Kapitel 22

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Anna's POV

Gestern wollt er mich wieder versuchen ins Bett zu kriegen, so ein Arsch doch so sehr liebe ich ihn. Die Sonne strahlt und der Wecker gibt mir 10:22 an. Wie soll ich Connor aufwecken? Rausspringen, Nassmachen oder ein ganz normaler Kuss? Ich entscheide mich für den Kuss und küsse ihn so lange bis er aufwacht. "Connor nein!" sage ich in einem lauten Ton. Er hat wieder seine Lippen auf meine gepresst und hat sich wieder auf mich gelegt. Er fängt wieder an meinem Fleck zu Küssen und ich glaube der wird noch blau. Wieder bekommt der Prinz ein leises Stöhnen aus Dornröschen heraus. Wieso Dornröschen? Weil ich früher immer gerne Dornröschen war. Wirklich. Alle meine Freundinnen haben um Schneewittchen gekämpft und ich saß immer in der Ecke mit meinen Job. Dornröschen zu sein. "Connor ich meins ernst wir müssen los!" sage ich und er schaut mich genervt an. Ich rolle meine Augen und gehe ins Bad, duschen. "Connor kannst du mir meine Zahnbürste im Koffer geben? Im ersten Fach!" schreie durch das Appartement. "Hier!" er macht eiskalt die Tür ganz auf und ich stehe da in schwarzer Unterwäsche. "Alter!" sage ich genervt. "Was ich hab dich schon im Bikini gesehen also ist es nicht schlimm wenn ich dich in Unterwäsche sehe und du siehst verdammt gut aus." Ich grinse ihn an und knalle ihm die Tür vor seinen Augen zu. Nachdem ich meine Zähne geputzt habe ziehe ich mir meine Jeans einen gelben Pullover und meine Timbs an und gehe aus dem Bad. "Warum so gelb?" fragt er mich grinsend. Ich schaue ihn verwirrend an und mache meine Haare zur Seite, danach mache ich noch etwas Mascara und Puder drauf. "Bist du fertig?" frage ich ihn. Er nickt. "Ok dann können wir ja los!" sage ich und schnappe mir meine Tasche. Wir stehen im Aufzug aber leider alleine. Connor fängt mich wieder an zu küssen. "Arschloch!" flüstere ich. "Was hast du da gerade gesagt?" fragt er mich und zum Glück geht eine Familie mit in den Fahrstuhl. Ein kleiner Junge, bestimmt sechs schaut mich an so ein Swagger. "Erdgeschoss!" flüstere ich und wir gehen raus. Ich nenne dem Taxi Mann unsere Haus Adresse und wir kommen auch nach einer halben Stunde an. "Genau dieses Haus habe ich vor paar Monaten verlassen." sage ich und schaue es an. Langsam gehen wir zur Haustür und ich sehe mein Vater's Auto da stehen. "Ist bei die jemand zuhause?" fragt Connor mich. "Keine Ahnung." antworte ich und nehme den Schlüssel unter der Matte und schließe langsam das Haus auf. "Papa!" schreie ich durch das Haus und gehe weiter ins Wohnzimmer. Der Laptop ist an wie immer. "Papa!" schreie ich nochmal. "Lass uns nach oben!" sag ich und wir gehen die Treppe hoch. Mein Bruder's Zimmertür ist zu. "Ich guck mal ob da jemand ist!" flüstere ich und öffne langsam die Tür, doch hier ist keiner. In dem Schlafzimmer ist auch keiner und sein Auto steht immer noch. "Lass uns was Essen gehen!" sage ich und wir fahren in die nächst beste Bäckerei. "Zwei Kaffee mit Milch!" sage ich zu der netten Verkäuferin an der Kasse. Sie gibt mir das Rückgeld und ich setzte mich zu Connor, er schaut traurig. "Was ist los?" frage ich ihn. "Nein ist nichts, ich mache mir nur wirkliche sorgen das ich dich verlieren werde, wenn deine Eltern mich nicht akzeptieren." sagt er und schaut traurig nach unten. "Connor, mach dir darüber keine Sorgen. Wir werden das schon schaffen!" sage ich und lächle ihn an. Er presst mir einen Kuss auf den Mund und wir lächeln. "Ich glaube wir werden angestarrt!" sage ich. Connor fängt an zu lachen. "Ist mir egal, solange ich dich an meiner Seite habe!" Ich lächle und wir trinken unseren Kaffee. "Wollen wir uns vielleicht einen Leihwagen mieten? Dieses Taxi fahren macht mich wahnsinnig!" Ich nicke und wir lassen uns zu einem Haus fahren wo mann Autos mieten kann, however. "Which you want?" fragt er mich und umarmt mich um die Hüfte. Ich zeige auf einen Mercedes Cabrio in rot. Er nickt und geht zu der Verkäuferin und füllt Zettel aus. "Willst du fahren?" fragt er mich und zeigt die Schlüssel hoch. Ich lache und wir steigen ein. "Ich muss dir was sagen!" Ich schaue ihn ernst an. "Das mit uns beiden klappt nicht mehr so gut!" Diesmal schaue ich ihn verwirrend an. "Ich habe mich neu verliebt." fügt er noch hinzu. "In wem?" sage ich. "In einen Mercedes Cabrio in rot!" antwortet er und streicht über den Bordcomputer. Wir fangen an zu lachen und ich kann nicht mehr aufhören. "Ich rufe mal meine Mutter an." Schnell tippe ich ihre Nummer ein und rufe sie an. "Mom wo bist du?" frage ich sie. "Mom antworte mir, ich bin extra nach Deutschland zu kommen um die Sache zu klären." füge ich noch hinzu. Ich höre sie tief ausatmen und hoffe das sie bald redet. "Komm heute um 18:00 ins Novotel am Eingang, ich werde da auf dich warten!" Sie legt auf. Connor schaut mich an. "Lass uns ins Hotel zurück und entspannen!" sage ich und Connor startet den Motor. Am Hotel angekommen schreien kleine Mädchen den Namen "Connor" Er schaut mich an mir dem Soll-ich-oder-nicht? Blick. Ich nicke und er macht schnell ein paar Fotos mit denen.

"Connor, glaubst du meine Eltern finden wieder zusammen?" Er schaut mich an und gibt mir einen Kuss. "Wir versuchen unser bestes." Ich nicke. "Wie heißt die Sendung?" fragt er mich. Im Fernsehen läuft irgendeine Sendung, ich glaube Knaller Frauen. "Ich glaube Knaller Frauen." antworte ich ihm. "Achso!" Sagt er. "Hey warum so traurig?" fragt er mich und küsst mich auf die Nase. Ich schaue ihn an und spiele mit seinen Haaren meine andere Hand ist an seinem Hals. "Keine Ahnung." antworte ich und küsse ihn. In diesem Moment vermisse ich alles von ihm obwohl er die ganze Zeit mit mir war. Ich drehe mich auf ihn und setzte mich auf seinen Bauch. "Wollen wir nicht tauschen?" fragt er mich und ich lache. "Wer ist hier die leichtere?" Er lacht und das lächeln ist wunderschön. Ich habe einfach alles von ihm vermisst. Langsam beuge ich mich vor sein Gesicht und kann eine andere Farbe in seinen Augen erkennen. Er hat keine blauen, sondern grüne. Seine linke Hand streicht über meine Haare alle auf eine Seite und fässt mich an den Hals. Wir schauen uns tief in die Augen und ich beiße mir auf die Lippen. "Ich liebe dich, vom ganzen Herzen!" sagt er und streicht über meine Wange. Irgendwie muss ich anfangen zu weinen. "Warum weinst du?" flüstert er und wischt mir die Träne vom Auge weg. "Komm her!" sagt er und wir geben uns einen langen Kuss. Ich lege mich wieder neben ihm und wusste garnicht wie müde ich war.

"Anna, wir müssen los!" flüstert jemand in mein Ohr und küsst es, sanft. Ich öffne meine Augen, "bin ich eingeschlafen?" frage ich ihn. "Ja, und wir haben nur noch eine halbe Stunde!" sagt er. Ich gehe schnell zum Spiegel und Kämme meine Haare, danach putze ich nochmal meine Zähne. Kennt ihr dieses eklige Gefühl nach dem schlafen in dem Mund? Wir gehen aus dem Hotel raus und steigen ins Auto rein. "Ich glaube hier links!" sage ich und wir biegen ab. "Genau!" sage ich und Connor bleibt vor dem Eingang stehen. "Genau hier hat mein Bruder seine Ausbildung gemacht!" sage ich. Wir steigen aus und ich schaue auf de Uhr. "Fünf Minuten zu früh." sage ich und wir warten vor dem Eingang. "Connor umarm mich bitte!" Er kommt auf mich zu und umarmt mich fest, fester als fest. "Anna?" sagt eine weibliche Stimme. ich Free mich um, es ist meine Mutter. Zeitlupe:

Ich drehe mich um und schaue sie mit offenem an. Sie geht mit ihrem blauen langen Bolero auf uns zu. In meinem Kopf spielt sich das Lied: Marlon Roudette - When the beat drops out ab. Ich halte mich fest an Connor fest, so habe ich meine Mutter noch nie gesehen. Nach einer langen Zeit hat sie wieder High Heels an, eine schöne Jeans und ihren blauen Bolero den sie von meinem Vater bekommen hat.

Normalität:

"Mom!" schreie ich auf und renne auf sie zu. Wir umarmen uns sie fängt an zu weinen. "Anna, ist alles gut?" flüstert sie. Wir lassen und wieder los und schauen uns an. "Kind was hast du für Ideen?" sagt sie und umarmt mich nochmal. "Mom, bevor ich mit dir reden will, will ich die jemanden vorstellen, Connor." Sie schaut mich an. "Wer ist Connor?" Ih schaue zu Connor rüber. "Mein Freund." antworte ich und Connor kommt zu uns. "Hallo Mrs.Loseva!" sagt er und lächelt. "Hallo Connor!" sagt sie und sie umarmen sich. "Wollen wir zum Chinesen und da reden? Es geht auf mich!" sagt meine Mutter. Connor schaut mich an und ich nicke einverstanden. "Seit ihr mit dem Taxi?" fragt sie mich. "Nein Connor hat ein Auto gemietet." sage ich. "Ok wollen wir los?" fragt sie mich.

A live with O2LWo Geschichten leben. Entdecke jetzt