Kapitel 21

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Connor konnte zwei Tickets nach Hamburg planieren und unser Flug geht in 8 Stunden. Wir packen gerade die Koffer und gucken was wir alles für vier Tage brauchen. Ich packe verschiedenes ein da ich nicht weiß wie warm es wird. "Glaubst du deine Eltern sind mit mir einverstanden?" fragt Connor und lehnt sich an die Tür. "Sag den einfach nicht das du 22 bist. Sag du bist 18 und schon sind sie einverstanden!" antworte ich ihm und presse ihm einen Kuss auf die Lippen. Er lächelt und ich packe meinen Koffer weiter. Nach gefühlten zwei Stunden habe ich es geschafft. "Nur noch der Laptop!" flüstere ich vor mich hin und packe den Laptop in mein Handgepäck. "Anna wollen wir nochmal zu Trevor und Jc?" fragt mich Connor. "Ja klar, ich ruf Ricky an und sag ihm das wir nicht zuhause sind!" antworte ich ihm. Er nickt und geht aus meiner Tür. Ich tippe Ricky's Nummer ein. "Hier ist die Mailbox..." Na toll jetzt geht er noch nicht ran. Danach wähle ich Kian. "Hallo?" sagt er. "Hallo? Kian." sage ich. "Nein Spaß nur die Mailbox!" Ich rolle meine Augen und warte nach dem Piepen. "Kian, Connor und ich fliegen weg nach Deutschland für vier Tage!" sage ich und lege auf. Schnell schnappe ich mir meine Tasche und ziehe meine Schuhe an. Con wartet schon im Auto und ich steige ein.

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"Jc, Trevor wir fliegen weg!" Jc schaut uns erstaunt an. "Wohin?" fragt Trevor. "Deutschland!" antwortet Con. "Wieso?" fragt Jc. Connor schaut mich an und ich atme nochmal tief ein und aus. "Meine Eltern haben sich geschieden!" antworte ich. "Aww Bae tut mir leid!" sagt Jc. "Komm her." ich stehe auf und umarme ihn, Trevor auch. "Nicht weinen!" sagt Trevor doch ich fange wieder an.

Wir haben noch geredet und haben uns entschieden nochmal zu Cameron und Fiona zu fahren die allerdings nicht zuhause sind. "Cam wo seid ihr?" fragt Connor Cameron am Telefon. "Wir sind mit Nash, Jack J, Jack g, Hayes, Matt, Taylor und Hayes am Strand." Sagen die am Telefon. "Na gut wir kommen gleich!" Connor legt auf und wir fahren zum Strand. Auf dem Weg dort hin taucht die Sonne schon unter. "Da ich sehe Taylor!" rufe ich auf und zeige mit dem Finger auf eine Herde von Jungs. Connor bleibt stehen und wir steigen aus. "Fiona!" rufe ich und sie rennt auf mich zu. "Hey, was macht ihr hier?" fragt sie mich und ich erzähle ihr das wir uns verabschieden wollen. "Warum wohin?" schaut sie mich traurig an. "Nach Deutschland! Meine Eltern wollen sich scheiden lassen!" antworte ich ihr und sie umarmt mich. Cameron und Taylor kommen zu uns. "Was ist los?" Fragen beide gleichzeitig. "Ihre Eltern trennen sich!" antwortet Fiona und die beiden nehmen mich in den Arm. "Komm ich stelle dir die anderen vor!" sagt Cam und zieht mich in die Jungs Herde. "Jungs das ist Anna eine Austauschschülerin aus Deutschland und das sind Hayes, Matt, Carter, Jack Johnson, Jack Gilinsky und Nash." sagt Cameron. "Hey!" sag ich und schäme mich leicht. Connor stellt sich neben mich und haltet mich an der Hüfte von hinten. Ich lächle zu Fiona die gerade krass aussieht wie Ariana Grande. Wir reden etwas und lachen. "Hey Babe!" sagt einer von den Jack's ich glaube Gilinsky. Ein blondes Mädchen mit blauen Augen kommt in de Gruppe mit rein. "Anna das ist Alison, meine Freundin und sie macht auch einen Schüleraustausch. "Hey! Woher?" fragt sie mich. "Deutschland." antworte ich. "Du auch? Ich komme aus Hamburg!" sagt sie happy. "Ich auch!" antworte ich. Wir haben uns sofort gut verstanden und wir Mädels setzten uns an einen kleinen Tisch im Café. "Aus welchem Land kommst du?" frage ich sie. "Eigentlich aus Russland aber wir Leben in Deutschland." antwortet sie. "Ich komme auch aus Russland!" sage ich und wir lachen alle zu Dritt. "Wir müssen los!" flüstert Connor in mein Ohr und küsst es einmal. Alison gibt mir noch schnell ihre Nummer und wir verabschieden uns. "Ciao Tay!" sage ich und wir umarmen uns. Connor und ich steigen ins Auto und fahren Nachhause. "Ich hole schnell die Koffer!" sagt er und ich warte im Auto. Im Radio läuft ein Lied und ich mache es etwas lauter und sehe wie Connor meinen Kilogramm schweren Koffer trägt. Seine Abs sieht mann immer mehr. "Hast du da nur Felsen dabei?" fragt er mich und macht den Kofferraum zu. "Nur das notwendigste!" antworte ich und lehne mich an seine Schulter und wir fahren los zum Flughafen.

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"Bist du müde?" fragt Connor mich. Ich nicke und lehne mich an seine Schulter. Wir sitzen im Taxi und warten bis wir im Hotel ankommen, es dauert und dauert. Nach endlich 20 Minuten fahrt kommen wir an. Wir checken noch schnell ein und ich lasse mich sofort auf das Bett fallen. "Ich gehe schnell duschen!" sagt Connor. "Aha!" Antworte ich und mache mich breit auf dem Bett.

Connor's POV

Ich spüle grad noch schnell die Zahnpasta aus meinem Mund und gehe aus dem Zimmer. Da Booty. Sie macht sich einfach auf dem breit und ist wahrscheinlich eingeschlafen. Ich nehme mir das T-Shirt was ich heute an hatte, weil es noch frisch ist und lege es auf's Bett. Ich setzte mich neben ihr. "Soll ich dich umziehen oder machst du das lieber selber?" flüstere ich in ihr Ohr. Sie wird wach und setzt sich hin. Ich werfe ihr mein T-Shirt ins Gesicht und lache. Nun sehen ihre Haare aus wie bei the Grudge. Sie geht ins Bad und ich lege mich schonmal aufs Bett. Freiheit! Denke ich mir und sehe sie in meinem T-shirt. Wie eine Katze schleicht sie über das Bett und legt sich auf mich. "Naa? Wie sehe ich aus?" fragt sie mich und ich fange an zu lachen. "Sexy!" antworte ich und wir fangen an zu lachen. "Ich werd jetzt so auf dir schlafen!" sagt sie und gibt mir einen Kuss. "Mach dich ich hab kein Problem. Ich kann dich ganz einfach runterkriegen." antworte ich. Sie lacht und schaut mit dem Don't-judge-me Blick. Ich drücke auf den Lichtschalter um das Licht auszumachen und mache dafür die kleine Tischlampe an. "Voll romantisch!" sagt sie und ich drehe sie um das ich nun über ihr liege. "Meinte ich doch!" sage ich mit einem bösen lachen. "Ok du hast gewonnen!" sagt sie. Langsam küsse ich wieder ihren Hals und gehe zur ihrer perfekten Stelle. Sie lässt wieder ein paar leise Stöhnen raus. "Connor! Hör auf!" sagt sie und ich schaue sie an. "Ich meine es ernst und könnten sie jetzt bitte von mir runtergehen?" sagt sie ernst. Ich gebe ihr noch einen langen Kuss und lege mich neben ihr. Sie kuschelt sich wieder bei mir ein und wir schlafen ein.

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