,,Wow Stiles! Was ist denn mit dir passiert?!"
,,Das ist eine sehr komische Geschichte Scott."
,,Dann Mal los ich bin ganz Ohr."
Stiles Stilinski, 17 Jahre alt. Eines Morgens steht ein Notar vor der Tür seines Vaters. Seit diesem Morgen hat sich vie...
Staunend betrat ich die große Eingangshalle. Sie war in goldenen und weißen tönen eingerichtet und hatte an den Seiten Säulen die was das obere Stockwerk stützen. In der Mitte befand sich eine große Treppe, die anscheinend ins Obergeschoss führte(siehe Bild oben).Rechts und links waren jeweils zwei Türen. Ich ging zu der ersten Tür und lugte hinein. Anscheinend war ich in der Küche gelandet. Sie war in schwarz-grau tönen modern eingerichtet. Auf der Theke war eine schale mit Äpfeln.
Ich ging zu der Theke und nahm mir einen grünen Apfel.(würde ich auch machen😋). Ich verließ die Küche wieder um in die gleich daneben zu gehen. Während biss ich in meinen Apfel und verzog das Gesicht, weil er sauer war. Es war ein langer schwarzer Tisch mit jeweils drei weißen Stühlen an der Seite.
Ich umrundete den Tisch um mich auf einen der Stühle zu setzen. Sie waren erstaunlich weich. Ich stand auf und verließ den Raum wieder. Auf dem Weg zu der Tür gegenüber begegnete ich mein Vater, der wohl alles mit Tom geklärt hatte.
,,Und? Sieht es hier drinnen gut aus?". Ich zeigte nur einen Daumen nach oben, da ich ja immer noch den Apfel aß. Mein Vater lachte:,, Schmeckts?". Ich verzog als Antwort nur das Gesicht. Mein Vater ging lachend in Richtung Küche wären ich ins Wohnzimmer ging. Es war ein großer Raum wo in der Mitte zwei Sofas gegenüber standen, da zwischen war ein Tisch und ein großer, flauschiger Teppich. An den Wänden waren Bücherregale und Kommoden. Alles war in einen goldenen Ton eingerichtet. Die Sofas waren voller Kissen, wo ich mich am liebsten rein geschmissen hätte.
Ungläubig ging ich zu den Sofas und ließ mich auf eins nieder. Sie waren sehr weich und kuschelig. Ich stand auf, bevor ich den Drang bekam mich hinzulegen und nie wieder aufzustehen. Ich ging zum großen Fenster in schaute in den Garten.
,,Holy God...". Mehr bekam ich nicht raus und fast verließ ein Stück Apfel meinen Mund. Der Pool war riesig und hatte einen riesigen Wasserfall und unter ihm konnte man eine Höhle erkennen. Eine kleine Insel war in der Mitte und durch eine Brücke könnte man sie betreten. Ich wollte mir aber noch die anderen Räume anschauen also ging ich zur Tür und prallte fast mit meinem Vater zusammen.
,,Stiles mein junge, pass bitte auf". ,,Sorry Dad", war alles was ich sagte und da war ich auch schon wieder weg.Ich lief und das Zimmer neben an und lugte hinein.
Ein Gäste-WC. ,,Meh langweilig". Schon war die Tür zu. Ich lief schnell in die Küche und schmiss die Apfelkruste weg. Dann ging ich endlich die Treppen hoch. Oben war ein kleiner Rundbogen. Man konnte von beiden Seiten einmal Rum gehen und da war man beim anderen Ende der treppe.
Ich lief die erste Tür an und öffnete die Tür.
Ein Kinosaal! Alles war in schwarz-weiß eingerichtet und ein großes schwarzes Sofa stand an Dr Wand während sich gegenüber eine riesige Leinwand befand. Ich schloss die Tür, denn ich wollte endlich mein Zimmer finden. Der nächste Raum war ein Schlafzimmer aber da der Koffer meines Dads auf dem Bett lag, war es wohl sein Zimmer. Ich ging weiter und öffnete, in der Hoffnung das es endlich mein Zimmer war die Tür.
Ich hatte Recht und ich quitschte auf da mir der Raum sehr gefiel.
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Ich ging rein und sah zwei Türen, die ich natürlich öffnete. Hinter der ersten Tür befand sich ein großes Badezimmer, das modern in schwarz-grau eingerichtet war. Die andere Tür führte zu einem Begehbarer Kleiderschrank und holy er war riesig! Die ganzen Wände waren voller Regale und alles war in einem goldenen Ton.
Ich war begeistert und ging auf den Balkon. Der Balkon hatte eine Couch, die zum sitzen einlud und der Wald erstreckte sich vor mir(das haus steht mitten im Wald also nicht wundern 😊).
Es war traumhaft. Ich wollte mir noch schnell den letzten Raum anschauen also lief ich fast schon aus meinem Zimmer und schaute hinein.
Ein Hobbyraum.Vielleicht werde ich ihn auch nutzen. Ich hörte wie mein Dad unten nach mir rief. Schnell schloss ich die Tür und lief die Treppe runter. Mein Vater stand schon in der Halle.,,Stiles hast du schon alles gesehen?" ,,Jap und es ist der hammer!" Mein Vater lachte:,,Gut. Stiles ich möchte dir dein Hausmädchen vorstellen. Das ist Elena".
Damit deutete er auf eine ungefähr 30 jährige Frau, die mich freundlich anlächelte. Sie hatte blonde, lockige Haare, die ihr bis zur Brust gingen und strahlende graue Augen. Sie schien sehr nett zu sein und ich schloss sie gleich ins herz. ,,Hey ich bin Stiles", lächelte ich sie warm an. ,,Hallo Stiles, ich bin Elena und ich hoffe wir verstehen uns gut",,Das hoffe ich auch".
,,Stiles würdest du bitte mit Elena deinen Ankleidezimmer einräumen?" ,,Klar". Gefolgt von Elena ging ich in mein Zimmer.,, Du hast ein schönes Zimmer",, Danke". Elena und ich machten uns sofort an die Arbeit und waren am Abend endlich fertig. Ich ging in die Küche, da Elena nach Hause ging, da sie fertig war, wo auch schon eine zweite Frau am Herd stand und etwas kochte.
Sie drehte sich um und lächelte:,,Hallo mein junge, ich bin Julia und bin für das Kochen zuständig". Julia war älter als Elena, ich würde sagen um die 50, und hatte kastanienbraune Haare, die ihr bis zur Schulter gingen. Sie lächelte mich aus warmen braunen Augen an.
Ich lächelte:,,Hallo Julia, ich heiße Stiles". ,,Stiles setz dich bitte, es gibt gleich Abendessen. Dein Vater kommt erst später, da er noch in der Stadt alles regeln muss." Ich ging in das Esszimmer, das mit einer Tür zur Küche verbunden war, und setze mich auf einen der weißen Stühle.
Der Tisch war auch schon gedeckt und schon kann Julia mit einem Topf, den sie auf einen Untersetzer Stelle. Es gab Nudel mit Schinkensahnesoße und jetzt merkte ich wie viel Hunger ich hatte. Ich aß zwei Teller, wären Julia nur einen aß, und half ihr anschließend alles abzuräumen und zu spülen.
Ich verabschiedete mich von Julia und ging müde nach oben in mein Zimmer. Ich ging ins Bad und putze mir die Zähne, danach ging ich noch schnell auf das Klo und ging zum Ankleidezimmer, wo ich mir eine Jogginghose, ein T-Shirt und eine Boxershorts rausnahm. Ich zog mich um und lief totmüde zum Bett, um mich unter die Bettdecke zu kuscheln. Es war weich und doch gut. Ich schlief schnell ein.