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𝐿𝑖𝑛𝑎
"Du bist in deinem Apartment nicht sicher.", ein tiefes brummen kam aus der Ecke.
Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, als ich seine Tiefe Stimme hörte. Doch das Gefühl verflog wieder schnell, denn ich schnappte mir eins der Kissen, die neben meinen Kopf lagen und warf es wütend nach ihm. Ein gespieltes Autsch ertönte und schon kam dieser miese Arsch aus der Ecke hervor. Bucky stellte sich an das Fußende des Bettes. Seine Arme hatte er vor seiner breiten Brust verschränkt. Sein mürrischer Blick lag starr auf mir. Je mehr Zeit man mit ihm verbrachte, desto eher gewöhnte man sich an sein fieses Starren.
"Verdammte scheiße James, du kannst dich doch nicht hier im Zimmer verstecken. Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen!", beschwerte ich mich mit einer gespielten Dramatik in der Stimme, die jeden Oscar Gewinner neidisch machen würde. Doch Bucky's Antwort darauf war nur ein grunzen.
In der Dunkelheit des Zimmers, wirkte er noch einschüchternder, als bei Tageslicht. Im nächsten Moment schlüpfte ich aus dem Bett, um auf ihn zu zu gehen. Irgendwie erleichtert fiel ich Bucky um den Hals. Sein Körper spannte sich einen Augenblick lang an. Es war deutlich zu spüren, dass er von meiner Geste überrascht war. Sie überraschte mich ja selbst. Dennoch legte Bucky seine Arme, auch wenn zögernd um meine Taille und zog mich näher an sich ran. Ich schmieg meinen Kopf an seine Brust und atmete seinen Duft ein.
Bucky roch nach einer Mischung von Lavendel, Moschus, Leder und einem hauch von Motoröl. Warum fand ich das so unbeschreiblich sexy?
>Weil es einfach so männlich ist.<
Das klingt ein wenig sexistisch, denkst du nicht auch?
>Nicht wirklich, nein.<
Bucky unterbrach meine innerlichen Selbstgespräche, als er mir ins Haar nuschelte: "Ich hatte nicht vor dich zu erschrecken, Prinţesă."
"Dieses mal kann ich deine Entschuldigung noch akzeptieren, Barnes.", ich sah zu ihm hoch. Auf seinem Lippen war der Anflug eines Lächeln zu sehen und ich würde Lügen, wenn ich behaupten würde, dass es nichts in mir auslöste.
In diesem Moment verließen völlig verrückte Worte meinen Mund: "Ich habe dich vermisst, Bucky."
Oh mein Gott, diese Worte haben tatsächlich meinen Mund verlassen, oder? Das war doch absolut krank. Wie konnte ich einen wildfremden Mann, den ich weniger als Vierundzwanzig Stunden kannte, vermissen? Als ich meinen Blick hob, starrten mich zwei große Eisblauen Augen an. Wahrscheinlich hielt er mich jetzt für Geisteskrank. Erst in diesen Moment erfasste mein Gehirn, dass Bucky seine Hände noch immer um meine Taille lagen.
>Scheint so als würde er uns nicht für Geisteskrank halten.<
Ein leises seufzen verließ meine Lippen. Womöglich hatte Lyra recht, doch Bucky starrte mich noch immer an. Musste er nicht einmal blinzeln? War das so ein Supersoldaten Ding? Auf jeden Fall hatte es etwas gruseliges an sich.
Da er nichts sagte, beschloss ich schnell etwas anderes zu sagen, beziehungsweise zu fragen.
"Wer ist Liana?"
Seine Hände waren so schnell von meiner Taille verschwunden, dass ich das Gleichgewicht verlor und rückwärts auf dem Bett landete. Okay, what the hell?
Er drehte sich um. Mit seiner Metallhand strich er sich durch das kurze Haar.
"Woher hast du diesen Namen?", knurrte er. Ich zuckte zusammen und öffnete den Mund ein paarmal, doch es kam nichts raus. Als ich nichts sagte, drehte er sich blitzschnell zu mir um. Er hatte diesen Killerblick drauf, dem er auch diesem Typen im Krankenhaus zu geworfen hatte. Doch dieses mal galt mir dieser Blick und keinen Fremden. Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken.
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Remember Me - A Bucky Barnes Fanfiction
Fanfiction"Ist dir eigentlich bewusst, dass du nicht gerade die gesprächigste Person bist?", fragte Sam mich auf dem Weg zu einem dieser merkwürdigen Coffee Shops. Genervt warf ich ihn nur einen vielsagenden Seitenblick zu. Für mich war es noch immer befremdl...
