4. Kapitel

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Heyy Leute hier ist das 4. Kapitel ich hoffe es gefällt euch.
Viel Spaß beim lesen ;))))

Emilys Sicht:

Es ist nun schon einige Wochen her das ich erfahren habe das ich schwanger bin. Den ich bin schon in der 15 Woche ab heute.
Ich bin normal heute neben Aaron aufgewacht. Ich wohne nun bei ihm und habe meine Wohnung nicht mehr.
Als ich mich umdrehte und ihn anschaute wachte er auf.
„Guten Morgen mein Herz hast du gut geträumt."
„Guten Morgen Schatz ja es ging der kleine Wonneproppen hat sich etwas bewegt diese Nacht aber ich freue mich wenn wir endlich das Geschlecht erfahren können."
In 2 Wochen habe ich nämlich den Termin wo wir rausfinden was es wird.
Aaron küsste mich und glit unter die Decke zu meinem Bauch.
Ich schob mein T-Shirt hoch so daß er ihn anfassen konnte.

Ich konnte bei mir eine große Wölbung schon erkennen und es war schwer ihn noch zu verstecken.
Ich genieße es immer so wenn er meinen Bauch streichelt.

Nach ein paar Minuten sagte ich zu ihm: „Ich gehe mich jetzt Mal fertig machen und fahre dann Jack in die Schule. Danach komme ich gleich zur BAU mit dir."
„Schatz wir hatten ausgemacht das du jetzt nicht mehr arbeiten gehst es ist zu gefährlich für dich und unser Kind." er schaute wieder mit einem ernsten Blick mich an.
"Du weißt das ich nicht den ganzen Tag Zuhause sitzen kann bitte ich passe auch auf." Zitierte ich. Er stimmt zu aber mit der Vorwarnung das er mich den restlichen Tag begleitet und sofort einschreitet wenn ihm was nicht passt. Ich stimmte zu und verschwand im Bad.

Eine virtel Stunde später ging ich in mein Ankleidungszimmer und schaute was ich anziehen soll.
Leider passten mir keine guten Hosen mehr nichtmal meine Lieblingshose.
Doch dann entdeckte ich noch eine Hose die passte und zog dann einen schwarzes Rollkragen T-Shirt an wo mein Bauch schon zu sehen war und einen schwarzen Blazer drüber.
So könnte ich auf die Arbeit und Jack zur Schule bringen.

Kurz danach habe ich mich geschminkt und bin runter gegangen um Jacks Pausenbrot fertig zu machen. Er kam runter und kam freudig auf mich zu und umarmte mein Bauch.
Er tat das jeden Tag und sagte dann: „Guten Morgen ich werde bald großer Bruder." Das ließ mein Herz immer schmelzen. Dann frühstücken Aaron, Jack und ich und brachten in zur Schule danach sind wir gleich weiter zur BAU gefahren.

Als ist oben ankahmen lief uns gleich wieder JJ entgegen.
„Hallo ihr zwei, Emily was machst du denn hier ich dachte du arbeitest nicht mehr?"
JJ lass es gut sein sie hat darauf bestanden außerdem bist du ja auch bis vor deiner Geburt mit Henry arbeiten gewesen." Sagte Aaron der jetzt meine Hand nam.
„stimmt auch wieder okay kommt mit wir haben einen neuen Fall und müssen sofort nach Alabama fliegen."

Wir gingen alle in den Konferenz Raum wo schon alle sahsen und uns freundlich begrüßten.
Ich musste mich erst Mal setzen weil meine Füße so wehtuen in letzter Zeit. Ich hörte dem Fall gespannt zu.

„es wurden in den letzen 4 Wochen 6 Kinder im Alter von 2-3 Jahre entführt. Der Täter hat die Kinder immer von Zuhause und Nachts entführt denn da haben alle geschlafen." erklärte JJ

Das heißt der Täter hat davor nicht die Zeit. Dann muss er die Kinder wo versteckt haben wo jeder Zeit Leute hinkommen können." erklärte Spencer.
„Wir müssen vorsichtig rangehen und müssen dort hinfliegen kamen die Kinder alle aus dem selben Gegend?" fragte Morgan.
"Ja die Kinder wohnen alle in der selben Gegend eine sehr reiche und teure Gegend Kinder mit reichen Eltern." erklärte Rossi. Dann starten wir in 30 Min. Sagte Aaron und ging in seinem Büro.

Ich blieb noch ein bisschen sitzen und entspannte mich. Ich streichelte nun über mein Bauch der schon ja etwas sichtbar war. Und ich hatte auch heute etwas enges an also sah er noch größer aus alles sonst. Derek schaute mich an als er aufstand.
„alles okay?" fragte er.
„ja mir geht es gut aber ich bin echt außer puste obwohl ich überhaupt nichts gemacht habe."
„das kann ich mir vorstellen dein Bauch wächst ja auch von Tag zu Tag. Ich gehe schon Mal vor." sagte Derek und ich lächelte ihn an und er verschwand.
Ich stand nun auch auf weil es ja dann los ging.

Ich ging zu meiner Tasche die neben meinem Schreibtisch immer schon gepackt war. Ich wollte sie gerade hochheben als Aaron ankam.
„Nein mein Schatz die Tasche trage ich das ist viel zu schwer. Es könnte dir nicht gut tuen." Ich wusste das es kein Sinn machte errum zu streiten wer jetzt die Tasche trägt also ließ ich sie los und verdrehte die Augen. Dann fuhren wir alle zum Flugzeug.

Wir flogen gut 4 Stunden und ich merkte daß es mir nicht so ganz gut ging. Ich hatte ziemlich Rückenschmerzen und mir ging es den ganzen Flug nicht so gut.

Aaron und ich sind nach dem Flug gleich zum Rewier gefahren. Wo wir den Fall dann weiter bearbeitet haben wir sahsen und haben über den Fall gesprochen. Auf einmal hatte ich Schmerzen in Bauch.
„Autsch!!!"
„Alles okay hast du Schmerzen?"
„Ja aber warte Mal das fühlt sich merkwürdig an."
Ich legte meine Hand auf meinen Bauch an der Stelle wo es weh getan hat.
„Ist echt alles okay soll ich dich ins Krankenhaus bringen?" fragte Aaron besorgt.
„Nein mir geht es gut aber fühle mal."
Ich nahm seine Hand und legte sie auf die Stelle meines schon sichtbaren Bauches.
„Fühlst du es?"
„ja das ist ja unglaublich."
Er musste anfangen zu lachen und ich auch.
Ich sahs noch sehr lange mit ihm da und wir fühlten weiter und die Tritte hörten gar nicht mehr auf.

Am nächsten Morgen waren wir alle schon früh wach da es keine neuen Erkenntnisse gab dachten wir uns wir gehen frühstücken.
Dann gingen wir in ein tolles Restaurant wo man frühstücken konnte. Ich und mein Baby hatten so Hunger und haben reingehauen bei der Auswahl. JJ schaute nicht schlecht als ich alles aufgegessen hatte. Wir haben geredet und sind dann aus dem Restaurant gegangen.

Auf einmal hörten wir eine Frau laut schreien. Wir schauten uns um und sahen das gerade ein Mann mit Kapuze ein Kind von seiner Mutter entführt wurde. Uns war nun klar das der Täter sein Verhalten geändert hatte und wir zur Mutter liefen.
Aaron folgte dem Täter. Was ich natürlich auch gemacht habe ich konnte aber nicht mehr schnell Rennen da ich ja schon einen kleinen Bauch hatte und ja schon im 2 Trimester war.
Also folgte ich ihm so gut es ging.
Als der Täter in eine Sackgasse kam überwältigte Aaron den Täter. Ich lief sofort zum Kind was gerade einmal 3 Jahre alt war. Ich nahm es hoch auf dem Arm und umarmte es. Das Kind ging an zu weinen was mich auf fast zum weinen gebracht hätte. Wir gingen nun zu den anderen zurück wo ich dann auch das Kind der Mutter übergab.

Sie nahm es und fing an zu weinen. Nun lief mir auch eine Träne runter und ich riss mich zusammen.
„Ich glaube sie werden für ihr Baby eine tolle Mutter sein das weiß ich."
Sagte die Mutter. Das erste Mal hat man mir angesehen das ich schwanger bin. Ich streichelte nun über mein Bauch und konnte es nicht glauben ich bedankte mich und ging zu den anderen. Ich kam zu Aaron der genau sah das es zu viel für mich war. Er nahm mich in den Arm und ich fing an zu weinen.

Als wir später wieder im Flugzeug sahsen. War ich so kaputt ich wusste das ich nicht mehr auf diese Einsätze gehen darf. Aaron setzte sich neben mich. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und streichelte mein Bauch. Ich flüsterte: „es ist besser wenn ich auf keine Einsätze mehr gehe." Er schaute mich mit einem Lächeln an. Dann legte er seine Handy auf meine die immer noch auf meinem Bauch lag.
Und wieder tritt das Baby und ich stönte leise.
Er legte seine Hand jetzt auch wieder auf die Stelle und genoß es. Ich machte die Augen zu und schlief ein.

Die nächsten Wochen liefen für mich sehr ruhig ich habe viel mit Jack gespielt und es kam eine gute Routine rein. Ich ging nur noch zur Arbeit wegen der Akten die sonst nach der Geburt auf mich warteten. Und das wollte ich nicht.

Ich war nun in der 22. Woche und heute war der Termin um das Geschlecht heraus zu finden.
Ich machte mich normal fertig. Heute hatte ich aber wirklich nichts mehr zum anziehen den mein Bauch war schon extrem groß. Aaron kam zu mir und fragte ob ich feritg wäre.
„Sehe ich so aus?"
Fragte ich ihn vorwurfsvoll. „Ich passe einfach in nichts mehr rein."
„Schatz wie wäre es wenn wir uns in der Stadt nach dem Termin mit Penelope treffen und dann einfach ein bisschen shoppen gehen das täte dir auch ganz gut denn du kannst ja nicht die ganze Zeit nur heute rumsitzen."
Ich stimmt ihm zu und ich warf mir einen Pulli und eine Jogginghose über. Das hasste ich zwar aber ich hatte nichts anderes.


Das war das 4. Kapitel.
Bis bald. :)))))

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