Der Traum

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In dieser Nacht hörte ich zum ersten mal Sais Stimme, diese Stimme War unscheinbar und als er lächelte, wusste ich überhaupt nicht mehr wo ich ihn einordnen konnte. Aber groß Gedanken um den hellhäutigen Jungen wollte ich mir nicht machen, nicht jetzt wo ich endlich schlafen gehen konnte.

Irgendetwas in mir gab mir das Gefühl, dass ich Team 7 -wie naruto die drei nannte- vertrauen konnte. Sie würden mich nicht verurteilen wenn sie meine Geschichte kennen würden.

So verabschiedeten Naruto und ich uns von den beiden und legten uns zu den anderen um zu schlafen. Schnell schlief ich ein und zu meiner Verwunderung träumte ich von einem blonden jungen mit Stachelkopf und von Kurama, wie er ein großes Dorf angriff. Unweit von ihm lag ein kleines Mädchen, die aussah wie seine Schwester. Die beiden Neugeborenen lagen inmitten von Trümmerhaufen und das Mädchen schrie. Der junge weinte bloß ein wenig. Vor dem jungen stand der Ho-Kage der vierten Generation. Er kämpfte mit vielen anderen Shinobi gegen Kurama an, jedoch konnten sie das Bijū erst bewältigen, indem sie den Kyūbi im Körper des jungen versiegelten.
Zwischen den beiden Kindern lag eine bildhübsche rothaarige Frau die sich nicht regte.
Ihre Augen waren vor Schmerz weit aufgerissen und man sah zwei Tränen die ihre Wange hinab rannen. Sie hatte lebensfrohe Augen die glücklich glitzerten. Irgendwo her kannte ich diese Augen.
Plötzlich sah ich wieder das Mädchen, um sie herum konnte ich nur Konan und Orochimaru sehen, wie sie kämpften. Die beiden kämpften um irgendwas. Doch ich konnte mir selbst in diesem Traum nicht erklären um was sie kämpften.

Die Stimme des Kaze-Kage ließ mich erschrocken aufwachen. Seine kalte, aber doch irgendwie sanfte stimme brachte mich dazu, mit einem Mal komplett wach zu sein. Sofort hätte ich aufbrechen und kämpfen können. "Wach auf, wir müssen reden." Wies seine Stimme mich ruhig an. Ich fuhr hoch und suchte mit meinen Augen die Umgebung nach dem jungen Uzumaki ab. Er schlief seelenruhig einige Meter entfernt, an einem Baum lehnend.
Ich stieß einen Seufzer der Erleichterung aus und wand mich meinem Gegenüber wieder zu. Dieser forderte mich mit einer Handbewegung auf, ihm zu folgen. Während er vor mir her lief,ging ich in meinem Kopf alle möglichen Gründe durch, die das Dorfoberhaupt hätte um mich zur Rede zu stellen. Erst als der junge Mann stehen blieb, kam ich auf die Option; dass er antworten von mir haben wollte wegen dem Akatsuki Mantel.
"Kamst du gestern gut mit Sakura und meiner Schwester klar?" Erkundigte er sich, als gehörte es zu seinen Aufgaben. Ein wenig verblüfft schaute ich ihn an, nickte aber dann. "Ich denke schon. Jedenfalls erweckte sie gestern nicht den Anschein als würde sie ein Problem mit mir haben." Murmelte ich anschließend. "Kann ich noch etwas für dich tun?"fügte ich zuletzt hinzu. Ein leises Sekunden andauerndes schweigen brach über uns herab bis er das Wort an sich riss "Du sagtest du kommst aus Amegakure? " Es klang wie eine Feststellung, an der der junge Zweifelte. Bei diesen Worten fiel es mir Augenblicklich ein. Der Traum, die blauen Augen der Frau, die Versiegelung des Kyūbi, mein Instinkt der mich dazu brachte Naruto zu suchen, einfach alles. Als es mir klar wurde, machte ich verdutzt große Augen: Aus irgendeinem Grund hatte ich von Narutos Mutter geträumt, viel eher von dem Tod seiner Mutter und der Versiegelung des Neunschwänzigen in Naruto.
Nachdem ich die ersten Teile dieses Puzzles zusammen gesetzt hatte, erinnerte ich mich auch an das Mädchen. Doch über sie wusste ich gar nichts. Sie erinnerte mich bloß an mich selbst.

Gaara räusperte sich, um sich bemerkbar zu machen. Bevor ich ihm antwortete entschied ich mich dazu, ihm nicht von meinem Traum zu erzählen. "Ich weiß es nicht, sie sagten mir immer es War in der nähe von Stadtmauern. Einige behaupteten Konoha, andere meinten Amegakure...", was ich ihm mitteilte, entsprach der Wahrheit. Itachi, Konan und Tobi hatten mir immer erzählt, sie hätten mich in der Nähe von Konoha gefunden. Pain, Sasori, Deidara und die anderen schwiegen das Thema entweder tot oder entgegneten "Amegakure".Der Suna-Nin nickte, fragte aber nicht weiter nach.
Eine Weile verging, während keiner von uns ein Wort über seine Lippen bringen konnte. Stumm schauten wir uns gegenseitig an, während hinter meinem Gegenüber langsam die ersten rosigen Sonnenstrahlen den Himmel empor kletterten. In dieser Situation war das schweigen nicht mal ein unangebrachtes oder sowas, sondern mehr als entspannend. Es schien, als würde die Art des Dorfoberhauptes mich in irgendeiner Art entspannen, die ich selbst noch nicht kannte.

Mein Weg des Ninja!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt