Kapitel 19

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*3 Tage später*

"Anna, komm sofort ins Auto, Jc und Trevor sind wieder aufgetaucht!" sagt Connor am Telefon besorgt. "Ich kann nicht einfach die Schule verlassen!" "Nimm einfach schnell deine Tasche ich warte vor der Schule." Ich lege auf und gehe in die Klasse. "Mr.Montgomery, ich habe üble Kopfschmerzen könnte ich nachhause?" Er schaut mich ernst an. Jonathan sitzt in der ersten Reihe und schaut mich an. Mr.Montgomery sagt immer noch nichts. "Ich hätte morgen gerne eine schriftliche Entschuldigung!" antwortet er. Ich nehme schnell meine Tasche und renne im Flur. Der Direktor haltet mich auf. "Mrs. Loseva wohin?" Ich kriege gleich einen Herzinfarkt. "Ich habe üble Kopfschmerzen und Mr.Montgomery hat mich nachhause gelassen!" antworte ich traurig. "Wir werden das ihrer Schule weiterleiten." sagt er und ich nicke. "Gute Besserung!" fügt er noch hinzu. "Danke." antworte ich. In meinem schnellsten Tempo laufe ich durch die riesige Schule. Ich sehe Connor's Auto und steige ein. Schnell geben wir uns noch einen Kuss. "Wo sind die?" frage ich ihn. "Ich habe keine Ahnung, Kian hat mich gerade angerufen und meinte wir sollen schnell ins Krankenhaus." Ich nicke einfach und Connor nimmt meine Hand, küsst sie danach und haltet sie die ganze Fahrt lang. Sweetheart Denke ich mir. Nach 25 Minuten fahrt kommen wir an. Connor fragt an die Frau am Schalter wo Jc und Trevor liegen. "Die befinden sich in der Operation. Ihre Freunde warten im 7 Flur Nummer 55b. "Hier ist es!" sage ich und mache die Tür auf. Alle sitzen da. "Wo wart ihr so lange?" fragt Fiona. "Schule!" antworte ich. "Was ist den passiert und wer hat sie gefunden?" frage ich Fiona. "Man hat uns gesagt das kleine Pfadfinder Mädchen im Wald rumgehangen sind um Pilze zu sammeln, danach haben es Trevor und Jc an einem Baum hängen gesehen. Die Gruppenleiterin hat dann die Polizei angerufen und den Krankenwagen. Jc und Trevor wurden anscheinend eingeschläfert und in den Bauch mit einem Messer gestochen. Die Ärzte versuchen die beiden jetzt zu heilen." sagt sie nervös. "Nein, das kann nicht sein." Es herrscht Stille. Mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. "Anna ist alles gut?" fragt mich Connor und haltet mich um die Hüfte. Meine Augen schließen sich und meine Beine fühlen keine Kraft mehr. Ich spüre wie mein Körper den Geist aufgibt und ich nichts mehr höre.

Connor's POV

"Anna ist alles gut?" Frage ich nervös und halte sie fest. Ihre Augen schließen sich und sie kann sich nicht mehr halten. Ich halte sie an den Hüften und setzte sie auf den Stuhl. "Anna, wach auf!" Doch keine Antwort. Wir schauen uns alle an. "Anna wach bitte auf!" Doch es passiert nichts. "Ich gehe einen Arzt holen!" sagt Fiona und rennt aus der Tür. Ich nehme ihre Hand und drücke sie fest, fange an zu weinen und küsse sie öfters. Wir werden alle ganz schön nervös und schauen sie an. "Atmet sie noch?" fragt Kian. "Sie atmet ganz schwer wo ist Fiona?" sage ich und werde von Sekunde zu Sekunde nervöser. Nach einer kurzen Zeit öffnet sich die Tür und der Arzt kommt mit zwei Krankenschwestern rein. "Was ist passiert?" fragt er solange die Krankenschwester Anna auf das Bett legen. "Wir wissen es nicht sie ist einfach so umgefallen." antworte ich. "Mr.Marin, sie braucht einen Sauerstoffbeutel!" Eine Krankenschwester befestigt Anna den Beutel. "Wir müssen den Kreislauf überprüfen!" Ich setzte mich neben sie und halte ihr Hand, solange sie alles prüfen. Kian, Ricky, Cameron und Fiona schauen sich erschreckend an. "Ok, der Kreislauf wird immer besser. Sie braucht jetzt ruhe!" sagt der Arzt und lächelt uns an. "Danke!" sage ich. "Kein Problem!" antwortet er und geht aus der Tür. "Küssen kann ich sie nicht, sie hat jetzt dieses Teil am Mund!" sage ich traurig. Alle lachen und schauen uns an. "Leute wir sind kein Kino!" Ich schaue sie ernst an. "Ich fühl mich gerade wie bei Titanic nur Hospital Edition." sagt Fiona. Wir lachen. Ich schaue Anna an und wische mir die Tränen weg. Jungs weinen auch, wenn eine Person die ihnen am herzen liegt krank ist. Eine Zeit lang schaue ich nur sie an. Wie sie friedlich schläft und normal atmet. Das macht mich wieder glücklich. "Connor, ein Handy klingelt!" sagt Fiona ich schaue sie erst an und gehe Dan zu meinem Stuhl. Ich hole das Handy raus, es gehört Anna. "Jonathan." sage ich. "Geh ran!" sagt Fiona. "Hallo?" sage ich und mache auf den Lautsprecher. "Hallo, wo ist Anna?" fragt er. Fiona drückt auf den Stumm Button. "Sag sie ist grad nicht hier!" Ich drücke wieder auf den Stumm Button. "Sie kann gerade nicht!" antworte ich. Er hat aufgelegt. "Was wollte er?" fragt Kian. Ich zucke mit den Schultern und gehe wieder zu Anna. Ich höre wir die Tür auf geht. "Jc, Trevor!" schreit Fiona. Ich schaue zu den Krankenschwestern die Jc und Trevor reinbringen. Trevor schläft auch aber Jc ist wach. "YASSSS!" schreit er und hebt seine Hände. Schlafen die nicht nach einer Operation? Huh, egal. Die Krankenschwestern gehen aus dem Zimmer und lassen uns alleine. "Was ist mit Anna los?" fragt Jc. "Umgefallen!" antworte ich. "Naja Leute, Cameron und ich müssen gehen! Wir kommen morgen nochmal vorbei!" sagt Fiona und wir verabschieden uns. "Ey Jungs, ich muss wieder ins College!" sagt Kian. "Ey, warum bleibst du nicht hier?" fragt Jc. "Ich muss ein wichtiges Referat halten, sorry bruh!" sagt er und geht aus der Tür. "Wer hat auch Hunger?" fragt Ricky. ich schaue ihn verwirrend an. Er kommt in so einer Situation mit Essen. "Ich darf nichts essen!" sagt Jc. "Connor?" fragt er. "Nein Danke!" antworte ich. "Wir sehen und später bitches!" sagt er. "Alle verpissen sich einfach!" sagt Jc traurig. Er schaut mich an und ich schaue nur Anna an. "Seit ihr zusammen?" fragt er mich. Ich nicke.

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Nun sitze ich hier bis spät in den Abend rein, die Sonne ist schon unter und Jc schläft auch. Ich höre nur noch das Piepen. Ricky ist aufgetaucht aber dann auch wieder weg, nachhause. Ich werde glaube die ganze Nacht hier ihre Hand halten. Wie süß sie nur aussieht, obwohl ich nichts sehen kann. Die Besuchszeiten sind schon um aber ich habe mich durchgebettelt und schon konnte ich hier bleiben. Langsam drückt etwas meine Han und ich mache die Tischlampe an. Sie drückt meine Hand und zuckt leicht."Anna?" flüstere ich und sie bewegt sich langsam. Ich drücke den Knopf für die Krankenschwester und die kommt auch sofort. "Ahh, sie kann wieder atmen!" sagt sie und lächelt. Sie nimmt ihr den Beutel ab und lässt sie weiter atmen. "Wenn was ist drücken sie den Knopf und ich komme dann!" sagt sie und ich nicke. Ich streiche ihr über die Wange und gebe ihr einen langen Kuss. Ich vermisse sie neben mir zu haben. Die Art wie sie sich bei mir einkuschelt oder mich einfach nur küsst und ihr lachen. Ich schaue auf den Boden und starre ihn an.

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Anna's POV

Ich öffne meine Augen und sehe das Connor vor mir sitzt und auf den Boden starrt. "Connor?" flüstere ich und er schaut hoch. Wir lächeln uns an und wir geben uns einen Kuss. Connor drückt einen roten Knopf und eine Krankenschwester kommt nach paar Minuten rein. "Ist alles ok bei dir?" fragt sie mich lächelnd. Sie hat rote Haare wie Fiona und sie heißt Ashley Marin. Sehen tuen sie sich auch ähnlich. "Wann darf ich nachhause?" Frage ich sie. "Wir müssen nur noch deine Werte abchecken und dann werden wir sehen." antwortet sie. Connor hält meinen linke Hand und küsst sie öfters. "Bei dir ist alles ok, aber du gehst aus Sicherheitsgründen die letzten beiden Tage nicht zur Schule!" sagt sie und lächelt mich an. Ich lächle sie auch an und stehe auf. Connor zieht mir seine Jacke über und nimmt meine Tasche und wir verlassen das Krankenhaus. "Ricky, seit ihr zuhause?" fragt Connor Ricky am Telefon. "Also sind Anna und ich die ganzen zwei Tage alleine? Und wir sollen uns um Hazel und um die Katze kümmern?" Connor wirkt genervt. "Was ist los?" frage ich ihn. "Die beiden gehe für zwei Tage weg und wir sollen uns um die Tiere kümmern!" sagt er und stoppt das Auto vor der Haustür. Ich nicke, steige aus und warte vor der Haustür auf Connor. Er kommt mit ein paar Taschen aus dem Auto zu mir. Ich nehme seinen Kopf und küsse ihn. "Schaffen wir schon!" flüstere ich und gebe ihm noch ein Kuss. "Nimmst du die Schlüssel aus meiner Hosentasche?" fragt er. Ich nicke und hole die Schlüssel aus der Hosentasche. Schnell schließe ich die Haustür auf und er stellt die Taschen ab, zeigt seine Jacke aus. Ich hänge meine Tasche an den Stuhl und spüre Atem an meinem Hals. Connor zieht meine Jacke aus und legt sie auf den Tisch. Ich drehe ich zu ihm und er greift mich mit einem Kuss an und hört nicht auf.

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