Mein Hirn wollte nicht mehr denken. Meine Fingerspitzen fühlten weiche Haut. Bis er kurz darauf gemeinsam mit meiner Hand sich in seiner erregten Mitte schob. Ich spürte seine Härte zugleich in meiner Hand und griff etwas fester zu, sodass zwischen seinen Lippen ein heißes Keuchen drang. Im Anschluss begann er meine Finger etwas fester zu umklammern und bewegte unsere Hände auf und ab in einem trägen Rhythmus. Er fühlte sich so verdammt gut an und einen Moment dachte ich an die Aktion vor dem Club; damals, als ich wollte, dass er mit mir schlief, er mich aber tausend Mal fragte, ob ich sicher sei und mir dann doch eine Abfuhr erteilte, weil er glaubte es sei nicht der richtige Ort gewesen.
Dennoch war ich nun sicher. Es war nicht der falsche Ort. Hier war es nun genau richtig. Es stand kein Nolan mehr zwischen uns, den ich liebte, sondern bloß noch hasste. Ethan war der, der mich mochte, dem ich mich schon längst hingeben hätte sollen. Er verdiente es schon die ganze Zeit. Er tat mir nie weh, war immer für mich da und stand nun auch vor mir. Außerdem mochte ich ihn. Sehr.
Meine Bewegungen führte ich weiterhin mit ihm träge durch, bemerkte aber nun, dass er seine Hand von meiner löste und diese nun gezielt über meine Brust streifte. Augenblicklich begann er meine Haut zu kneten und dabei mit dem Daumen über meine Knospen zu streifen, weswegen ich erst einmal komplett aus dem Rhythmus gerissen wurde und ich meinen Rücken durchbog. Unerwarteterweise spürte ich auch schon kurz darauf seine andere Hand, wie sie sich zwischen meine Schenkel glitt.
Automatisch machte ich die Beine etwas auseinander und ohne ein weiteres Wort schob er zwei Finger durch meine Schamlippen hindurch, was sofort mein Innerstes kribbeln ließ. Weiterhin berührte er mich. Ich ihn. Mittlerweile lag seine Stirn auf meiner Schulter. Feuchte Tropfen verließen sein Haar, kullerten über meinen Rücken und ließen mich die Augen schließen. Seine trägen Bewegungen entspannten mich sichtlich mehr, ließen mich immer wieder wohlig seufzen, doch er drang nicht in mich ein, obwohl es so leicht gewesen wäre, denn stetig mehr machte sich Feuchte in meiner Mitte breit und meine Ungeduld wuchs.
Als er dann nach langem Sehnen endlich kurz über meine Perle steifte zuckte ich schwer zusammen. Durch das warme Wasser, die leichte Trance, der Geruch der Kräuter war ich auf einmal enorm empfindlich und ich stöhnte seinen Namen. Anbei warf ich den Kopf in den Nacken und spürte unverhofft wie er meine linke Brust fester ergriff, sie weiter anhob und seine Lippen um meine Knospen schloss. Hätten wir uns nicht im Wasser befunden, hätte ich mich womöglich nicht auf den Beinen halten könne. Ich wollte mehr, konnte aber durch das Wasser meine Hand um seine Härte nicht schneller bewegen. Dennoch spürte er, wie ich langsam ungeduldiger wurde, mich gegen seine Finger presste und kaum noch atmen konnte, als er an einer Haut sauge.
»Oh, Gott. Ich will dich.« Meine Stimme zitterte hörbar. Sofort bewegte ich mein Becken schneller auf und ab und hoffte somit mehr Reibung zubekommen, doch kurz darauf spürte ich etwas im Rücken. Es war der Rand des Beckens, welcher aus hartem Marmor bestand. Er war dennoch genauso warm. Unvermittelt ließ mich Ethan los, packte meine Hüfte und hob mich nach oben. »Was machst du?«, flüsterte ich und spürte kurz darauf, wie er nun mit beiden Händen über meine Brüste fuhr. Da ich mich nun nur noch mit den Waden unter Wasser befand, fühlte sich seine Berührung sofort intensiver an.
»Du bist so schön«, hauchte Ethan und drückte mich nach hinten auf die Fliesen. Auch dort spürte ich keine Kälte. Ganz im Gegenteil. Ich fühlte nur Hände, die meine Schenkel auseinanderschoben und vollkommen überrumpelt seine Lippen auf meiner Mitte. Kurz zuckte ich zusammen, aber als er begann an meinem Kern zu saugen, hörte auf einen Moment zu atmen. Mein ganzer Körper stand auf Anhieb unter Strom und als er kurz darauf erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mich drang, konnte ich nicht mehr leise sein und ein tiefes Seufzen verließ meine Kehle.
Was stellte er nur mit mir an? Noch immer wusste ich, dass meine Gedanken klar waren, auch wenn ich die Trance noch immer nicht missen wollte. Und dann war ich so wahnsinnig empfindlich, dass ich bei jeder seiner Berührung fast zum Höhepunkt kam. Das spürte auch er, hielt sich etwas zurück, doch verwöhnte mich weiterhin. Zart, langsam, lange und träge. Reizte meine Empfindungen stetig mehr aus, bis er unverhofft mit seinen Fingern so tief in mein Innerstes tauchte und gleichzeitig fest an meine Perle saugte, dass sich alles Angestaute fallen ließ und ich dadurch alles vergaß, was bisher geschah.
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Midnight - Ruf der Wölfe
WerewolfWas, wenn du in eine Welt tauchst, die du niemals für möglich hältst? Das erlebt die junge June Glayton, die auf einen dunklen Pfad des Unwirklichen gerissen wird. Sie erkennt schnell, dass Realität und Fantasie nahe beieinanderliegen. Dinge gesche...
