nur und schüttelte den Kopf. „Wer war das denn?" fragte Sapnap plötzlich und schlang seine Arme um mich. „Mein Sohn. Er bleibt erstmal hier." meinte ich und Sapnap nickte. „Er kann im Gästezimmer schlafen. Ist ja alles fertig." meinte er und ich gab Sapnap einen Kuss. „Okay. Geh schon mal ins Bett. Ich komm gleich nach." meinte ich. Er nickte und ging in unser Schlafzimmer.
Ich ging zu Karl und er kam mir entgegen. „Komm mit!" quickte er und zog mich mit sich. Wir kamen in einem Raum an und XD stand dort. Er hatte einen Hoodie und eine Jogginghose an. „Siehst gut aus." meinte ich und lächelte XD warm an. „Geh schon mal schlafen Schatz. Ich zeig meinem Sohn noch kurz sein Zimmer." meinte ich an Karl gewandt. Er nickte und ging. „Komm. Ich zeig dir deinen Raum." meinte ich und ging los. XD folgte mir. Plötzlich kam Julia auf uns zu gerannt und sprang auf XD zu. Er fing sie auf. „Hallo!" sagte sie fröhlich. „Schatz, ich bring dich kurz ins Bett. Morgen kannst du den ganzen Tag mit ihm reden okay?" fragte ich Julia. Sie nickte und XD ließ sie runter. Sie rannte in ihr Zimmer. „Sie ist wie er..." flüsterte XD. „Du kannst ihn ja mal besuchen." meinte ich.
Dream hatte er schon ewig nicht gesehen. XD hatte Dream damals das Leben gerettet und Dream hatte ihn seit dem wie den Gott aller Götter behandelt. XD hatte ihn schnell ins Herz geschlossen.
XD nickte nur und wir gingen weiter. Ich machte die Tür zum Gäste Zimmer auf und wir traten ein. Ich setzte mich auf die Bettkante und klopfte neben mich. „Also... Wer ist es?" fragte ich und er sah mich einfach nur an. „Tu nicht so. Wenn musstest du heilen?" fragte ich. Er sah auf seine Hände. „Phil..." flüsterte er dann. „Er wird wieder. Phil ist stark." meinte ich. „Ich weiß, das ist es nicht." fügte er noch hinzu. „Was dann?" fragte ich verwirrt. „Seine Söhne... Sie haben sich sorgen gemacht und hätten sich mit mir angelegt..." flüsterte er. „JSchlatt hätte sowas nie gemacht..." meinte er dann leise und ich sah wie Tränen auf seine Handflächen fielen. Ich nahm ihn in den Arm. „Ich liebe dich... Schlatt hat vieles falsch gemacht. Er hat sich die Schuld für Dreams Verletzung damals gegeben. Du siehst Dream sehr ähnlich und hast ihn jeden Tag an den Unfall erinnert. An Dream konnte er seine Wut und Trauer ohne Probleme auslassen, aber du bist ein Gott." erklärte ich. „Er liebt dich, er kann es nur nicht zeigen." meinte ichruhig. XD nickte und ich löste mich von ihm. „Wir besuchen Schlatt dem nächst und klären das okay?" fragte ich. Er nickte und ich stand auf. „Schlaf gut. Wenn du morgen schon früher wach wirst, mach dir einfach was zu Essen okay?" fragte ich und er nickte wieder. Ich ging aus seinem Zimmer und in mein eigenes.
Was ich vorfand ließ mein Herz erwärmen. Sapnap und Karl lagen an einander gekuschelt im Bett. Ich zog mich schnell um und legte mich hinter Karl. Ich umarmte ihn und breitete meine Flügel über uns aus. Ich zuckte zusammen, als ich plötzlich etwas warmes an meinen Flügelansätzen spürte. „Beruhig dich..." flüsterte Sapnap und ich schloss meine Augen. Die wärme entspannte mich und breitete sich in meinen Flügeln aus. Nach kurzer Zeit schlief ich ein.
To be continued
1170 Wörter
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Karlnapity
FanfictionDrei Verliebte, eine Beziehung und viele Probleme 1. karlnapity 2. karljacobs 4. quackity 10. sapnap Am 02.08.2022 Aktualisiert
