Alyson Pov.
Da lag ich also, meine Beine und Arme weit gespreizt, nackt und ohne jeglichen Schutz auf dem Bett von John, einem Psyschopathen, dem es egal war wer leiden musste damit er, dass bekam was er wollte. Mir wurde klar was ich Evie angetan hatte, ich habe sie wie Dreck behandelt und nicht einmal daran gedacht was John und Jax mit ihr machten. Ich betreute es in diesem Moment am meisten und begann zu weinen. "Hör auf zu flennen, du bist selbst Schuld!" zischte John vorwurfsvoll. Jax hiehlt sich im Hintergrund, wie immer wenn er bei seinem Bruder war, er war der einzige, der John am besten kannte er musste diesen Scheiß schließlich 10 Jahre durchmachen und dann wurde er gezwungen, dass zutun was er eigendlich verhindern wollte. Jax tat mir leid ich verstand sein handeln, aber was John tat konnte man nicht verzeihen. Ein harter Schlag auf meinem Bauch riss mich aus meinen Gedanken und ließ mich schmerzvoll stöhnen. Ich sah John der eine Gerte in seiner Hand hiehlt und mich monoton anstarrte. Ein roter Striem ziehrte neinen Bauch er war kurz über dem vernarbten J. Er schlug auf mich ein, egal wo. Meine Brüste bekamen die meisten Schläge ab aber auch auf mein Unterleib hatte er es abgesehen. Bei jedem Schlag wurde er härter und meine Stöhner wurden zu Schreien und dann zu einem winseln. Jax hatte das Zimmer schon lange verlassen. Ich wusste nicht wieso, aber dass war mir auch egal ich konnte mich nur noch auf die Schmerzen konzentrieren. Mein Körper war feuerrot und er brannte auch wie Feuer. Ich war kurz vor der Ohnmacht als Jax mit einer Spritze wieder ins Zimmer kam. Ich hasste Spritzen über alles, aber ich konnte mich nicht wehren. Er übergab John die Spritze und John kam langsam auf mich zu, was die größte Qual war. Er setzte die Spritze an meinem Unterarm und und schob sie quälend langsam bis zum Anschlag in meine Haut. Es tat weh aber als er die Flüssigkeit in mein Arm gedrückt hatte und die Nadel wieder raus zog war ich hellwach und mein Bewusstsein war wieder komplett zurück, dafür verstärkte das Mittel meine Schmerzen. John zog sich aus, zum Glück nahm ich die Pille, bei mir war es Freiwillig, aber wir hatten immer mehr gekauft wegen Evie. Mit ihm habe ich aber nie geschlafen, nur mit Jax. John hatte immer das Vergnügen sich an Evie auszutoben. Die Schreie von ihr waren manchmal unerträglich, desswegen nahm ich an das er ser brutal war. Ein spreizen meiner Beine in's unermessliche brachte mich wieder in die Realität und ich sah John, der jetzt auch nackt auf meinen Beinen saß und sie immer weiter spreizte. Er drang erbarmungslos und ohne Hemmungen in mich ein. Das zerriss mich förmlich, weder bei Jax noch Damon oder bei einem meiner Kunden war so brutal und hat mir so weh getan. Ich schrie laut auf als er sich mit einem Ruck komplett in mich bohrte. Seine stöße waren so hart und ohne Rücksicht. Wärend ich vor Schmerz stöhnte waren es bei ihm Luststöhner und er raubte mir meinen Verstand. Ich versuchte mich zuwehren aber durch die Fesseln ging das nicht und als Strafe dafür wurde er noch brutaler und zog sich bei jedem Stoß bis zu seiner Eichel herraus um sich wieder fest in voller Länge in mir versenken zu können. Nach einiger Zeit keuchte ich nur noch und John kam endlich zu seinem Höhepunkt. Ich war schon einpaar mal gekommen und hatte auch Blut verloren, aber dass interesierte ihn nicht. Er ließ von mir ab und zog seine Boxershorts wieder an. Ich lag einfach nur regungslos auf dem Bett und starrte an die Decke. "Ich bin noch nicht fertig!" schallte John's Stimme in mein Ohr, was mich zusammen zucken ließ. Jax machte mich von meinen Fesseln los, nur um mich auf meinen Bauch zudrehen und die Fesseln wieder anzubringen. Auf meinem Rücken spürte ich hartes Leder und wusste was John vorhatte. Der erste Schlag war, wenn man die schläge auf meiner Voderseite mit ihm vergleicht sanft. Aber sie wurden immer härter und ich fing wieder an zu schreien. Irgendwann, ich wusste nicht einmal wie viele Schläge das schon waren, ging mir die Kraft aus und ich wimmerte nur noch vor mich hin. Eine gefühlte Ewigkeit später hörten die Schläge endlich auf und meine Fesseln wurden gelöst. Ich war sehr schwach, aber ich fand noch Kraft um vom Bett in den Käfig zukrieschen, eigendlich wollte ich das garnicht, aber bevor ich brutal da rein gezerrt werde, tue ich es leiber selbst. Meinen Kopf hatte ich gegen die Eisenstangen gelehnt und ich hatte mich zusammen gekauert und wimmerte immer noch vor mich hin. "Na sieh mal einer an, sie weiß nach den ersten 3 Stunden schon wo ihr Platz ist." kam es spöttisch von John der sich vor den Käfig im Schneidersitz niedergelassen hatte. Ich sah beschämt auf den Boden und machte mich noch kleiner. "Ich glaub wir sollten sie verkaufen, sie ist doch nur noch zum durchficken gut. Oder was meinst du Jax?" fragte John und schaute erwartungsvoll zu Jax. Der zuckte nur teilnahmslos mit seinen Schultern. Es tat weh, ab jetzt wäre ich nur noch eine erbärmliche Sexsklavin und ich hatte gedacht, dass ich als Nutte schon ganz unten wäre. "Also Alyson, du bringst mir bestimmt noch viel Geld ein." lachte John spöttisch. Ich vergrub meine Hände in meinem Gesicht und begann zu weinen. John ignorierte mich und schloss die Käfigtür. Ich schlief ein, ich war einfach viel zu erschöpft und schwach.
Wach wurde ich, als John mich unsanft aus dem Käfig zog. Ich sah ihn verängstigt an, aber er reagierte nicht darauf, sondern legte mir ein rotes, enges Lederhalsband an meinen Hals und befestigte eine Leine daran. "Hier, zieh das an!" befahl er schroff und hiehlt mir ein gelbes Kleid hin, welches ich ohne irgndeinen wiederspruch anzog. Sonst trug ich nicht's, warum auch, ich wusste wo ich jetzt hinkam und ich musste mich damit abfinden. John zog mich an der Leine aus den Zimmer, die Treppe runter in die Garage, wo Jax auf uns wartet und den Kofferraum öffnete. Ich wurde ohne Rücksicht darein geworfen und befand mich keine drei Sekunden später in purer Dunkelheit wieder. Die Zeit verging schnell und ich wurde in einer Tiefgarage wieder aus dem Auto gezerrt. "Noch einen letzten Wunsch?" fragte mich John fast schon freundlich und in der tat ich hatte noch einen Wunsch."Darf ich Jax noch einmal umarmen?" fragte ich kleinlaut. John nickt verächtlich und ich fiel Jax um den Hals, ein letztes mal vergrub ich mein Gesicht in seiner Brust, ein letztes mal atmete ich sein Parfum ein und ein letztes mal streichelte er über meine Haare. Dann wurde ich von John weiter gezogen und Jax lief hinter uns her. Sie brachten mich zu einem Mann der mich in einen Raum mit andern Leuten führte. Es waren Mädchen von ungefär 14 Jahren bis 20 Jahren, aber auch Jungen zwischen 13 Jahren und 17 Jahren. Die Jungen waren alle sehr dünn und hatten eher die Statue einer Frau. Erst dachte ich, dass ich die älteste wäre aber dann sah ich einige Frauen, die ungefär in meinem alter sein mussten. Mir wurde befohlen mich auszuziehen und ich folgte dem Befehl, hier waren alle nackt und ich fühlte mich nur einwenig unwohl. Dann war es soweit die ersten Jungen wurden aus sem Raum gezerrt die meisten wehrten sich, aber bei den Muskelbepackten Männern hatten die zierlichen Jungen keine Chance. Zudem war ich nicht die Einzige mit Striemen am Körper, was mich irgendwie beruhigte. Ich hörte durch ein Lautsprecher der in einer Zimmerecke hing, wie die "Auktion" ablief. Ein Mann stellte den "Sklaven vor sagte Name, Alter, Herkunft, Jungfrau oder nicht Jungfrau, erfahrungen als "Sklave" und und und. Irgendwann wurde mein Name aufgerufen und ich trottete zu der Tür, die in den Auktionsraum führte. Ich wurde grob an der Leine gepackt und in den Raum gezogen. Mein Blick viel auf den Boden und ich hörte wie ein Mann anfing über mich zuberichten. "Das ist Alyson Paker, sie ist 23 Jahre alt und gehorcht auf jedes Wort, egal was sie wollen meine lieben Kunden, sie wird es ihnen erfüllen! Und noch etwas, aus sicherer Quelle weiß ich, dass sie Mister Wayne Junior persönlich gehört hat. Das Einstiegsgebot liegt bei 5.000$." rief er durch die Menschenmasse mit einem Mikrophon. Natürlich musste er Damon erwähnen. Durch seinen Vater war er im ganzen Land bekannt. Das erste gebot viel, jemand bot für mich 7.000$ und ich schaute auf ein Mann mit vielen Muskeln, einer Maske und so wie Damon sie im Casino getragen hatte und braunen Haaren wedelte mit seiner Nummer herum. "7.000$ zum ersten, 7.000$ zum zweiten und 10.000$ höre ich? 10.000 zum ersten, 10.000$ zum zweiten. 15.000$ eine sehr hohe Zahl für diese bezaubernde Dame. 15.000 zu ersten. 20.000$" so ging es eine ganze Zeit so weiter bis die beiden Männer, der eine mit der Zahl 14, der die Maske trug, und der andere mit der 30, der sehr reich aussah, zurück gegelte dunkelblonde Haare und breite Schultern hatte, bei 50.000$ waren und der Mann mit der Maske plötzlich auf 100.000$ ging. Der mit den gegelten Haaren gab schließlich auf. "100.000$ zum ersten, zum zweiten, höre ich kein weiteres Angebot? Und zum dritten! Verkauft an den Mann mit der Nummer 14." sagte der Mann außeratem. Ich wurde in einen kleinen Raum geführt und musste dort warten. John hatte recht gehabt, ich habe ihm viel Geld eingebracht ganze 100 Riesen. Was war mit Jax? Der Mann mit der Maske betrat den Raum und gab mir ein Kleid und einen Mantel. Ich zog ihn sofort an und irgendwie kamen die Sachen mir bekannt vor. Der Mann führte mich ohne ein Wort zusagen zu seinem Auto, drückte mich auf den Rücksitz und wir fuhren los. "Die Fahrt wird lang du solltest etwas schlafen." sagte der Mann mit einer tiefen Stimme. Ich tat was er sagte und schlief nach kurzer Zeit ein.
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Hell Is Everywhere
Mystery / ThrillerDas ist die Fortsetzung von Lost Freedom Evie ist endlich aus der gefangenschaft ihres Bruders befreit. In ihrem neuem Leben lernt sie Leute kennen, andenen sie auf der Straße nur vorbei gelaufen wäre.