Kapitel15

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Katelyn POV:

"Vielleicht solltest du nicht jeden zweiten verfluchten Tag auf Partys gehen" gab Megan mit einem gereizten Ton von sich, nachdem ich ihr von den Geschehnissen der letzten Tage erzählt hatte. 

Ich schloß noch kurz meinen Spinnt bevor ich mich in ihre Richtung drehte und mit ihr Richtung Klassenzimmer lief. "Ja vielleicht sollte ich das wirklich" lächelte ich sie kurz an. "Und wie ging es weiter" betrachtete sie mich fragend von der Seite. 

"Wie ging was weiter?" - "Ja du warst unterwegs zu ihm nach Hause..?". "Achso ja" ich zögerte einen Moment bis ich weiterredete, "Er und seine schnäpfe kamen zusammen aus dem Badezimmer gelaufen, was für mich ein klares Zeichen war von dort zu verschwinden". "Das ist doch nicht sein ernst, dass er ein Mädchen zu sich holt wenn du da bist" blieb Megan kurz und etwas empört stehen. "Und wie fühlst du dich dabei" fragte sie mit einem einfühlsamen Ton. "Wie soll ich mich dabei fühlen? Er ist nicht mein Freund und mich interessiert auch nicht mit wem er schläft aber er soll es doch bitte wann anders tun und nich sobald ich für paar minuten wegfahre" antwortete ich mit einem gereizten und gleichzeitig angeekeltem unterton. Im Klassenzimmer angekommen, gingen wir direkt zu unseren Sitzplätzen und schwiegen die restliche Zeit über.  

"Und jetzt sie Katelyn" weckte mich mein Lehrer von meinen Tagträumen auf. "Emm was?" fragte ich ihn verlegen, da ich keine Ahnung hatte worum es ging. "Eine Stelle aus Romeo und Julia, falls sie überhaupt zugehört haben was wir in der letzten Zeit im Unterricht gemacht haben" tippte Mr. Silence ungeduldig mit seinem Fuß auf den Boden. 

(Romeo): "Denn steinerne Grenzen können Liebe nicht fernhalten, und was Liebe kann, das wagt Liebe zu versuchen" (Julia): "Meine Freibigikeit ist so..emm-"  "grenzenlos wie das Meer, meine Liebe so tief. Je mehr ich dir gebe, desto mehr habe ich, denn beide sind unendlich." vollenendete eine tiefe Stimme von hinten den Satz, den Julia zu Romeo sagte. "Mr. Miller ich wusste gar nicht, dass sie auch Katelyn heißen" meckerte er über die Unterstützung von Aiden. "Und von ihnen Ms. Smith bin ich etwas enttäuscht, schließlich sind sie eine unserer einser Schülerinnen gewesen". 

Ohne meinem Lehrer weiterhin beachtung zu schenken drehte ich mich noch kurz nach hinten und formte mit meinen lippen ein, lautloses, "Dankeschön" worauf ich als antwort ein zuzwinkern bekam. 

Ich blickte wieder nach vorne um die restlichen paar Minuten zuzuhören, als mich Megan plötzlich von der Seite anstupste und wie ein vollkommener Idiot anfing mit den Augenbrauen zu wackeln. 

"Da steht wohl jemand auf dich" flüßterte sie leise lachend. Ich schlug ihr nur auf den Arm, worauf auch gleich die Klingel losging. "Also gut Kinder ihr werdet als Hausaufgabe jeweils zu zweit 1Stelle aus Romeo und Julia lernen und sie uns morgen vorspielen, Aiden und Katelyn sie beide werden die Aufgabe zusammen machen, da sie uns ja heute gezeigt haben wie toll sie als Partner zusammenarbeiten können" lächelte uns Mr. Silence irgendwie grußelig, gespielt lächelnd an. 

Meine Wangen erhitzten sich und ich wusste nicht genau wie ich reagieren sollte. 

Ich schnappte mir schnell meine Tasche und verließ zusammen mit Meg das Schulgebäude. 

"Du kannst aufhören an mir zuziehen du wahnsinnige, du tust mir weh" riss sich meine beste Freundin aus meinem Griff. 

"Dann beeil dich bevor Aiden ko-"  und schon wurde ich von seiner Stimme unterbrochen. "Katelyn warte kurz".  "Ja was ist denn?" - "Wann soll ich zu dir?". "Mir ist es egal du kannst auch jetzt gleich hinterher fahren" antwortete ich etwas unsicher. "Oder du fährst einfach mit mir mit, dann muss Megan nicht extra zu dir fahren" - "Ich weiß nicht wir fahren ja immer zusammen und-" "Das ist ein guter Vorschlag wir sehen uns morgen in der Schule" unterbrach mich megan grinsend, bevor sie sich umdrehte und zu ihrem Wagen lief. 

Dangerous for you (JustinBieberFF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt