Thanos hat gesiegt. Und die Hälfte des Universums wurde ausgelöscht. Doch das Unheil nimmt erst seinen Lauf. Die Welt steht am Abgrund und Elena versucht das beste daraus zu machen. Doch dann taucht Scott Lang auf und schenkt dem Team neue Hoffnung...
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Pietro _______
Schon eine halbe Ewigkeit irrte ich durch die leeren Straßen von San Francisco. Heute war Mittwoch. An diesem Tag suchten wir immer auf den Straßen nach ein paar Streunern. Kinder die keine Hilfe annehmen wollten.
Meistens gaben wir ihnen etwas zu Essen und ließen sie dann weiter ziehen. Diese Kinder lebten schon zu lange in der unbewohnten Gegenden, sie wollten keine Hilfe annehmen.
Seufzend lief ich weiter. Hier war wieder nichts außer verlassene Wohnhäuser.
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Nach einer Weile fand ich mich vor einer alten Lager Halle wieder. Wenn man durch die Straßen ging, fand man meistens im Umkreis von 30 Km keine Menschen Seele. Jede Stadt hatte eine geringe Einwohner Zahl. Damals eine Millionen Stadt und heute nur noch zu einem winzigen Teil bewohnt.
Also wunderte es mich nicht das ich seit einer halben Stunde niemanden mehr auf den Straßen gesehen hatte.
"Hey, Sie da"
Ich fuhr bei der unbekannten Stimme herum. Ein Alter Mann lief mit einem verrosteten Einkaufwagen auf mich zu. Im Wagen hatte er jegliche Nahrung die er aufgetrieben hatte. Natürlich gab es noch Supermärkte, aber viele Menschen kamen mit der neuen Welt nicht klar.
"Hallo" Ich lief dem Mann langsam entgegen.
"Sie sind von dieser Hilfsorganisation" Der alte Mann strich sich über die beschmutzen Klamotten. "HCAS hab ich recht?"
"Ja, haben Sie" Ich sah mich kurz um "Was gesehen, Sir?"
Der Mann nickte, sah zu den halten Lagerhallen und brummte genervt.
"Dort verstecken sie sich wie kleine hinterhältige Ratten"
Ich presste meine Lippen aufeinander. "Sir, diese Kinder sind hilflos, ohne Familie und verängstigt"
Der allte Mann schüttelte auf meine Worte hin nur genervt den Kopf.
"Meinen einen die ganze gute-"
Schnell rannte ich in die Hallen. Nicht alle Menschen hatten Verständnis.
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Eine ganze Weile, zog ich schon meine Runden durch die alten Hallen. Ohne Erfolg, ich war zu spät. Nur alte Schlafplätze, nichts weiter. Die Kinder die hier mal hausten, waren schon lange weiter gezogen. Ich seufzte und fuhr mir verzweifelt durch die Haare. Ein klingeln riss mich aus meiner Miesen Stimmung. Ich zog mein Handy aus der Tasche.
<Ja> Ging ich dran.
<Ah, mein lieblings, Maximoff>
Ich verzog mein Gesicht und rollte mit meinen Augen.