Kapitel 2

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Als ich am Morgen aufwachte sah ich auf meinem wecker es war gerade mal 6:40 uhr. Da ich sowieso nicht mehr schlafen konnte zog ich mir frische Sachen an und ging runter. Dort sah ich meinen Vater.. sofort fiel mir ein was gestern passiert war. Ich unterdrückte mir die Tränen und sagte: "Guten Morgen"

Er sah mich kurz an und erwiderte:" Morgen". Er trank sein kafee leer und verließ das Haus. Ich machte mir Frühstück und dachte nach..

Wird mein Leben immer so sein..? Werde ich einen ausweg finden von dem schmerz..?

Mal wieder riss mich meine Mutter aus meinem Gedanken

D.Mutter:'Deona? Warum sprichst du nicht?'

Deona:'Oh Mama Guten Morgen.. war mit den gedanken woanders..

Es tut mir leid.'

Sie lächelte.

D.Mutter:'Achso ich wollte fragen ob du mit mir zu meiner Freundin fährst sie heisst Zeynep und hat auch eine Tochter in deinem alter.. magst du mitkommen?'

Deona:'Klar wann gehts los?'

D.Mutter:'In 1 stunde geh und mach dich schonmal fertig.'

Ich lächelte sie an und lief dann hoch in meinem Zimmer.

Ich ging mich erstmal Duschen. Nachdem ich fertig war trocknete ich meine Haare und ging an meinem Kleiderschrank. Ich suchte mir einpaar schwarze hosen mit einem normalen weißen Oberteil und zog darüber einen Dunkelblauen Blazer meine haare band ich zu einem strengen Zopf. Ich schminkte mich noch seeehr dezent jetzt noch meine schwarzen Ballerina und Fertig bin ich.

Ich ging runter und meine Mutter sah mich von Kopf bis fuß an. Jetzt pfeifte sie. "Deona du siehst wunderschön aus.. aber was wenn dich dein Vater so sieht?"

Ich dachte nach.

"Er ist doch sowieso arbeiten außerdem bin ich doch mit dir unterwegs."

Jetzt lächte sie.

"Ja stimmt hast recht."

Antwortete sie knapp.

Ich ging zur Tür und zog meine Ballerina an. Ich lief schonmal

Vor zum Auto. Dann kam auch meine Mutter wir stiegen ein und die fahrt ging los.

Nach 15 min waren wir auch schon da. Meine Mutter klingelte und Zeynep (Freundin von deonas mutter)

Öffnete die Tür und zog meine Mutter in eine herzliche Umarmung.

"Schön das du kommst Hatice." sagte zeynep. Wir betraten das Haus und es war wirklich schön eingerichtet. Dann kam ein Mädchen in meinem alter. Sie lächelte mich an und gab mir freundlich die Hand.

"Hallo du musst Deona sein."

Ich nickte nur und lächelte sie freundlich an.

" Sollen wir auf mein Zimmer gehn?" fragte sie.

Ich bejahte es und wir gingen hoch.

Ihr Zimmer war groß und schön eingerichtet.

"Wie dumm von mir hab mich

garnicht vorgestellt haha."

sagte sie lachend.

"Ich bin leyla." erwiderte sie.

"Freut mich" antwortete ich.

Leyla setzte sich neben mir und fragte:" Sollen wir raus?"

Ich dachte mir naja warum nicht und bejahte dies.

Wir gingen runter zu unseren Müttern und fragten um erlaubnis. Sie waren so abgelenkt dass sie nur ein kleines "Ja" riefen.

Wir verließen das Haus und beschlossen in ein Café zu gehen.

》Im Café《

Wir lernten uns mehr kennen und sie war seeehr nett sympathisch und außerdem sehr hübsch. Ihr aussehen: Leyla ist 18 hat braune lange Haare und blaue Augen ihre Figur ist Top*-*

Als wir unseren Cappuccino leer getrunken hatten gingen wir auch schon wieder zu Leyla.

Wir gingen rauf auf ihr Zimmer und quatschen viel und lachten auch sehr viel. Lange habe ich nichtmehr gelacht. Endlich habe ich jemanden der bei mir ist dachte ich. Endlich eine Freundin.. Sie riss mich aus meinem Gedanken:" Kannst du mir deine Handy nummer geben? "

Wie sollte ich es ihr sagen..?

"I..ich habe kein Handy..?" stotterte ich.

"Ouh schade.. wieso denn?"

Als ich ihr gerade was erzählen wollte kam ein Junge reingeplatzt.

" Leyla ich.." er brach ab als er mich sah.

Jetzt fuhr er fort.

"Leyla ich hab die Stelle bekommen!"

Leyla stand auf und nahm ihn in die arme und schrie wie verrückt.

"Ooohh Mohammed ich freu mich so für dich."

Zu Mohammeds aussehen:

Braune Haare blaue augen sowie seine Schwester Leyla und ein gut gebauten Körper.

"Wer ist das?" fragte er Leyla und sah mich lächelnd an.

Ich wurde sofort rot und schaute auf den boden.

"Das ist Deona sie ist die Tochter von Mamas Freundin."

erklärte sie.

Er nickte und stellte sich vor:"Ich bin Mohammed hat mich gefreut dich kennenzulernen. "

Ich lächelte kurz und sah beschämt weg. Er verließ das Zimmer und Leyla setzte sich wieder neben mich. Er ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf und Leyla riss mich wieder aus meinem Gedanken.

"Du wolltest mir gerade was erzählen." Ich erzählte ihr warum ich kein Handy hatte. Aber ich erzählte ihr nicht nur das sondern ALLES. Ich wischte mir die Tränen weg und sah dass auch Leyla weinte jetzt umarmte sie mich.

"Deona was willst du jetzt tun du kannst doch nicht immer sowas durchmachen.." schluchzte sie.

Sie war sehr emotional..

"Ich weiß es nicht am liebsten würde ich einfach abhauen.. es braucht mich sowieso keiner.."

flüsterte ich und verlor wieder eine Träne.

" Deona sag sowas nicht.."

flüsterte sie ebenfalls.

"Wir werden einen ausweg finden" sprach sie zu mir und wollte mich aufmuntern.

Sie lächelte mich an und ich erwiderte es. Meine Mutter rief mir von unten zu:"Deona komm wir gehen."

Ich lief mit leyla die Treppen runter und wir verabschiedeten uns von den beiden mit einer Umarmung.

Mohammed gab ich nur die Hand und wir gingen auch schon los.

Wir parkten vor unserem Haus und aufeinmal kam etwas was mich zerstörte.

Mein Leben ist sozusagen "am arsch".. Nie hätte ich gedacht dass sowas passieren wird..

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Soo das zweite Kapitel hihi^^

Wir hoffen das es euch gefällt euch..♡

~Lovestories-10

Werde ich jemals glücklich sein..?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt