Alyson Pov.
Prue hatte sich neben mich gesetzt und laß in dem Buch, das vorhin noch auf dem Tisch lag. Ich versuchte mich einwenig zuentspannen, was mir nicht gelung. Ich beschloß einen kleinen Spatziergang zu machen, und stand von der Couch auf. "Wo willst du hin?" fragte Prue, der es nicht schwer gefallen war sich zuberuhigen. "Ich geh nur einen Spaziergang machen." gab ich auf ihre fragte etwas gereizt wieder. "Meine Kippen liegen auf dem Gadarobentisch." sagte sie grinsend. Ich antwortete nur mit einem kurzem "Danke" und ging zur Haustür. Ich schnappte meine Jacke, die Zigarettenschachtel, das Feuerzeug was daneben lag und ging Raus. Es war so 4 pm. und so schön warm. Ich ging ein Stück und sah eine Bank auf die ich mich sofort setzte. Ich zündete mir eine Zigarette an und nahm einen kräftigen Zug, der mich sofort etwas entspannen ließ. Ich dachte trotzdem weiter hin an Damon, ich wollte ich ihn ubedingt rächen und Prue am besten zuvorkommen. Die Schachtel mittlerweile leer geraucht, ich war aber immer noch nicht entspannt genug. Ich wusste das mich grade nur eins beruhigen konnte, aber ich hatte keine Ahnung wie ich jetzt in's Krankenhaus kommen sollte, laufen wäre zuweit, mein Auto stand bei Damon und mir zuhause und Prue würde mich niemals mit ihrem Sportwagen fahren lassen. Ich stand auf und ging langsam wieder zur Villa. Meine Gedanken waren die ganze Zeit bei Damon.
Ich will unbedingt zu ihm, ich liebe ihn so sehr. Einige Tränen rannten über mein Gesicht als ich das dachte und ich schwankte zur Haustür. Als ich wieder im Hausflur stand, fiehl ich auf meine Knie und ließ meinen Tränen freien lauf. Prue kam sofort zu mir, "Aly, alles ist gut, hör auf zu weinen!" sagte sie was sich eher nach einem Befehl anhörte als tröstende Worte. Ich nickte nur und wischte meine Tränen weg. "Vielleicht solltest du schlafen gehen, das würde sowohl deinem Körper als auch deiner Psyche gut tuen." sagte sie führsorglich. Ich stand langsam wieder auf und schleppte mich in eins der großen Gästezimmer im 1. Stockwerk, es war eigendlich kein Gästezimmer, weil es für mich eingerichtet war, mit großen weißen Schränken in dem sich Sachen mit meiner Körpergröße befanden, einem großen dunkelrotem Bett, einen kleinen Balkon mit weißen Vorgängen, ein ebenso weißer Schminktisch mit Spiegel und einem Bad mit einer Dusche, einer Badewanne, ein rießen Medikamenten- und Kulturschrank, ein weiterer großer Spiegel, ein Waschbecken und eine Toilette. Ich zog mir Schlafsachen an- auch wenn es gerade mal 6 pm. war- ließ mich auf das Bett fallen, zog die Decke bis zu meinem Hals hoch und schlief nach 20 Minuten ein.
"Hey Aly" sagte die warme Stimme von Damon. "Damon" wisperte ich traurig "Bitte bleib für immer bei mir und stirb nicht!"
Der Traum der sich so warm anfühlte wurde in ein schwarzes Loch gesaugt.
"Alyson, komm! Böse Mädchen müssen bestraft werden!" brüllte mein Vater durch's Haus, ich hörte seine schweren Schritte auf der Holztreppe. Ich verkroch mich in meinem nicht grade großen Schrank, schloss meine Augen und betete, dass er mich inruhe lassen würde. Ich hörte die Tür ruckartig gegen die Wand schlagen und zuckte ängstlich zusammen. "Ich weiß das du hier bist!" knurrte die kalte Stimme meines Vater. Ich fing an zu wimmern, was mich leider verriet. Die Tür des Schrankes in dem ich zusammen gekauert saß wurde auf grissen und vor mir stand mein Vater, der mich am Handgelenk pakte und mich unsanft aus dem Schrank zog. "Hab ich dich!" knurrte er mit einem leicht sadistischem Lächeln. Er stank wieder mal nach Alkohol. Ich schrie und schlug um mich, was ihn aber dazu brachte mein Handgelenk fester zurücken. "Bitte Dad, lass mich inruhe!" flehte ich mit halb erstichter Stimme, was ihn herzlich wenig interessierte. Er gab mir eine Ohrfeige, die mich ruhig stellte und zerrte mich aus dem Zimmer.
Ich wachte schreiend auf und spürte den kalten schweiß auf meiner Stirn. Ich rieb mir die Augen und warf einen Blick auf mein Handy. Es war grade males war gerade mal eine viertel Stunde vor 9 pm., also entschied ich mich wieder aufzustehen, dieser Traum war zuviel und ich wusste genau, dass ich diese Nacht nicht ruhig schlafen könnte. Die wut in mir stieg und ich wollte irgendjemand weh tun, aber wem? Prue würde mich sicherlich umbringen, bei Blaze muss ich es erst garnicht versuchen und bei Evie, was sprach eigendlich gegen sie? Ich zog mich wieder um, ging aus meinem Zimmer und in's Wohnzimmer wo Prue immer noch saß und irgendwas auf ihrem Handy tippte. "Ist Evie schon wieder hier?" fragte ich vorsichtig weil sie etwas gereizt aussah. Sie schaute auf und guckte etwas gestellt freundlich "Nein, aber sie ist eine erwachsene, freie Frau und hat Blaze bei sich, du brauchst dir keine Sorgen zu machen." sagte sie beruhigend. Ich ballte meine Fäuste und musste mich zusammen reißen nicht auszurasten. "Kann ich dein Auto benutzen, Bitte?" fragte ich mit zittriger Stimme. Prue sah mich skeptisch an, "Von mir aus der Auto Schlüssel ist in meiner Jacke, aber wehe es hat einen Kratzer! Und bring Kippen mit, bitte." mahnte und bat sie mich gleichzeitig. Ich nickte, ging aus dem Zimmer zur Gadarobe, in ihrer Jacke waren nicht nur ihr Autoschlüssel und ihr Portemonnaie sonder auch eine handliche Pistole und ein Klappmesser, was mir gerade recht kam. Ich steckte mir die zwei Waffen ein, die Tatsache das es Diebstahl war ignorierte ich einfach und verließ das Haus.
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Hell Is Everywhere
Mystery / ThrillerDas ist die Fortsetzung von Lost Freedom Evie ist endlich aus der gefangenschaft ihres Bruders befreit. In ihrem neuem Leben lernt sie Leute kennen, andenen sie auf der Straße nur vorbei gelaufen wäre.