21. Chapter

139 8 0
                                        

Genervt setze ich mich neben Alejandro.

Als ich jedoch den liebevollen Blick von meinem Dad wahrnehme, ziert ein fake lächeln meinen Lippen.

Rechts Gegenüber vor mir sitzt eine Frau. Eine Hübsche Frau. Sie ist Bildhübsch, Augen so blau und klar wie das Wasser der Karibik, volle Rot und geschwungene Lippen, braunes langes Haar, dass ihre Schultern herab fällt und so ein feines Gesicht.

Ich glaube sie ist die Mutter von Alejandro. Sie sehen sich bis auf die Augen nicht sonderlich, ähnlich, aber beide sind auf ihrer Art besonders und Atraktiv.

Moment mal...Was denke ich mir schon wieder. Er. Ist. Nicht. Atraktiv.

Nein. Ganz und garnicht.

Als die Frau aufschaut, schenkt sie mir ein Lächeln, was ich erwirdere.

,,Hola. Allison, richtig?"
Sie sieht mich fragend an.

,,Ja ,genau. Und sie sind...Mrs. Martínez ,richtig ?"
Ich sehe sie lächelnd und fragend zu gleich an.

,,Nenn mich ruhig Claudia. Aber ja, Ich bin eine Martìnez."

Ich nicke ihr verstehen zu.

,,Das ist mein Sohn..."

,,Alejandro."
unterbrechen ich ihren Satz ,was vielleicht ein wenig unhöflich ist, aber egal.

Erstaunt und verwundert zu gleich schaut sie mich an.

,,Ach, ihr habt euch schon vorgestellt?"

Ja. Und ich wünsche es wäre dem nicht so gewesen.

Ich Blicke sie liebevoll an.

,,Ja. Kann man so sagen."

Ich wende mich wieder meinem essen ,als ich jedoch ein Grinsen auf mir spüre.

,,Allison also."
Stimmt er fest und schaut mich grinsend provokant an.

,,tadaa. Überraschung ,hast du toll gemacht. Brauchst du noch ein Leckerli als Belohnung?"

Ich wedel mit meinen Händen in der Luft.

Ein tiefes Lachen verlässt seine Kehle und lässt mich für einen kurzen Moment erschaudern.

,,Er passt zu dir. Aber pequeño Espìa gefällt mir besser."

Auf seine Aussage hin verdrehe ich meine Augen und stoße ihm unter dem Tisch gegen sein Schienenbein, woraufhin er schmerzeerfüllt auf zischt und sein Bein hält.

,,Aua. Kein Grund gleich gewalttätig zu werden."

Na gut. Vielleicht habe ich auch einbischen zu dolle getreten.
Aber zu meiner Verteidigung: Er hat es verdient.

Ich stehe vom Tisch auf und bringe meinen Teller in die Küche.

Aus der Seite nehme ich wahr, wie Dad in die Küche kommt. Ich lächle ihn an, was er erwidert.

,,Dad, wieso kommt Alejandro eigentlich auch immer mit? Klemmt er so an seiner Mutter?"

Überrascht von dieser Frage heben sich seine Augenbrauen.

,,Nein, Allison. Er hat ein ziemlich schlaues Köpfchen. Er hilft uns und gibt uns gute Ratschläge, während der Arbeit."

Antwortet er lachend.

,,Für mich wirkt er nicht sonderlich schlau." Murmel ich leise vor mich hin, was Dad jedoch zu hören gescheint hat.

,,Das ist nur der erste Eindruck. Aber glaub mir,er ist gut in dem was er tut."

Broken hearts beginn to love Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt