Rückblick Aidens Pov:
Verwirrt und müde steige ich aus meinem gemütlichen Bett.
Was hat Allison vor?
Was ist vorgefallen?
Mein Handy blinkt auf und verleiht dem dunklem Zimmer einwenig Licht.
Es ist Allison. Sie hat ihren Standort mit mir geteilt.
Ich öffne ihre Nachicht.
Im Park?
Was macht sie im Park?
Ich kann nur hoffen, dass ihr nichts schlimmes zu gestoßen ist.
Schnell schnappe ich mir meine Klamotten und ziehe sie über, bevor ich mir einen Rucksack nehme und ihm mit allem wichtigen Krimskrams fülle.
Die Tür öffne ich leise und vergewissere mich links und rechts im Flur, ob ich alleine bin.
Keine Menschen seele in Sicht. Jedoch brennt das Licht auf dem Flur.
Egal. Ich tapse in Richtung Clarisse's Zimmer.
Doch plötzlich nehme ich am Ende des Flures gedämpfte Stimmen war und sehe immer näher kommende Schatten, die auf mich zustampfen.
Sofort springe ich in einen Tür Ramen und Presse mich gegen die Tür.
Ich weiß nicht genau worum es sich in dem Gespräch handelt, jedoch hört es sich ziemlich nach einem hektischem Gespräch an.
Je näher die Stimmen kommen, desto mehr kann ich die Stimmen zuordnen, denn es handelt sich um meinen Vater und Alejandro.
,,Ich erkläre es dir später. Fahr und such sie. Wer weiß was ihr alles dort zustoßen könnte."
Höre ich die Ernste Stimme meines Vaters laut mit Alejandro reden.
Sprechen Sie über Allsion?
,,Aber..." setzt Alejandro zum Reden an, doch wird von Vater unterbrochen.
,,Basta. Ve a buscarla ahora mismo!"
Faucht Vater ihn zornig an, sodass selbst ich zusammen zucke.
,,Okay." antwortet Alejandro und verschwindet anschließend in schnellen Schritten.
Das einzige was ich noch höre ist ein tiefer Seufzer aus der Kehle meines Vaters, ehe er in sein Büro verschwindet.
Erleichtert lasse ich all meine angestaute Luft aus meinen Lungen entfliehen und versuche mich zu orientieren an welcher Tür ich mich befinde.
Noch ein Zimmer weiter.
Ich führe meinen Weg fort und schleiche mich leise in das Zimmer meiner Jüngeren Schwester.
Es ist stockdunkel, weswegen ich mein Handylicht benutze.
Clarisse liegt in ihrem Bett und schläft tief und fest.
Es tut mir im Herzen weh sie aus ihrem Schlaf zu wecken.
Ich gehe aus sie zu und tippe sie leicht an ihrer Schulter an, wodurch Clarisse anfängt sich unruhig im Bett zu wälzen, bis sie schließlich ihren Augen einen kleinen Spalt öffnet.
,,Pscht ich bin es nur, Aiden." Flüstere ich ihr die Worte zu.
,,Aiden?" sie sieht mich ungläubig aus zusammen gekniffenen Augen an und reibt gähnet ihre müden Augen mit ihren Fäusten.
,,Was machst du?" fragt sie müde.
,,Wir müssen hier weg. Steig auf meinen Rücken und schlaf dann ruhig weiter."
Ich helfe ihr auf meinen Rücken zu steigen. Clarisse lässt ihren Kopf auf meinen Schultern nieder und ehe ich mich versah ist sie auch schon wieder eingenickt.
Ich nehme ihren kleinen Mantel mit für den Fall, dass es später kälter wird und öffne die Tür.
Niemand ist da. Die Luft ist frei.
Behutsam gehe ich den langen Flur entlang bis ich die Treppen erreicht habe.
Doch ich nehme erneute Stimmen war.
Mist.
Vorsichtig gehe ich einpaar Stufen hinunter um mir eine bessere Sicht zu verschaffen und entdecke die Wachleute.
Sie stehen da, in einer festen Haltung und bewachen das Gebäude.
Eine Möglichkeit gäbe es noch.
Ich schleiche mich leise wieder zurück in mein Zimmer.
Sachte schiebe ich die Gardinen zurseite und öffen das Fenster.
Ein kalter Windstoß weht durch das Zimmer und lässt eine gänzehaut zurück.
Es ist garnicht mal so tief. Wenn ich es runter schaffe bin ich direkt im Vorgarten und muss nur noch über den Zaun klettern.
Mit einem nicht allzulauten knallen werfe ich meinen Rucksack nach unten.
,,Clarisse?"
Keine Antwort.
,,Clarisse?...Hallo?"
,,Hm?" antwortet sie nach einigen Sekunden.
,,Halt dich jetzt gut an mich fest. Okay?"
,,O...okay."
Ich höre die Skeptik in ihrer Stimmer.
Kurz danach spüre ich, wie ihr Druck stärker wird und sie sich stark an mich fest klammert.
Ich steige auf die Fensterbank und ertaste das Rohr an der Wand.
Daran halte ich mich fest und rutsche vorsichtig mit Clarisse auf dem Rücken herunter.
Die letzten Zentimeter springe ich, wobei die Steine unter mir beim aufkommen Geräusche machen.
,,Ist alles gut?"
Vergewissere ich mich bei meiner Schwester.
,,Ja."
Zufrieden mit ihrer Antwort hebe ich meinen Rucksack vom Bodem und beleuchte mir den Weg bis zum Zaun.
Es sind etwas mehr Meter, deswegen fange ich an zu rennen, wobei das Licht des Handys hin und her wackelt.
,,Eyy, ihr da, kommt zurück."
Höre ich plötzlich eine tiefe raue Stimme.
Wie eingefroren bleibe ich reflexartig stehen.
Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und mir gefriert das Blut in den Adern.
Renn weiter Aiden.
Wieso bleibst du stehen.
Renn.
Renn.
Mein innere Stimme ruft, doch mein Körper macht nichts.
Sie ruft und ruft.
Doch mein Körper bleibt regungslos.
Renn. Los. Allison ist da alleine.
In der Nacht. In der kälte.
Lass nicht zu, dass ihr etwas zu stoßt. Sei nicht schuld daran.
Du kannst sie nicht auch noch verlieren.
,,Allison."
Flüstere ich Geistesabwesend.
Und mit einem mal gefriere ich aus der Schockstarre und setze meinen Weg fort.
Ich drehe mich nicht um. Das habe ich nicht nötig, denn ich weiß, dass sich hinter mir einer der Wachen befindet.
,,Stopp."
Schreit er laut und rennt mir hinterher.
Doch es dringt nicht durch mich durch.
Immer wieder ruft er ich solle anhalten.
Doch ich renne. Schneller und schneller.
Mein Blick ist nur nach vorne gerichtet. Ich blende alles aus und fokussiere mich auf mein Ziel.
Ich muss es schaffen.
Nur noch einpaar Meter.
Ich werde noch schneller.
Und plötzlich passiert alles so schnell.
Ich spüre wie jemand von der Seite auf mich springt und mich zu Boden drückt.
Dabei purzelt mir Clarisse vom Rücken.
Nein. Nein. Nein.
Wieso hab ich ihn nicht bemerkt?
,,NIMM DEINE DRECKS HÄNDE VON MIR UND LASS MICH LOS."
Brülle ich und versuche mich mit aller Kraft gegen ihn zu wehren.
,,FASS MICH NICHT AN."
Erst jetzt ist der andere Wachman bei uns angekommen und krümmt sich aus der puste.
,,Ich... muss schon... sagen... du bist ein... schneller Bursche."
Bringt er zwischen seinen vielen Atemzüge hervor.
Ich funkel ihn nur böse an.
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Broken hearts beginn to love
RomanceAllison lebt mit ihrer Mutter ,kleinen Schwester und großen Bruder in New York und genießt einfach ihr Leben. Doch von jetzt auf gleich kann sich einfach alles ändern. Das merkt sie als sie von einen gemütlichen Uni-Tag mit ihren Freunden, nach Ha...
