|39| Schmink Saison und erster Eindruck

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Charlottes Sicht:

Nun stand Ich nicht mehr als Charlotte, sondern als Espoir im Zimmer. ,,Na dann mal los." murmelte ich und schwang mich aus dem Fenster. Von Dach zu Dach schwang ich mich nun unter den Sternen Himmel, bis ich ein schwarzgepunktetes Käfer Mädchen entdeckte. ,,Hey Käfer Mädchen!" rief ich und ihr Kopf drehte sich zu mir. ,,Wer zu erst am Eiffelturm ist!" rief ich dann zu ihr und sie grinste. Dann schwang ich mich los und kam ganz knapp vor ihr an. ,,Gewonnen!" schrie ich freudig. ,,Aber nur ganz knapp." antwortete sie und ich nickte. ,,Na was machst du hier draußen?" fragte ich sie und sie zuckte mit den schultern. ,,Mir hatte sagen wir mal meine innere Lady Bug gefehlt." antwortete sie dann, ,Und du?" ,,Naja, Luka schnarcht wie ein Holzfäller und mir hat das über die Dächer springen gefehlt." meinte ich, setzte mich hin und ließ meine beine über den Rand hängen. ,,Was willst du werden jetzt nach der schule?" fragte sie. ,,Ich habe heute einen Plattenvertrag bekommen, ich werde mein Hobby, also Klavier spielen, zu meinem Beruf machen. und du?" fragte ich sie. ,,Na was wohl, ich will Mode Designerin werden." meinte sie und setzte sich zu mir. auf einmal huschte ein schatten an uns vorbei. ich erschrak mich, dachte mir aber nichts mehr dabei.

einige zeit später sprang ich durch mein Fenster zurück in mein Zimmer. ,,Ziggy, Horns off." murmelte ich um den immer noch schnarenden Luka nicht zu wecken. Nur war ich jetzt so müde, dass mich sein geschnarche nicht mehr störte und ich einschlief bevor mein Kopf das Kopfkissen berührte.

Zeit Sprung Samstag:

Ich öffnete meine Augen und sprang so schnell aus dem Bett das mir kurz schwarz vor Augen wurde ich mich erst einmal wieder hinsetzten musste. ,,Guten Morgen Charlotte, bereit für das Studio?" fragte Ziggy welche anscheinend längst wach war.

 ,,Guten Morgen Charlotte, bereit für das Studio?" fragte Ziggy welche anscheinend längst wach war

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Schrieb ich Katherine, da ich einen guten ersten Eindruck bei meinem Boss machen wollte. Erstaunt über mich selbst legte ich das Handy weg und ging duschen. doch davor schrieb ich kath noch das sie einfach reinkommen sollte, meine Eltern waren auf einer Geschäfts reise noch bis Montag und deshalb war ich bis dahin alleine. Luka musste momentan bei sich zuhause schlafen, da seine Mutter wieder sehr krank geworden war, aber ich hatte ja noch Ziggy.

Als ich etwas später mir mein Handtuch umband und aus der Dusche stieg stand Katherine vor mir. ,,AHHHH!" kreischte ich vor schreck. ,,Gott Kath erschreck mich doch nicht so!" sagte ich dann und begann meine haare zu kämmen und zu Föhnen. ,,Sorry." sagte sie und grinste. als meine Haare trocken waren wollte ich mir ganz normale alltags Klamotten anziehen, doch:,, Willst du etwa das zu deinem ersten Tag anziehen?!" fragte Katherine geschockt und deutete auf die zusammengelegten Klamotten. ,,Ehm ja?" fragte ich vorsichtig und  Kath schüttelte mit dem Kopf. ,,Vergiss es, komm mal mit wir finden bestimmt was hübsches in deinem Kleiderschrank." meinte sie und zog mich mit sich in mein Zimmer. ,,Aber das war doch auch hübsch." beschwerte ich mich und Kath sah mich mit einem: Ist das dein ernst blick an und sagte trocken:,, Nein Char, einfach nein." dann öffnete sie meinen Kleiderschrank und warf ein Kleidungsstück nach dem nächsten hinter sich, mit den worten:,, Nein, bloß nicht, oh Gott, hübsch aber nein, wir haben kein Winter, das sieht aus we von einer 10 jährigen, das... ist perfekt!" und zog: einen schwarzen Blazer, ein weißes T-Shirt und eine schwarze schlichte Jeans aus dem Schrank dazu zog sie noch meine schwarzen schuhe heraus und gab sie mir. Sprachlos stand ich da uns sah sie nur an. ,,Na los, worauf wartest du Umziehen, du musst um 10 dort sein und jetzt ist es 9!" meinte sie und zeigte auf die Uhr welche in meinem Zimmer hing. ,,Also noch genug zeit, ich brauche mit dem Auto 20 Minuten dort hin." meinte ich und begann mich an zu ziehen, da ich noch immer nur mein Handtuch um hatte. ,,20 MINUTEN?!" schrie Kath, ,,Dann liegen wir hinter der Zeit! ich muss dich noch schminken also HOPP HOPP!" ich schluckte, was hatte ich mir nur dabei gedacht.

Ich hatte gerade die schuhe angezogen, da setzte mich Katherine auch schon auf meinen Schreibtisch Stuhl und stellte ihren großen schmink Koffer auf den Tisch und öffnete diesen. Dann begann sie mit ihren Kunstwerk.

als ich 20 Minuten später in den Spiegel sah, sah ich jemand anderen, aber nicht mich. ,,Es ist ja nur für heute, außerdem ist es ja mal mega hübsch!" dachte ich mir und grinste in den Spiegel. ,,Merci beaucoup Cherie!" sagte ich vor Freude und umarmte meine Beste Freundin. ,,Kein Problem. Ehm könntest du mich auf der Fahrt bei mir raus lassen? bin zu fuß hergekommen." fragte sie und ich nickte Lachend. ,,Klar warum nicht." meinte ich dann und Ziggy flog in meine Tasche

Etwas später hielt ich vor Katherines Haus und die Tür wurde von Adrien geöffnet. ,,Bye Kath!" rief ch noch und sie wank mir zum abschied. dann fuhr ich los zur Arbeit.

,,Guten Tag, ich habe hier einen Termin mit Monsieur Maier." begrüßte ich die Frau hinter dem Tresen.

,,Ja, dann müssen sie Charlotte Clark sein richtig?" fragte die frau freundlich. ,,Ja genau die bin ich." antwortete ich. ,,Sie sind 10 Minuten zu früh, aber warten sie doch da vorne." sagte die frau und deutete auf eine gemütliche ecke mit zwei Sesseln und einem kleinen Tisch auf denen Zeitschriften waren. ich nickte und ging darauf zu. schon vom weitem erkannte ich Katherine auf dem ersten Titelblatt eines Mode Magazins.  ich lachte kurz und griff dann nach dieser Zeitschrift und begann zu lesen. nach ungefähr 10 Minuten begrüßte mich ein älter gutaussehender Mann. ,,Guten Tag, ich bin Monsieur Maier. darf ich sie Charlotte nennen?" fragte mein neuer Boss. ,,Ja natürlich." antwortete ich freundlich und legte die Zeitschrift beiseite. ,,Okay dann folgen sie mir mal Charlotte." sagte Monsieur Maier und lief voran. wir kamen in einem Tonstudio an, in dem einem raum stand ein Tisch mit ziemlich vielen knöpfen und Reglern. in dem anderen raum stand nur Ein klavier und ein Mikrofon beide räume waren durch ein Fenster verbunden durch das man jeweils in den anderen raum sehen konnte. in dem Raum mit dem Tisch, saß ein Junge und ich traute meinen Augen nicht als ich ihn erkannte.

Södele das wars mit meinem Kapitel. ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid alle noch gesund. wenn nicht gute Besserung. wir sehen uns das nächste mal. bye bye!

#StayHome

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