17. Kapitel

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In der Zwischenzeit wird das Verhältnis zwischen Rhea und Steve besser, aber die Gefühle werden immer seltsamer.

Am 4Winter 10. verschwinden die Gefangenen. Dass Rhea es mitbekommen hat, ist den beiden unbekannt gewesen. Diea führte dazu, dass Val und Ana die rennende Rhea entdecken und vor ihr wegrennen.

Sie kommen an eine Schlucht an. Die zwei sind schon drüben. Rhea kommt gerade erst an. Die Frau versucht mit Anlauf über die Schlucht zu kommen, aber schafft es nur zu Hälfte. Sie fällt, aber entdeckt eine Liane. Rhea greift nach ihr und schafft es knapp auf die andere Seite. Die Liane wird hoch geklettert und ein Ast wird gesucht. Immer höher wird geklettert und Rhea findet einen stabilen Ast. Sie angelt sich hoch und stellt sich hin. Ihr Körper wankt hin und her voller Erschöpfung. Sie ignoriert es. Die Frau rennt und springt die Äste entlang bis sie die beiden wieder sieht. Bei einem Baum machen sie halt. Rhea auch, diese sich in der Baumkrone versteckt und lauscht.

,,Val?"

,,Hmm?"

,,Denkst du wir haben sie abgehängt?"

,,Ich weiss es nicht, wenn ich ehrlich bin... Wir gehen zu Sebby, richtig?"

Ana nickt.

,,Dann müssen wir aber nach Bleeding-Edge bei Erda. Wie sollen wir das anstellen, Ana?"

,,Indem wir durch den Wald gehen."

,,Dann müssen wir aber fast den ganzen Weg zurück."

,,Nicht den ganzen. Es gibt eine Abkürzung."

,,Dann lass uns losgehen."

Ana führt Val durch den Wald und Rhea kehrt um.

Auf dem Rückweg schreibt Rhea etwas in die Gruppe 23, in der Val rausgeschmissen wurde.

23

Rhea: anihawa

Natasha: Aniha!

Steve: Was ist los?

Rhea: Val und Ana sind weg.

Steve: Das wissen wir schon.

Steve: Du ebenfalls.

Rhea: Ich verfolgte sie.

Rhea: Ich weiss wo sie hin wollen und komme zurück.

Steve: Warum gehst du nicht dorthin?

Rhea: Warum sollte ich?

Steve: Du könntest sie aufhalten...

Natasha: Stelle Rhea nicht in frage. Sie ist reifer als wir alle zusammen.

Steve: 'tschuldigung Mutter.

Rhea: Wir sehen uns gleich.

Die Frau versucht ihr Handy wegzulegen, aber eine Stimme ertönt: ,,Willst du ein kleines Abenteuer erleben? Dann gehe westlich. Willst du schnell zurück? Dann gehe nordöstlich... Gute Wahl. Du erlebst jetzt ein Abenteuer."

Rhea geht den westlichen Pfad entlang und sieht nach einer Weile viele Menschen. Je acht links und rechts. Links stehen vier Frauen und vier Männer. Rhea meint sich selbst zusehen.

Rechts sind sechs Männer und zwei Frauen. Rhea denkt sie wird verrückt, denn sie sieht auf dieser Seite Val, Ana und Koa. Anders als bei der rechten, sieht sie auf der linken Seite alles unbekanntes klar und deutlich.

Die Frauen: Die eine besitzt lila Augen und ihre Haare sind in einem dunklen pastell Lila mit leichtem Blaustich gefärbt. Eine andere hat smaragdgrüne Haare mit einem schwarzem Ansatz. Ihre Augen sind dunkelgrün. Die vorletzte Frau hat graue Augen, die braun Schimmern, und haselnussbraune Haare. Die letzte Frau ist Rhea, aber ihre Haare sind kürzer. Rhea vergleicht ihre Haare mit denen von der Kopie und ist verwirrt.

KitackWo Geschichten leben. Entdecke jetzt