Kapitel 34 Vision

84 10 0
                                        

*Maries Sicht*

Ich wurde durch Lauten Donner wach. Ich zuckte zusammen als ein Blitz durch das Zimmer zuckte. Ich hatte mein Zeitgefühl verloren. Ich stand langsam auf und tapste zum Fenster. Draußen war es noch dunkel vermutlich war es mitten in der Nacht. Ich schrie kurz auf als der nächste Blitz den Himmel erhellte. Ich ging zurück zum Bett und versteckte mich unter der Decke. Plötzlich schrie ich auf als es ziemlich laut Donnerte. Plötzlich ging die Tür auf und eine mir unbekannte Person kam ins Zimmer. ,,Wer bist du?",fragte ich. ,,Ich bin Alec, ich bin der Neffe Yvonne Mr.Devon",sagte er. ,,Warum schreist du so?",fragte er weiter. ,,Ich hab mich nur erschreckt",sagte ich. ,,Aha ok",sagte er und wollte wieder gehen. ,,Alec?",fragte ich. ,,Ja",sagte er. ,,Kannst du mir morgen früh Klamotten bringen?",fragte ich. ,,Ich bring dir jetzt ein T-shirt und eine Jogginghose von mir und morgen bring ich dir dann klamotten",sagte er und verschwand. Ein paar Minuten später kam er mit einem T-shirt und einer Jogginghose wieder und legte die Sachen auf das Bett. ,,Danke",flüsterte ich Er lächelte mich an und verlies dann das Zimmer. Ich zog mir die Sachen an und legte mich wieder unter die Decke und fiel in einen traumlosen schlaf.
Am nächsten morgen würde ich davon wach das die Tür auf ging und Alec das Zimmer betrat. ,,Morgen kleines",sagte er und legte die Sachen auf das Bett. ,,Morgen, ist Leon da?",fragte ich und fing an zu zittern. ,,Nein der ist 2Wochen weg",sagte er und lächelte mich freundlich an. ,,Ok, kann ich was zu essen bekommen?",fragte ich leise. ,,Ja klar ich bring dir was hoch",sagte er und schloss die Tür hinter sich. Ich zog mich schell an und setzte mich dann auf das Bett. Alec kam wieder und stellte mir ein Tablett auf den Tisch. ,,Danke",sagte ich. Er nickte und ging wieder aus dem Zimmer. Ich setzte mich an den Tisch und aß das Brot mit Mamelade und das andere mit Honig und dazu gab es eine Tasse mit Blut, das roch ich. Als ich fertig war setzte ich mich wieder auf das Bett und schaute mir die Wand an. ,,Hey",sagte plötzlich Alec der im Zimmer stand. ,,Oh hey hab dich garnicht gehört",sagte ich. ,,Ich dachte ich leiste dir Gesellschaft",sagte Alec und setzt sich zu mir. ,,Marie?",fragte er. ,,Hmm",machte ich. ,,Willst du mir erzählen was gestern hier passiert ist?",fragte er leise und schaute mich an. Ich wusste nicht was ich sagen sollte als ich mich an gestern erinnerte fing ich an zu zittern und tränen stiegen mir in die Augen. ,,Hey du musst nicht",sagte Alec und strich mir über den Arm. (Was aber das Schutzschild) ,,Kannst du mir noch ein Glas Wasser holen?",fragte ich. Er nickte und verlies das Zimmer. ,,Mama",flüsterte ich leise. Raya erscheinte. ,,Was ist mein Kind?",fragte sie. ,,Warum könnte Alec durch das Schutzschild fassen?",fragte ich leise. ,,das Schutzschild beschützt dich von denen die dir weh tun wollen",sagte sie und verschwand wieder. Kurz darauf kam Alec wieder. ,,Hier",sagte er und reichte mir das Wasser. Ich trank ein Schluck. und dann redeten wir.

*Ethans Sicht*

Ich lief die ganze Zeit im Wohnzimmer hin und her. ,,Papa jetzt setz dich hin",sagte Zoey und zog mich auf das Sofa. ,,Tut mir leid aber ich weiß nicht wie wir sie aus Mr.Devons Reich wieder raus bekommen sollen",sagte ich. ,,Für alles gibt es eine lösung",sagte Derek. Der Junge wird mir immer sympathischer. ,,Hey ich hab gerade mit Aron geredet er sagte wir müssen sie da schnell raus holen",sagte Dennis. ,,Können die uns den nicht helfen?",fragte Zoey. ,,Nein",sagte Dennis und lies dich auf das Sofa fallen. Plötzlich wurde mir so schwindelig und dann wurde alles schwarz. Ich schaute mich um, ich war in einem Hellen raum. ,,Ethan",hörte ich Marie rufen. War das ein Traum?! Ich schaute nach vorne, und wirklich sie kam auf mich zu. Ich rannte zu ihr und schloss sie in meinen Arm. ,,Marie",hauchte ich. ,,Ich hab dich so vermisst",sagte ich und küsste sie. ,,Ich dich auch",sagte sie. ,,Wie bekommen wir dich daraus?",fragte ich. ,,Beeil euch bitte",sagte sie. ,,Ja aber wie",wiederholte ich. ,,Ich könnte Alec fragen",sagte sie. ,,Wer ist Alec?",fragte ich und spannte mich an. ,,Ganz ruhig er ist der Neffe aber kann mich da raus bringen schatz",sagte sie. ,,Na gut",sagte ich. Wir küssten uns noch einmal und dann lag ich zuhause auf der Couch. ,,Ethan wie geht es dir?",fragte Dennis besorgt. ,,Ganz gut was ist passiert?",fragte ich. ,,Du bist einfach umgekippt",sagte Zoey. ,,Was hast du gesehn?",fragte Dennis. Ich erzählte was passiert ist und wie wir abgemacht haben wie sie daraus käme. ,,Ok wenigstens geht es ihr gut",sagte Dennis. ,,Ja",sagte ich.

*Maries Sicht*

Ich schlug meine Augen auf und schaute in Alecs Gesicht. ,,Was ist passiert?",fragte ich. ,,Du bist umgekippt",sagte er. ,,Alec ich habe eine Bitte an dich",sagte ich. ,,Welche den?",fragte er. ,,Bring mich hier raus",sagte ich und schaute ihn an. ,,Das kann ich nicht",sagte er. ,,Alec Leon hat mich gestern vergewaltig ich will hier raus",sagte ich. Er schaute mich geschockt an. ,,Er h...hat was",stotterte Alec. Ich schaute zu Boden. ,,Marie ich bring dich hier raus",sagte Alec bestimmt. Ich fiel ihm in den Arm. ,,Danke",flüsterte ich. ,,Kein Problem",sagte er. Am Abend brachte er mich Abendessen hoch. ,,Schlaf schön Marie",sagte Alec und verlies das Zimmer. Ich aß auf und legte mich dann hin. Und ich fiel kurze zeite später in einen traumlosen schlaf....

Ich und der VampirGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt