|10| Die fahrt Nach paris

48 1 0
                                        

Unbekannte Sicht
Es war ein ganz normaler schöner Tag im kleinem Dorf welches im Schatten von Paris liegt.
Ich liege nichts ahnend in meinem Zimmer auf meinem Bett,zwischen den ganzen postern von
Queen k, Chat Noir , ladybug und espoir.
Ich bin ein Riesen Fan von den Superhelden aus Paris.
Als ich herausfand wer sich hinter der Maske von Queen k verbarg , habe ich mich so gefreut das niemand geringeres Als mein weibliches Lieblings Model Katherine Scott Queen k war.
Nur die Freude war nicht von langer Dauer , ich wusste ja leider das Queen k entführt ist.
Von ihr und Von meinem Lieblings Männer Model Adrien Agreste hängen hier ebenfalls sehr viele Poster.
Ich liebe Mode einfach und ich liebe Superhelden.

„Auf wiedersehen Maman" verabschiedete ich mich von meiner Mutter.
Ich liebe die frische winterluft und gehe so gerne raus.
Also zog ich mir meinen schwarzen Wintermantel an und meine Stiefel. Natürlich alles in schwarz gehalten.
Mit kurzen Schritten war ich auch schon aus der Tür im Hof.
Überall lag Schnee und diese frische Luft ist unbezahlbar.
Ich ging etwas um das Haus herum mit dem Blick auf den Boden gerichtet.
Somit konnte ich ein kleines Detail nicht übersehen.
Im Schnee lag ein Zettel ,etwas zusammengeklappt.
Ich hob ihn auf und faltete ihn auf damit ich den Inhalt des Zettels sehen kann.

„Wenn das wirklich wahr ist dann heißt es das Sie lebt!" jubelte ich quietschend

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

„Wenn das wirklich wahr ist dann heißt es das Sie lebt!" jubelte ich quietschend.
Ich muss nach Paris! So ist der einzige Gedanke in meinem Kopf .
Ich muss ladybug ,Chat Noir und espoir finden und ihnen diesen Zettel geben.
Sie müssen Queen k finden.
Ich ging schnurstracks nach Hause und pfiff auf meinem Spaziergang.
Ich nahm den Schlüssel aus meiner Jackentasche und schloss die Tür auf.
„Maman?" rief ich durch das ganze Haus.
„Ja mein Schätzchen ? ich bin oben"
Ich ging mit schnellen Schritten nach oben und sah Maman wie sie in Wäschezimmer Wäsche faltet.
Ich stürme mit voller Wucht in das Zimmer.
„Schätzchen du siehst aus als ob du vor einem Bären wegrennst, so rot bist du im Gesicht"

„Maman können wir bitte so schnell wie möglich nach Paris?" platzte ich raus.
„Nach Paris ? Warum das denn ?" fragte meine Mutter.
„Ich habe eine wichtige Entdeckung gemacht und muss deshalb unbedingt nach Paris"
„Da muss ich überlegen scha..."
ich unterbrach sie mit:
„Wir können ja dann über Weihnachten zu Oma"
„Das wäre eine gute Idee süße,aber dann müssten wir schon heute los fahren denn Weihnachten ist morgen"
„Dann machen wir das. Bitte maman"
„Mhh ... na gut süße aber benimm dich bitte bei deiner Oma"
„Ja Maman mach ich ,versprochen" sagte ich glücklich und hab meiner Mutter einen Kuss auf die Wange.
Ich packte freudig meine Sachen zusammen und packte die ordentlich in meinen Koffer.
Meine Mutter tat das gleiche.

30 Minuten später
Koffer sind jetzt endlich in dem Kofferraum und meine Mutter und ich sitzen nun im Auto.
„Bist du bereit Marlia?" fragte mich meine Mutter.
„Mehr als das" antwortete ich freudig.
Meinen Zettel hatte ich in meiner Jackentasche und behielt meine Hand fest um diesen Zettel geschlungen.
Ich merkte wie meine Augen schwer wurden und ich schlief langsam ein.

2 Stunden später
„Marlia? Wach auf wir sind da." redete meine Mutter beruhigend auf mich ein.
„Ja Maman , ich bin wach" murmelte ich verschlafen.
Wir nahmen die Koffer aus dem Kofferraum und gehen zu der Haustür Meiner Oma.
Sie machte auf und freute sich ihre Tochter und ihre Enkelin so kurz vor Weihnachten noch mal sieht.
Ich ging in das Zimmer was für mich eingerichtet wurde und packte meine Sachen aus dem Koffer aus.
Das Haus meiner Oma liegt ganz genau in der Innenstadt von Paris also genau in geschehen wenn irgendetwas passiert.
Ich ging zurück ins Wohnzimmer wo meine Mutter und meine Oma saßen und Kaffee tranken und fragte
„ kann ich ein wenig in Paris spazieren gehen?"
„Klar süße nur zu , pass auf dich auf"
„Mach ich, bis später" sagte ich und ging aus der Tür. Ich hoffe hier wird bald ein super Schurke auftauchen. Dann sehe ich die Superhelden und stürze mich gleich ins Geschehen. Damit ich Ihnen diesen Zettel geben kann.
Und wenn man vom Teufel sprach , es kamen mehrere kleine Monsterchen aus verschiedensten Ecken und Aßen.
Nachdem die Monsterchen was gegessen hatten haben sie sich vermehrt.
Ich sah zu den Dächern von Paris und da kam sie die schwarz rot gepunktete Käfer Lady. Aus der anderen Ecke kam Chat Noir.
Aus einer wieder anderen Ecke kam espoir .
Es war so faszinierend sie kämpfen zu sehen , es wäre so als wäre mein größter Traum gerade in Erfüllung gegangen.
Ich Stand dort wie angewurzelt , mit offenem Mund weil ich so erstaunt war.
Nachdem der Kampf vorbei war sprangen Ladybug und Chat Noir leider zu schnell weg .
Als einzige war dort nur noch espoir.
„halt , espoir !" rief ich ich zu ihr und sie drehte sich tatsächlich um.
„Ja?" sagte sie freundlich.
„ ich habe in meinem Dorf einen Zettel gefunden der unterschrieben ist mit ,Queen k, vielleicht erkennst du ja die Schrift und wer weiß vielleicht ist es sie ja wirklich." sagte ich und drückt ihr den Zettel in die Hand.
„ vielen Dank das wäre so wundervoll wenn ich sie wieder hätte." sagte sie und sprang weg.
Wow ich habe gerade wirklich mit einer Superheldin geredet das hätte ich nie gedacht dass das jemals passieren wird wow.

Hey
Das war das erste und letzte Kapitel von Marlia so gesehen ein Special aber es hat ja mit Katherine zu tun also zähle ich das als eins von ihren Kapitel.
Ich hoffe es hat euch gefallen es war zwar etwas ungewöhnlich aber warum denn nicht ich wünsche euch noch einen schönen Tag und
Au revoir 💕

Neue Helden 2 || Miraculous FFGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt