Kapitel 21

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Meine Hände zitterten, während ich langsam und zögerlich auf das Mikaelson anwesend zu lief. Als ich vor der Tür stand zögerte ich. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen. „Warum stehst du da draußen?" fragte mich Kole mit einem amüsierten Grinsen. Ich schüttelte nur schweigend den Kopf und ging an ihm vorbei. Ich war wirklich nicht in Stimmung für seine Scherze. „Wo ist Nik?" fragte ich ihn mit zitternder Stimme. „Im Wohnzimmer." Sagte er und zog seine Augenbrauen zusammen. Dankbar nickte ich ihm zu und ging mit zitternden Schritten in das Wohnzimmer. Meine Hand umschloss meine Tasche mit jedem schritt fester. Als ich ins Wohnzimmer kam, saß Niklaus mit einem Glas Bourbon in der Hand auf dem Sofa. „Nik?" machte ich ihn auf mich aufmerksam. Grinsend drehte er sich zu mir um deutete mir mich neben ich zu setzen. Meine Knie zitterten mit jedem Schritt, den ich tat. „Was ist los, Prinzessin?" ich biss mir fest auf die Unterlippe, und sah ihm dann in die Augen „Ich-" ich konnte es einfach nicht sagen, also griff ich in meine Tasche und holte ein Bild heraus, welches ich ihm reichte. Er schein verwirrt zu sein, doch als er meinen Gesichtsausdruck sah, wurde er ernst und sah auf das Bild. Ich konnte sehen wie die Farbe aus seinem Gesicht wich. „Das ist nicht möglich." Ich sah ihm in die Augen und sagte „Ich war mit niemand anderem als dir zusammen, Nik." Er stand auf und ging hin und her, behielt sein Blick jedoch auf das Bild gerichtet. „Bitte sag etwas." Mine Stimme war flehend. Er brauchte noch ein paar Minutten, eher er sich zu mir umdrehte und mir in die Augen sah. „Ich will es nicht." Diese Worte brachten mein Herz zum Stillstand. Es schien, als ob die ganze Welt stehengeblieben wäre. Immer und immer wieder hörte ich seine Worte in meinem Kopf hallen. Es waren die Worte gewesen, vor die ich mich am meisten gefürchtet hatte. „Ich will es aber." Sprach ich, als ich meine Stimme wiedergefunden hatte. „Alex, du wirst es loswerden!" er sah mit wütend in die Augen. Verzweifelt schüttelte ich den Kopf, ich konnte spüren wie mir die Tränen in die Augen schossen. Voller Wucht schmiss Niklaus sein Glas gegen die gegenüberliegende Wand. Ich nutzte seine Wut aus, um aus dem Raum zu verschwinden, ich wusste, dass ich nur wegkonnte, weil er es zuließ, doch beruhigte mich dies Faktum nicht – ganz im Gegenteil! Die tränen liefen mir nun über die Wangen, wären ich mit schnellen Schritten die Treppe nach oben lief und mich in Niks Zimmer einsperrte. Ohne darüber nachzudenken, fing ich an meine Sachen zu packen. Dabei hallten immer wieder seine Worte durch meinen Kopf „Ich will es nicht." Meine Tränen fanden kein ende und erschwerten mir die Sicht, doch ich schaffte es meine Sachen zu packen. Als ich nach 20 Minutten alles zusammen hatte, ließ ich die Tasche in einer ecke fallen, und ließ mich die Wand herunter gleiten Ich versteckte mein Gesicht in meinen Knien und fing bitterlich an zu weinen.


Niklaus Mikaelson FF - Die Hexe von Niklaus MikaelsonGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt