Ich wachte auf ging ins Badezimmer und machte mich fertig für die Schule. Dazu gehörte, dass ich duschte, mich schminkte und mich anzog. Als letztes föhnte ich mir meine Haare. Danach ging ich runter in die Küche schmierte mir ein Brot für die Schule und aß Frühstück. Als ich fertig war ging ich wieder in mein Zimmer packte meine Tasche für die Schule und ging aus dem Haus. Vor unserem Haus stand mein Fahrrad mit dem ich immer zur Schule fuhr.
An der Schule wurde ich von meiner besten Freundin Amelie begrüßt. Wir gingen in das Schulgebäude in das Klassenzimmer und setzten uns auf unsere gewohnten Plätze. Nach einem Block Chemie hatten wir eine Stunde Geschichte, die genau so langweilig war wie alles davor. Nach Geschichte hatten wir Erdkunde und dann eine große Pause. In der Pause gingen wir meistens durch die Straßen und manchmal zum Becker. Aber immer standen wir noch fünf Minuten rum um eine zu rauchen. Jeder sagte mir, dass das nicht gut für mich ist aber das war mir egal. Mir tat es gut. Auch wenn meine Eltern nicht so begeistert waren als sie erfuhren, dass ihre 16 Jährige Tochter raucht. Nach der 60 minütigen Pause hatten wir Englisch das machte mir Spaß und ich war dort auch gar nicht so schlecht. Ich stand dort auf einer 2+. Nach Englisch gingen Amelie und ich zusammen zum Sport. Noch ein Lieblingsfach von mir. Die Turnhalle war 20 Minuten von unserer Schule entfernt. Da wir uns nicht auf dem Schulgelände befanden und uns kein Lehrer sehen konnte holen alle ihr Handy raus. Wie immer. Im Sportunterricht spielten wir gerade Basketball. Das machte mir besonders Spaß. Doch nach einer Zeit fing ich an zu husten. Es wurde immer schlimmer und ich bekam nur noch wenig Luft. Ich ging zu einer Sportlehrerin und fragte sie ob ich etwas trinken dürfe und ob ich mich kurz auf die Bank setzten kann. Sie erlaubte es mir und ich holte eine Trinkflasche und setzte mich an die Seite. Doch nach einer Zeit waren die Schmerzen in meiner Lunge nicht mehr auszuhalten. Mir wurde schwarz vor Augen und ich merkte, wie ich mit meinem Kopf auf den harten Hallenboden aufschlug.
Wenig später hörte ich eine weibliche Stimmen. „Evelyn. Evelyn hörst du mich?". Langsam öffnete ich meine Auge und ein grelles Licht blendete mich. „Du bist in der Schule zusammengebrochen."
Evelyn: „Wo bin ich?"
Ich war verwirrt.
Eine Frau im weißen Kittel stellte sich vor mich. „Du bist im Krankenhaus."
Ich richtete mich auf so, dass ich saß. Ich sah mich um. Ich war an mindestens tausend Geräte angeschlossen.
Evelyn: „Wo sind meine Eltern? Wann kann ich gehen?"
Ärztin: „Heute wirst du wohl hier bleiben müssen. Deine Eltern haben wir verständigt. Die müssten bald kommen. Du kommst jetzt erst mal auf ein Zimmer. Dietz bringt dich hin.
Sie zeigt auf eine männliche Krankenschwester die vor der Tür stand. Ich sollt mich in einen Rollstuhl setzen. Darauf hatte ich gar keinen Bock. Ich rollte widerwillig mit den Augen. Ich setzte mich rein und wurde von der männlichen Krankenschwester in ein Zimmer gerollt. Dort legte ich mich aufs Bett und hörte etwas Musik, außerdem checkte ich WhatsApp und Instagram. Mich hatten schon wieder irgendwelche Typen angeschrieben. Immer das selbe. Das nervte. Ich legte mein Handy zur Seite und starrte die Wand an. Es war so langweilig im Krankenhaus.
Ich lag rum, bis sich irgendwann die Tür öffnete. Meine Eltern.
Evelyn: „Da seid ihr ja endlich."
Mutter: „ Tut mir leid mein Schatz aber ich hatte noch Termine, genau wie dein Vater."
Evelyn: „Ja genau und die sind mal wieder wichtiger als ich."
Mutter: „Was glaubst du den woher das Geld kommt?"
Ich verdrehte genervt meine Augen.
Evelyn: „Wann kann ich gehen?"
Vater: „Du musst wohl die Nacht hier bleiben aber wir holen dich gleich morgen früh ab ok?"
Mutter: „ Hier wir haben dir ein paar Schlafsachen mitgebracht."
Evelyn: „Danke und Tschüss bis morgen."
Mutter&Vater: „Tschüss"
Ich lag allein in meinem Bett. Na toll jetzt durfte ich bis Morgen hier drin sitzen und mich langweilen. Ich beschloss zu schlafen, um mir die Zeit zu vertreiben. Nach einer quälenden Stunde in der ich wach in meinem Bett lag schaffte ich es dann auch endlich.
Sorry für meine Rechtschreibung
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Thats Life (eine Club der roten Bänder FanFiction)
FanfictionBeschreibung: Ich heiße Evelyn und bin 16 Jahre alt. Ich besuche die 11 Klasse einer Gesamtschule. In meiner Schule bin ich recht beliebt und bin ganz zufrieden mit meiner Situation und mir geht es als Tochter eines Ingenieurs und einer Anwältin zie...