Bevor ihr anfangt zu lesen, möchte ich euch etwas fragen: Was haltet ihr von der Idee, wenn ich Kai Parker im Laufe der Geschichte mit einbeziehe, weil ich finde, dass er ganz gut in meine Geschichte passt. Lasst es mich wissen. :)
Esther ging die letzten zwei Stufen runter und ging Schritt für Schritt an ihren Kindern vorbei bis sie vor Niklaus stehen blieb. Er hatte seinen Blick nach unten gerichtet man konnte sehen, dass er Angst hatte und der Schock stand ihm ins Gesicht geschrieben. "Sieh mich an, Niklaus.", befahl Esther streng. Er sah sie an und ich sah seine Verzweiflung in seinen Augen. "Weshalb denkst du bin ich hier?", fragte Esther harsch. "Um mich zu töten.", flüsterte Klaus ängstlich. Ich könnte grade lachen. Als er mich getötet hatte, hat er auf angsteinflößenden Hybrid gemacht, doch jetzt ist er der der Angst hat. Das ist Karma.
"Nein Niklaus. Ich vergebe euch jede einzelne Sünde die ihr begangen habt. Sogar dir vergebe ich, dass du mich getötet hast, Niklaus. Destiny verzeiht dir ebenfalls deinen schändlichen Fehltritt. Ich möchte, dass wir wieder eine Familie sind. Und nun möchte ich, dass wir in unser eigenes Heim gehen. Ich habe viel mit euch allen aufzuholen.", sagte Esther und beendete somit ihre Ansprache. Meine Geschwister setzten sich in Bewegung und gingen zur Haustür der Salvatores. "Du auch, Destiny.", sagte Esther. "Ich komme nach. Ich muss noch etwas mit Damon klären.", sagte ich, drehte mich zu Damon um und nahm seine Hand. "Nein. Du wirst sofort mitkommen!", befahlt Esther harsch. Ich wendete meinen Blick zu "meiner Mutter" und entgegnete "Du wirst mir nicht sagen, was ich zu tun uns zu lassen habe! Ich werde zum Anwesen kommen, wenn ich dazu lustig bin. Du hast kein Recht mir irgendetwas vorzuschreiben!" Esther wurde wütend. "Sei nicht so frech! Ich bin deine Mutter! Und jetzt wirst du..", sie konnte nicht weiter reden, weil Damon mit mir in Vampirgeschwindigkeit verschwunden ist. Wir standen im Wald an einer Mauer. Damon drückte mich gegen diese Mauer und küsste mich leidenschaftlich.
Nach kurzer Zeit lösten wir uns. "Das musste sein. Ich hätte dich gestern fast verloren und du warst sauer auf mich und ich weiß nicht.. Ich liebe dich und ich will ohne dich nicht mehr sein. Du machst mich mit deiner Anwesenheit vollkommen verrückt und ich kann einfach nicht klar denken. Ich würde für dich alles tun. Wirklich alles.", erklärte Damon. Ich war total durcheinander und wusste nicht was ich sagen sollte. "Damon ich.. ich fühle genau so. Ich kann auch keinen klaren Gedanken fassen, wenn du bei mir bist. Mein Herz schlägt immer so schnell, dass es sich anfühlt als ob es gleich rausspringen würde. Ich liebe dich auch, Damon.", sagte ich und verlor ein paar Tränen. Wir küssten uns noch einmal und Damon brachte uns dann wieder mit Vampirspeed zu sich nachhause. "Kannst du mich bitte zum Anwesen meiner Familie fahren?", fragte ich ihn nett. "Ja natürlich. Kann ich das.", sagte er lächelnd und wir stiegen in sein Auto. Er fuhr ziemlich schnell, doch das störte mich nicht. Ich unterbrach die Stille. "Ich will da eigentlich nicht hin. Esther führt sich auf als wären wir noch im Mittelalter. Pass mal auf gleich verbietet sie mir noch dich zu treffen", sagte ich.
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Ich hoffe, dass ihr nicht enttäuscht von dem Kapitel seid.. 500 Wörter sind etwas wenig, aber ich sollte heute noch unbedingt updaten.
Lasst mich wissen, falls ihr Anregungen oder Wünsche habt.
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Damon and Destiny
FantasyHerzlich Willkommen bei meiner ersten Geschichte. :) Ich entschuldige mich hier schon einmal für jeglichen Rechtschreib-oder Grammatikfehler. Ich freue mich über konstruktive Kritik und über Ratschläge, wie ich etwas verändern kann beziehungsweise...
