Klako- Schief gegangen

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(Ausgedachte Inhalte)

Ich hoffe es gefällt euch und ya.

Klaas pov.

Wie sonst auch gehe ich etwas aufgeregt in unser Büro. Seit einigen Wochen bin ich so aufgeregt. Denn ich liebe Joko! Durch einen ungünstigen Unfall hat dies dann das ganze Team, außer Joko, mitbekommen und seitdem probieren sie uns ständig zu verkuppeln. Dies geht natürlich entweder ins Leere, also Joko checkt nix oder ich zerstöre ihren Plan. Zum einen weil Joko mich niemals lieben würde, zum anderen weil es doof rüberkäme wenn er es von dem Team erfahren würde. So ging ich nun rein und stelle erleichtert fest das ich mit Thomas der einzigste bin der schon da ist. Und freust dich schon? Solange ihr nix blödes geplant habt. Ya klar. Zwar weiss ich nicht was die wieder geplant haben, aber solange es nicht allzu schlimm ist, ist es ya in Ordnung. Zusammen nehmen wir uns beide Kaffee und setzen uns und trinken, dabei warten wir bis alle anderen da sind. Es dauert einige Minuten dann kommen langsam immer mehr rein. Der Raum füllt sich langsam und immer mehr wird geredet und bei allen Gesprächen um mich herum höre ich zu um herauszufinden was sie diesmal wieder geplant haben.

Mittlerweile sind alle eingetroffen und wir warten nur noch auf Joko. Niemand wundert sich wo er steckt. Wahrscheinlich im Stau und dabei schläft er fast wieder ein. 12 Minuten später (sein bisheriger Rekord war 128 Minuten!) ist er da. Ich bin schon richtig genervt und eigentlich motze ich ihn auch gleich an, bei seinem Anblick aber bleiben mir die Worte im Halsstecken. ER scheint nicht gut geschlafen zu haben und hat sich nur schlichte Sachen angezogen. Mein Blick bleibt auf dem einen Pullover hängen der mir gehört. Ihr müsst wissen, ich hab mal ausversehen einen Pullover gekauft der mir jedoch zu groß war. Als Joko wieder mal da war hat er ihn zum Anziehen bekommen, seitdem hab ich diesen auch nie wieder gesehen bis zu dem heutigen Tag. Wollen wir los? wird die Stille unterbrochen die sich seit Jokos Auftreten gebildet hat. Sofort stimmen alle ein und packen ihr Zeug zusammen. Wir machen uns abfahrt bereit und fahren wo auch immer hin. Im Auto fangen wir dann an zu moderieren. Mit quatschen und spaßen vergeht die Zeit schnell rum und nun stehen wir vor einem großen verlassenen Gebäude. Sooooooooo was machen wir denn schönes? Frage ich motiviert in die Kamera und bekomme von jemanden einen Brief in die Hand gedrückt. Kurz entschlossen öffne ich diesen und fange an laut zu lesen: Heute ist es mal besonders. Denn heute werdet ihr mal als Team arbeiten müssen. Wenn ihr dies nicht tut könnte es sein das ihr nie wieder rausfindet. Also: Teamwork! Weitere Infos kriegt ihr nachher. Joko und ich wechseln Blicke. Wir beide haben keine Ahnung was hier abgeht. Von hinten werden ihnen die Augen verbunden. Dann werden sie vorsichtig Geführt. Sie laufen eine Weile geführt und bleiben dann stehen. Wir befestigen an euch beide Minikameras. Nicht wundern. Dann gehen wir raus und wenn es piept nimmt Klaas seine Augenbinde ab, setzt sich aber dafür die Kopfhörer auf. Joko bleibt blind. Ihr müsst dann euch gegenseitig führen um hier rauzukommen, wenn ihr euch trennen wollt habt ihr zum einen dieses Spiel verloren zum anderen kommt ihr nicht ohne hören oder sehen raus. Na dann viel Spaß! Wenn Klaas fertig ist startet das Spiel! Und mit den Worten entfernten sich viele Schritte von ihnen und se blieben dann alleine zurück. Es herrschte stille. Dann ertönte ein Piepen und ich tat das ihm befohlene. Kurz nahm er sich Zeit alle Eindrücke auf ihn einwirken zulassen, dann setzte er die Kopfhörer auf und hörte nur laute Musik. Mein Blick ging zu Joko Der Orintierungslos da stand. Zögernd dachte ich nach. nach langen hin und her nahm ich diese. Joko erwiderte den Druck und lies auch nicht mehr los. Nun schritt ich voran und fing an ihn zu führen. Vorbei an den Hindernissen und auch vorbei an im Haus angebrachte Kameras. Dann blieb ich stehen. Wir standen nun in einem Raum der viele Türen hatte. Joko zog an meiner Hand. Verwirrt folgte ich ihm in die Richtung einer Tür. Stirnrunzelnd blieb ich vor der stehen und löse meine Hand von Jokos. Erst gehe ich zu den anderen Türen und schaue. Nix, eine Wand, eine Leiter, ein Graffiti, ein Penis und so weiter. Bei der letzten Tür hab ich Glück, die Treppe die wir wahrscheinlich hoch sind als wir hier reingeführt wurden. Diese Nachricht will ich Joko übermitteln, wie auch immer. Glücklich drehe ich mich in die Richtung wo ich ihn alleine gelassen hab. Da ist nun aber kein Joko mehr. Nein da ist eine offene Tür und eine Treppe die steil runterführt. Besorgt laufe diese runter und sehe Joko auf dem Boden liegen. Bewegungslos und mit einer großen Platzwunde am Kopf in einer Blutlache. Schnell reiße ich mir die Kopfhörer vom Kopf und rufe Frank an. NA verlaufen? heißt es gleich am anderen Ende. Stotternd kriege ich die Wörter Joko. Blut. Treppe raus dann weine ich bitterlich und halte Joko fest. Presse ihn an meinen Körper sodass er mich nicht verlässt. Es dauert eine Weile dann kommen schnelle Schritte auf mich zu. Das Team und Notarzt. Von Joko werde ich wegezogen und werde von Thomas festgehalten. Ich sehe dann wie sie probieren Joko zu reanimieren, ob dies gelingt weiß ich nicht. Mir wurde nämlich plötzlich schwarz vor Augen.

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