|05| Unerwartetes Treffen

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Charlottes Sicht:

Zusammen mit Marinette betrat ich Lukas Zimmer. Er saß mit seiner Gitarre auf dem Bett. Neben ihm stand ein Tablett auf dem ein Berg pfannenkuchen lag.
,,Hey, hast du dich ausgetobt?" Fragte er mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Ich streckte ihm die Zunge raus und setzte mich auf's Bett. Marinette setzte sich wieder auf den Sessel in der Ecke und sah mir zu wie ich einen Pfannenkucken nach dem anderen hinunter schlang. ,,Danke schön." Sagte ich und gab Luka einen Kuss auf die Wange. ,,Bitte Zieglein." Sagte er und musste lachen. Mit einem Fragendem Blick sah Marinette mich an und ich nickte nur um ihr zu zeigen das er es auch wusste. Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis mein Wecker klingelte. ,,Luka wir müssen zum Tattooladen." Sagte ich und er nickte. Ich zog mir einen Pullover von Luka an und Dazu noch meine schwarze Highway. Dann machten wir uns zu dritt auf den Weg. Marinette verließ uns als wir an ihrem haus vorbei gingen.
Als wir angekommen waren wurden wir ins Warte zimmer verfrachtet und warteten ca. 10 minuten.

Als ich aufgerufen wurde sagte der Mann mit einem braunen Bart das ich mich schon mal hinsetzen und die stelle frei machen soll wo das Tattoo hin soll. Also zog ich den ärmel von meinem linken arm hoch. Ich hatte mir ein ganz besonderes Tattoo ausgesucht. Eines mit einer ganz bestimmten Bedeutung. Als es fertig war betrachtete ich es und war zufrieden damit. Ich bezahlte und ging dann mit Luka zu mir. ,,schätzen zeig mal!" wurde ich von meiner Mutter begrüßt als ich die Tür schloss. Ich lachte und hielt ihr meinen Arm hin. Sofort betrachte sie meinen Arm neugierig.

Eine Biene

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Eine Biene. In Gedenken an Queen K
Das B unter der Biene steht für.... Naja Biene halt. ,,Es ist wirklich hübsch geworden." sagte meine Mutter dann und ließ von mir ab. ,,Danke." sagte ich und lächelte gequält. ,,och Darling Ladybug, Espoir und Chat Noir werden sie finden. Hab vertrauen in sie." sagte meine Mutter Aufmunterung. ,,Danke Mom." sagte ich und umarmte sie. Luka und ich gingen in mein Zimmer hinauf wo ich mich dann in Espoir verwandelte. ,,Ich... ich werde sie suchen gehen." sagte ich und sprang hinaus. Ich sprang vom Dach zu Dach über Paris. Vorbei an Dem Agreste Anwesen, Richtung der besten Bäckerei von Paris. Ich wollte reden. Nicht mit Luka, ich wollte ihn damit nicht belasten. Aber da Kathi auch Marinettes Beste Freundin war teilten wir das selbe Schicksal. Ich hatte Glück. Sie stand gerade auf ihrer Dach Terrasse und redete mit Tikki. Erschrocken drehte sie sich um als ich hinter ihr auf dem Boden aufkam. Die Tränen standen mir mal wieder in den Augen. Ich fragte mich echt wieviele Tränen ein Mensch, vor allem ein Kleiner Mensch so wie ich, produzieren kann. ,,hey." hauchte ich mit schwacher Stimme.
,,Ziggy Horns in." sagte ich und dann stand ich wieder als Charlotte vor Marinette. ,,Hey." sagte sie mit mitfühlender Stimme und nahm mich in den Arm. ,,Ich halte das nicht aus Marinette. Als ich siebend letzte mal verloren habe war das ein völlig anderer Grund und jetzt habe ich schreckliche Angst sie für immer zu verlieren!" sagte ich und weinte in ihre Schulter. Es war mir egal ob ich ihre Schulter jetzt nass machte. Marinette redete beruhigend auf mich ein und einmählich beruhigte ich mich und Löste mich von ihr. ,,D-Danke." hickste ich. Ich hatte immer Schluckauf nach dem ich geweint hatte. Marinette kicherte. ,, Hast du Lust auf Macarons?" fragte sie und ich nickte. ,,Komm mit ich habe gerade welche gebacken. Wir sprangen hinunter auf ihr Bett und gingen dann in die Küche, wo sie dann das Gebäck aus dem Ofen holte. Genüsslich biss ich hinein. ,,Mmhhhh. Marinette das ist mega lecker!" sagte ich und sie lachte. ,,Dankeschön." sagte sie dann und nahm sich auch einen von den Pinken Gebäck. ,,In drei Tagen ist Weihnachten..." sagte sie plötzlich und starrte den Tisch an. Ich nickte. ,,Das ist nicht mein Erstes Weihnachten ohne sie. Aber das erste weihnachten ohne das ich weiß ob sie noch lebt oder nicht." sagte ich traurig und wurde immer leiser. ,,Sie lebt." sagte Marinette und schlug ihre Handfläche auf den Tisch. Was sie im nächsten moment bereute, denn sie schüttelte mit schmerzverzerrtem Gesicht ihre Hand. ,,Woher willst du das wissen?" sagte ich. ,,Als du Akumatisiert wurdest. Da hast du gesagt das Chat Noir und ich dir unsere Miraculous geben sollen damit er sie frei lässt." erklärte Marinette. Erleichtert atmete ich aus. ,,Es tut mir übrigens wirklich sehr sehr leid egal was ich getan habe. Ich habe keine Erinnerung mehr." entschuldigte ich mich. Marinette legte eine Hand auf meine Schulter. ,,Hey alles ist gut. Ich wurde auch schon oft fast Akumatisiert. Aber ich habe meine Wut, Trauer oder Verzweiflung unter Kontrolle bekommen und das schaffst du auch." sagte sie und ich nickte. ,,Danke." sagte ich und umarmte sie. ,,Kein Ding." sagte ich und ich wusste das sie lächelte obwohl ich es nicht sah. ,,Hey morgen noch und dann haben wir Ferien." sagte sie dann und ich nickte.
,,OH MEIN GOTT LUKA!" schrie ich plötzlich und stand auf. ,,Was ist mit ihm?" fragte Marinette als sie sich von ihrem Schreck erholt hatte. ,,Ich habe ihm gesagt das ich Kath suchen gehe und ihn in meinem Zimmer alleine gelassen." „ Ich komm mit." sagte Marinette. „Tikki Spots on!" sagte sie und stand wieder als Ladybug vor mir. Ich nickte. „Ziggy Horns out." sagte ich und verwandelte mich in Espoir. Zusammen sprangen wir über die Dächer von Paris. Es hatte wieder angefangen zu schneien und es dauerte nicht lange dann konnte man durch den Schneefall keine 3 Meter weit sehen. Zum Glück waren wir exakt in dem Moment bei mir durch das Fenster gesprungen als der Sturm richtig begann. Erschrocken sah Luka, welcher auf meinem Bett saß und an einem meiner Kissen roch, uns an. „Ladybug?" fragte er erstaunt. „Ziggy, Horns in" sagte ich. ,,und ich bekomme keine Begrüßung?" fragte ich dann und er grinste. ,,Natürlich bekommst du eine Begrüßung Little one." sagte er und zog mich an sich um mich zu küssen. ,,Ehem." räusperte sich Ladybug und wir lösten uns voneinander. ,,Naja ich sollte dann mal schnell rüber bevor der Sturm noch stärker wird." sagte Luka und verschwand. „Spots off." sagte Ladybug und stand wieder als Marinette vor mir. ,,was dagegen wenn ich hier schlafe?" fragte sie und ich schüttelte mit dem Kopf. ,,Prima." sagte sie und zog ihr Handy hervor. ,,Ich rufe nur schnell Maman an und sag ihr Bescheid."
Ich nickte und schaltete meinen Fernseher an.

,,Noch immer ist ganz Paris in Aufruhr um Katherine Madeline Scott alias Queen K und noch immer keine Spur. Jeden Tag, berichtet ein Bewohner von Paris, sieht man die drei Superhelden über Paris springen und wir alle sind unendlich traurig und fragen uns jedes Mal ob und wie sie mit dem Verlust einer so engen Freundin klar kommen."
Berichtete Die Nachrichten Sprecherin.

Plötzlich klingelte es an der Tür. Also lief ich hinunter und öffnete sie. Vor der Tür stand niemand geringeres als die Eltern von Katherine.
,,Dürfen wir rein kommen?" fragte ihre Mutter.

So Leute! Das war's mit diesem Kapitel. Ich hoffe es hat euch gefallen und es tut uns unglaublich leid das so lange nichts kam okay größtenteils tut es mir leid da ich dran schuld war. Kathi konnte ihr Kapitel nicht veröffentlichen da meins noch nicht fertig war. Also sorryyyy. Aber so langsam kommt meine Kreativität wieder. Naja Spray peachy!

Neue Helden 2 || Miraculous FFWo Geschichten leben. Entdecke jetzt