Sie, eine fröhliche, kleine, naive Wölfin.
Er, Shadow, eiskalt, brutal, gefährlich.
Was passiert wohl wenn sie aufeinander treffen und herausfinden dass sie Mates sind?
Kein Klischee
.•°☆°•.
Viel Spaß beim verstört werden.
Unregelmäßige Updates imm...
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„Nun, ich bin der Cousin des Königs", lächelte der Mann mich an, „kannst mich aber Fabio nennen." Geistesabwesend nickte ich. Der König, hatte Fabio gesagt. Was machte ich Bitteschön beim König!?
Leben, Atmen, Nachdenken... mir fallen da eine Menge Sachen ein. Außerdem, wenn es der König war, der grade aus dem Raum gestürzt ist, würde das ja bedeuten, dass er unser Mate ist. Und das würde auch unseren Aufenthalt hier erklären.
Aber ich bin keine Königin oder Luna! Hast du schonmal drüber nachgedacht, was das dann für eine riesige Verantwortung wäre? Das Leben war schön so, wie es war. Vielleicht ein bisschen einseitig, aber dennoch schön. Es war alles tolll! Ich hatte tolle Freunde, ein nettes Rudel, ein schönes Dorf und eine angenehme Landschaft. Soll ich das alles etwa aufgeben um nach Russland zu ziehen? Das sind locker 8 Tage durchgehendes Rennen entfernt!
Als Shadow schaffst du das auch in 6. Bin ich ein Shadow? Nein, aber dein Mate. Danke für deine tolle Unterstützung beim Gedanken sortieren. Kannst du einmal aufhören nur an unseren Mate oder unsere Stellung im Rudel nachzudenken!
Nach dieser Anfuhr zog sich Angelique wieder komplett aus meinen Gedanken zurück, wahrscheinlich schmollt sie nun wie ein kleiner Welpe in irgendeine Ecke meiner Gedanken. Konnte mir nur Recht sein.
„Schwieriger Wolf?", meldet sich Fabio zu Wort, welchen ich tatsächlich komplett verdrängt hatte. Ich nickte, worauf er mir eine paar Tips zum beruhigen des inneren Wolfes gab.
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Nervös zupfte ich mir mein schwarzes T-Shirt und meine ebenfalls schwarze Hose zurecht. Nachdem Fabio gegangen war, hatte ich erstmal ausgiebig geduscht und mich nach Klamotten umgesehen. Irgendjemand hatte wohl meine alten Klamotten mitgenommen, da ich in einem viel zu großen begehbaren Kleiderschrank meine Klamotten fand.
Nun sollte ich auf den König und seine Familie treffen. Soweit ich es dem Halbmenschen, welcher mir die Einladung zum Essen überreicht hatte, entnehmen konnte, würde es sich um ein Essen mit der Königlichen Familie handeln.
Zittrig grub ich meine Hand in meine Hosentasche mit dem Zettel, was ich sagen wollte. Wer, weiß, mir wäre es schon durchaus zuzutrauen, dass ich einfach etwas vergessen würde.