Megan POV:
Seit der Party gestern hatte ich furchtbare Laune. Ich hatte einen voll süßen Jungen kennengelernt der sich aber leider nach dem er mich heim brachte, nicht mehr gemeldet hat.
Es begann alles eigentlich auf der Tanzfläche.
Kate wollte nicht tanzen also machte ich mich alleine auf den Weg. Ich tanzte lange und Vergnügt zum Rhythmus der Musik auch wenn ich alleine auf der Tanzfläche war. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr und ich hatte Kate auch gesagt dass ich gleich wieder komme, also lief ich zurück. Gerade als ich auf dem Weg, zurück zu Katy war, lief er gegen mich und ich stolperte leicht nach vorne. Ich drehte mich um und wollte grad losschreien, als ich seine wunderschönen grauen Augen sah. Ich war wie erstarrt, bis er anfing zu reden und mich aus meinen Gedanken holte „Es tut mir leid, ist alles ok?“. Ich bekam kein Wort raus also nickte ich nur verlegen. Er lächelte mich an und fragte mich gleich „Hast du vielleicht Lust zu tanzen?“. „Klar, aber ich muss nur noch schnell meiner Freundin Bescheid sagen“ antwortete ich, bevor ich zu Kate rannte und ihr ins Ohr flüsterte „Kate ich hab da einen voll süßen Jungen kennengelernt der mit mir tanzen will, macht’s dir was aus?“.
Kate schüttelte lächelnd den Kopf und ich machte mich gleich wieder auf den Weg zurück zu ihm.
Wir tanzten und ich würde lügen wenn ich sage, dass ich ihn nicht total heiß fand.
Nach einer Weile sagte er mir, dass er uns kurz Getränke holt und, dass ich kurz warten solle.
Es waren schon ein paar Minuten vergangen und ich wunderte mich wo er denn blieb.
Als er wieder kam war seine Lippe offen und schockiert zog ich ihn mit mir auf die Toiletten um mich um seine Wunde zu kümmern.
Nachdem ich das Blut weggewischt hatte verbrachten wir den restlichen Abend auf der Terrasse und erzählten uns irgendwelche Geschichten. Als ich auf die Uhr blickte, sah ich wie spät es eigentlich geworden war und ich bekam ein schlechtes Gewissen weil ich Kate solange allein gelassen hatte.
Ich und Jake, so hieß der unglaublich süße Junge neben mir, machten uns auf den Weg zu Kate, doch sie war nirgends zu finden. Ich fing an mir Sorgen zu machen, aber ich wusste auch, dass sie gut auf sich aufpassen konnte. Da es schon 02Uhr war und ich getrunken hatte fuhr mich Jake nach Hause und ich lies mein Auto dort stehen.
Zuhause angekommen gab Jake mir einen kleinen Abschiedskuss auf die Wange, und fuhr dann auch schon Weg. Ich ging ins Haus und lief direkt in mein Zimmer, ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen. Ich zog mich um und legte mich direkt in mein Bett und keine 5minuten später schlief ich schon tief und fest.
Am nächsten Tag stand ich erst um 14Uhr auf, jedoch mit höllischen Kopfschmerzen. Das erste was ich tat, war auf mein Handy schauen, da wir gestern Handy nummern ausgetauscht hatten und ich darauf wartete, dass er mir schrieb.
Mittlerweile war es gerade einmal 15Uhr und ich hatte zu gar nichts Lust. Das einzige was ich tat war zu Essen. Irgendwann schlief ich auf der Couch ein.
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Als ich aufstand war es schon 21.30Uhr und ich hatte immer noch keine SMS oder irgendwelche Anrufe. Genervt seufzte ich auf und ging in die Küche um mir was zu essen zu holen. Ich legte mir eine Pizza in den Backofen und legte mir „Beim Leben meiner Schwester“ in den DVD Player.
Nach einer halben Stunde war die Pizza fertig und ich schnitt sie mir in 8kleine Teile bevor ich zurück ins Wohnzimmer ging um den Film weiterzuschauen.
Irgendwann um 23.00Uhr klingelte es plötzlich an der Tür. Als ich die Tür öffnete traute ich meinen Augen nicht. Jake stand vor meiner Türe und ich bat ihn gleich rein. „Hey, was machst du denn hier?“ Fragte ich ihn. Er sah mir tief in die Augen und ohne noch irgendwas zu sagen nahm er mein Gesicht in seine Hände und fing an mich zu küssen. Ich wusste nicht genau wie ich reagieren sollte, aber ich machte mit und unser Kuss wurde immer inniger. Langsam spürte ich wie er mit einer Hand versuchte unter mein Top und mit der anderen in meine Hose zu gehen. Verwirrt darüber wie er auf die Idee kam gleich soweit zu gehen versuchte ich seine Hände wegzuziehen, vergebens. Er ließ mich nicht los und egal wie fest ich drückte es half nicht. Ich bekam langsam Panik und nutzte die nächst Beste Gelegenheit um ihm in den Unterleib zu schlagen. Ein leichtes stöhnen entkam seinen Lippen und er fiel sich beugend auf die Knie. Ich rannte los Richtung Telefon um die Polizei zurufen, und gerade als ich die Nummer gewählt hatte, spürte ich wie mich jemand an den Haaren packte und mich zu Boden warf. Ich spürte wie mir die warme Substanz die Wange runter lief und der stechende Schmerz wollte nicht aufhören. Ich sah wie Jake mir immer Näher kam und versuchte kriechend ab zuhauen. Abrupt zog er mich nach oben und schmiss mich auf die Couch.
