Liebes Tagebuch,
Heute ist der Tag an dem ich von den anderen Verstoßen wurde. Kyle wollte zwar mit mir kommen und mich unterstützten, aber ich wollte das nicht. Lieber stürze ich mich alleine in den Tod als andere mit zu reißen. Ich liebe ihn wirklich und genau das ist der Grund warum ich ihm das nicht antun will. Ich weiß jetzt allerdings nicht was ich machen soll. Wie soll es den weiter gehen?
Ich weiß es nicht.
Das einzige was ich aber weiß ist, dass ich definitiv jeden Tag in dieses Buch schreiben werde, bis ich sterbe durch das System.
Ich denke das hilft mir über alles hinweg zu kommen und vielleicht fallen mir hier durch auch Ideen ein wie ich das alles aufhalten kann. Das System soll dafür bezahlen, dass sie so mit uns umgehen.Seit einer Woche schlafe ich jetzt hier in dieser Hütte und komischerweise ist hier noch keine Menschenseele vorbei gekommen. Kein Guter und auch kein Schlechter. Jetzt wo ich mir dachte sie sollen mich einfach in meine Zelle sperren, da holen Sie mich nicht.
Ich kann mit niemandem reden und fühle mich alleine. Es ist einfach nur schrecklich so leben zu müssen. Warum hätte nicht alles so bleiben können wie es früher war? Also das alles mit dem System.
Warum wollen sie genau jetzt zu diesem Zeitpunkt, die Fehlerhaften ausschalten. Nach dem sie so viele Jahre mit uns schon gelebt haben.
Ist vielleicht irgendjemand neues an die Macht gekommen?
Oh man das wird es sein jemand neues regiert und deshalb auf einmal dieser Umschwung. Ich muss sofort heraus finden wer das ist. Endlich habe ich mal einen Anhaltspunkt. Vielleicht kann ich somit was ausrichten.Im selben Moment bei Kyle
Ich muss hier irgendwie flüchten, ich will zu Claire. Ich will bei ihr sein und ihr helfen das alles durch zustehen und zu bekämpfen.
Nur wie komme ich hier am besten raus ohne Aufmerksamkeit zu erregen.„Kyle? Wir hätten da eine Frage an dich."
„Susi und Anne? Was wollt ihr von mir?"
„Hättest du mal kurz Zeit? Der Chef will mit dir reden."
„Ja gut ich komme."
Auf dem Weg zum Chef überlege ich die ganze Zeit was er von mir wollen könnte. Vielleicht sollen wir ja auch nur eine neue Lieferung essen holen oder sowas.Dort angekommen, ruft mich der Chef schon direkt rein.
Wir stehen zu dritt bei ihm im Büro und ich stelle fest, dass wir wahrscheinlich wirklich nur essen oder so besorgen sollen. Weil wir machen das immer zu dritt.„So meine lieben. Wir benötigen ganz dringend Medikamente. Ihr müsst eine Apotheke suchen oder auch mehrere und die ausräumen. Und am besten wäre es noch wenn ihr essen mitbringt. Los geht es morgen früh bei Tagesanbruch. Damit seid ihr jetzt entlassen."
Wir schauen uns an und gehen dann aus dem Büro.
„Na toll wieder einmal raus gehen, dabei habe ich es Susi versprochen, dass ich das nicht mehr mache wegen der Gefahr dabei."
„Ach Marco hör doch auf nur zu meckern. Du willst doch auch was von den Vorräten abhaben also."
Marco der Freund von Susi ist egal bei was nur am rum jammern. Er kann einfach keine Ruhe geben. Sobald er was nicht machen will, ist alles nur noch scheiße und er geht mit keiner Motivation ran. Dadurch versauen wir meistens den Job.
Ist ja nicht so, dass wir durch den Job einen größeren Anteil bekommen und uns noch zusätzlich das was wir brauchen mit nehmen können. Der sollte mal lieber froh sein so eine Chance zu haben.Wir gehen alle in unsere Zimmer und legen uns ins Bett, weil es ja doch schon relativ spät ist.
Morgen wird der Tag kommen an dem ich endlich wieder zu Claire komme.
Ich muss allerdings nur noch überlegen wie ich das anstelle.
Ich glaube am besten ist es wenn ich alles in den Transporter einlade und dann wenn wir alle losfahren mich nach hinten fallen lasse und weg fahre und Claire suche. Ich weiß nur nicht wie ich sie in so einer großen Stadt und rund rum finden soll.
Wo soll ich nur anfangen?Naja ich werde morgen mal schauen wie ich das anstelle.
Am nächsten Morgen
Ich bin total motiviert heute weg zu fahren. Wir gehen zu den Autos und fahren zu dritt los.
Wir müssen heute eine ganze Weile fahren, da wir in eine Stadt müssen, in der wir noch nicht waren. Weil wie wir festgestellt haben werden die Städte wo wir alles mit gehen lassen nicht wieder aufgefüllt. Also sind diese wahrscheinlich menschenleer und solche Städte bringen uns nichts.Dort angekommen machen wir uns auf den Weg die Apotheke auszuräumen. Nach ungefähr einer Stunde, was sie anfühlte wie eine Ewigkeit, sind wir endlich fertig und haben alles eingelagert.
Jetzt müssen wir nur noch das Essen besorgen und dann kann ich endlich abhauen.Nach nun ca 2 Stunden sind wir mit allem fertig und wollen los fahren. Jetzt ist es soweit und ich verziehe mich.
Die beiden steigen in ihre Autos und ich warte noch kurz.„Was ist los mit dir Steig ein und komm."
„Fahrt ihr schon mal vor ich komme gleich nach. Ich will noch schnell was holen."
Mit dem Satz steigen Sie ein und fahren davon. Wow hätte nicht gedacht, dass das funktioniert.
Jetzt muss ich nur schauen,wo ich suchen soll. Vorhin habe ich eine Hütte mitten im nirgendwo gesehen, das wäre der beste Ort wo sich Claire verstecken kann. Ich hoffe so sehr, dass ich sie dort finde...
Wieder bei Claire
Ich suche meine Sachen zusammen und verschwinde hier so schnell es nur geht, es wird eh keiner kommen und mir helfen.
In dem Moment, wo ich raus gehe, fliegt auf einmal ein Hubschrauber über mir und drei Autos fahren in meine Richtung. Was ist hier bloß los?
"Bleiben sie sofort stehen. Sie sind festgenommen."
"Was? Was ist denn hier los?"
"Wir nehmen sie jetzt mit."
In dem Sinne legen sie mir fesseln an und nehmen mich mit.
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Verliebt in den falschen
Teen FictionEs geht um ein Mädchen namens Claire. Sie hat ein normales Leben, bis Dave in ihr Leben kommt. Er verändert einfach ihr ganzes Leben. Sie will ihn am liebsten los werden aber schafft es dann doch nicht so wie sie es vor hatte. Und dann kommt da a...