Kapitel 8:
...Und schwöre mir, das ich niemals aufgeben werde. Und wenn ich hier rauskomme, dann wird Scott für alles bezahlen. Für alles.
Als ich gerade dabei bin, vor lauter Schwerz wegzudämmern, hört er auf. Er spuckt auf mich nieder und knurrt den einen Satz der mich warscheinlich für immer begleiten wird...
"Du wirst dir wünschen, ich hätte dich getötet."
Er verlässt den Raum. Die Tür fällt hinter ihm zu, und es wird schlagartig wieder dunkel.
Ich bin alleine, mir ist kalt, jede Bewegung tut unendlich weh. Und ich weiß nicht ob es meiner Familie gut geht.
Langsam verliere ich das Bewusstsein und drifte wieder in die bekannte Schwärze ab. voller Trauer und Verzweiflung die ich mir selbst nicht eingestehen möchte. Was ist nur aus mir geworden?
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Als ich wieder wach werde, ist es immernoch dunkel. Ich versuche mich aufzusetzen, gebe es aber auf als ich bemerke das sogar die Hand heben Schmerzenswellen durch meinen Körper schickt.
Ich bleibe ein bisschen so liegen, bis ich meinen Kampfgeist wieder finde.
Wenn ich meine Familie retten will, dann reiße ich mich jetzt gefälligst zusammen!
Ich nehme alle meine noch verbleibenden Kräfte zusammen und rappele mich langsam auf.
Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Sie testen mich!
Sie wissen nicht zu was ich schon im Stande bin. Ich aber auch nicht. Sie versuchen die Gefahr die von mir ausgeht zu eleminieren, nur wozu? Ist es für eine Person? Das ist zumindest warscheinlicher als mich zu "zähmen" bis ich mich nicht mehr währe und sie mich töten. Denn das könnten sie jetzt einfach erledigen.
Das heißt sie versuchen die Gefahr einzudämmen um mich einer Person zu liefern, oder zumindest eine Person zu treffen.
Das heißt aber auch, das diese Person wichtig für diese dunklen Geschäfte ist. Sonst würde man sich nicht soviel Mühe geben sie zu schützen... Und die Person muss über Übernatürliches Bescheid wissen...
Vielleicht das Oberhaupt der Übernatürlichen Mafia? Oder.... eine der machtgierigen Personen!! Natürlich! Sie wollen das ich mich dieser Person unterwerfe und sie bekommt die Weltherrschaft über Myrtania oder der unserer Welt. Oder vielleicht sogar beide. Das kann und werde ich nicht zulassen!
Ich muss hier weg, sie dürfen ihren Willen nicht bekommen.
Die Legende.....
"Mit blass weißer Haut,
wird sie zu uns stoßen."
Ich habe blasse Haut, aber wo bin ich dazu gestoßen? In die Anderswelt?
"Beschenkt mit der höchsten Gabe der Göttinen,
um großes Unheil abzuwehren."
Wird diese Person die mich fangen ließ dieses große Unheil über uns alle bringen?
"Der Mund voll und Erdbeer Rot,
Die Haare lang und geschmeidig,
die Augen so lebendig,
ohne sie auf eine Farbe beschränken zu können,"
Es trifft alles zu, sogar das mit den Augen. Ob das eine Anspielung auf meine Gestalten Gabe ist? Dort wechselt meine Augenfarbe auch immer...
"wird sie kommen und retten,
alles was noch existiert."
Ich werde alles retten müssen.... Traue ich mir soetwas überhaupt selbst zu?
"Die Gaben,
werden früh sich entfalten,
um früh trainiert zu werden,
wachsame und weise Tote,
werden kommen und helfen."
Die Katze hatte erzählt das das Kind, oder ich?, in die Anderswelt gebracht wurde weil das Kind die Gaben zu früh entfaltet hatte... Was wenn die Katze einer dieser wachsamen und weisen Toten war? Und sie mcih trainieren soll, immerhin hatte sie mich trainieren wollen... Aber ich hatte mich geweigert... Ich war blind, bin blind in mein Unheil gerannt.
Bei egal welchem Kampf sagt man, kehre deinem Gegner nie den Rücken zu. Ich hatte Scott den Rücken zugekehrt....
Ich habe meine Bestimmung gefunden, ich werde Myrtania und alles andere noch existierende retten. Nicht weil es von mir verlangt wird, sondern weil ich es will, und diese Gabe mir nur verliehen wurde, damit ich die Welten retten kann.
"Denn nur ich bin fähig Myrtania zu retten, denn die Welt droht in Dunkelheit zu versinken....."
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Das Gabenkind
FantasyIn einer anderen Welt, wie wir sie uns gar nicht vorstellen könnten, lebt ein kleines Mädchen. Aber sie ist es im Gegensatz zu uns gewöhnt in einer Welt voller Magie und Königen zu leben. Aber dieses kleine Mädchen ist kein gewöhnliches, nein, sie i...