Taro saß sich auf einen Stuhl der zufälliger Weise in der Ecke stand. Ich wollte den anderen Helfen und mitkommen aber Taro hielt mich die ganze Zeit auf. Das nervte mich so sehr das ich anfing ihn anzufauchen. Ich wurde immer wütender und wollte beweisen das ich wieder laufen kann. Ich muss hier raus, was ist bloß los!?
Sakushi: (Wenn du mich nicht gehen lässt, du Dummkopf, dann werde ich ganz andere Seiten von mir preisgeben. Ist doch meine Sache was ich mache oder nicht, ich bin alt genug!)
Taro: (Das weiß ich aber ich will nicht noch jemanden verlieren!)
Sakushi: (Als währe ich die einzige Freundin die du hast, lass mich mitgehen!)
Taro: (Du bleibst hier und ruhst dich aus! Wenn du mitkommst muss ich dich leider wegsperren.)
Sakushi: (Du bist nicht mein VATER!!!)
Er lies mich los und ich rannte ohne nach hinten zu sehen raus zu den anderen. Dabei hatte ich mein Fuß ganz vergessen. Er tat nicht mehr weh.
Tsume: (Siehe mal da, die kleine kann wieder laufen. Kommst du doch mit?)
Sakushi: (Ja. Er hat mich frei gelassen.)
Er lachte kurz, bis Taro hinterher kam. Sein Gesicht frohr ein als ich mich wütent umdrehte.
Taro: (Du hast recht. Es ist deine Entscheidung wenn du fällst, ich fang dich nicht auf.)
Tsume lag seinen Arm auf Taros Schulter. Aber dieser schlug sie sogleich wieder weg.
Sakushi: (Ich will nur helfen. Es ist eigendlich meine Schuld und ich müsste alleine rein.)
Taro: (Er ist auch mein Bruder und alleine schaffst du das nicht! Auch wenn es dumm ist aber ich danke dir drotzdem.)
Das kam jetzt unerwartet. Ich sagte drotzdem bitte.
Vor der Barriere standen wir nun und nahmen unsere Ketten raus. Von Goro wussten wir was wir tun mussten. Wir nahmen sie in die Hand und zählten von drei runter. Dann mussten wir sie werfen.
Alle: (Drei. Zwei. Eins.)
Wir wurfen sie gegen die Barriere uns sie löste sich von unten nach oben langsam auf. Sie war offen und wir konnten problemlos rein.
Drinnen war es stockfinster aber wir sahen, das die Zeichnungen in den Wänden anfingen grün-blau zu leuchten wenn wir ihnen näher kamen. Ein langer Gang zog sich in die Ferne. Kein einziger Raum kreuzte an ihm. Es führte nur ein Weg und er muss zu Solomon führn.
Tsume: (Hier stinkts!?)
Sakushi: (Oh, ich hoffe das bist du!)
Taume: (Haha, sehr witzig!)
Janosh: (Pssst, habt ihr das gehört!?)
Wir blieben eine Weile still und hörten in der ferne ein leises Schnaupen. Ob es das Monster ist? Langsam bekam ich Angst aber es scheint leiser zu werden. Wir liefen tiefer hinein und schauten dabei die Bemalungen an den Wänden an. Ich wusste nicht was sie bedeuten aber eins erkännt man deutlich. Dieses Wesen ist kein normales Wesen. Wenn wir es doch nur in die Sonne locken könnten, dann würde es sich auflösen. So steht es hier gemalt.
Als wir tiefer rein gingen standen wir vor einem Problem. Es gibt zwei Wege. Der eine nach rechts und der andere nach links.
Sakushi: (Welchen nehmen wir?)
Hige: (Vielleicht sollten wir uns aufteilen?)
Kiba: (Nein. Das ist zu gefählich.)
Sakushi: (Was machen wir jetzt bloß?)
Taro: (Hige hat recht. So finden wir ihn schneller.)
Sakushi: (Wem meinst du jetzt? Das Vieh oder Solomon?)
Er schaute mich genervt an. Ich ihn ebenfalls.
Sakushi: (Okay. Entscheide du wie wir uns einteilen!)
Er überlegte kurz.
Taro: (Ich geh mit Kiba und Tsume nach rechts und ihr nach links! Wenn einer von uns Solomon gefunden hat, benutzt das Funkgerät und die anderen eilen zur Hilfe.)
Sakushi: (Und was ist mit dem Vieh?)
Taro: (Ebenso! Okay?)
Alle: (Okay!)
Hige, Janosh und ich stellten uns vor dem linken Eingang. Taro und Kiba am rechten. Dann gaben wir uns Zeichen und machten los.
Umso weiter wir kamen, umso kälter wurde es. Immer tiefer und weiter, ohne zu wissen wo es weitergeht. Bald würde uns ein noch größeres Problem aufhalten. Denn es gibt nochmal drei Gänge in verschiedene Richtungen und wir haben nur zwei Funkgeräte. Einer hatte Taro der andere Janosh.
Janosh: (Ich frage Taro um Rat.)
Er holte das Funkgerät raus und sprach hinein. Taro antwortete sofort.
Taro: (Was gibts? Habt ihr ihn schon gefunden?)
Janosh: (Nein. Es gibt erneut drei Gänge. Sollen wir uns erneut aufteilen?)
Taro: (Ja, aber wenn es erneut solche Gänge gibt dreffen wir uns draußen wieder. Markiert die Wege die ihr entlang gelaufen seid.)
Tsume: (Mit Pisse?)
Sakushi: (Mit was denn sonst?)
Alle lachten, außer Taro.
Taro: (Nein. Mit Essen oder Kleidungsstoffen.)
Hige: (Da verhungern wir ja.)
Sakushi: (Alles klar haben verstanden! Viel Glück euch.)
Taro: (Ebenso. Over.)
Und so unterbrach der Funkverkehr.
Wir liefen alle in unterschiedliche Richtungen und gaben uns gegenseitig viel Glück.
Ganz allein in einem dunklen Gang. Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit aber vor dem was sich darin befindet schon. Das wird ein einziger Alptraum werden.
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Wolfs Rain: Stray! (FF)
FanfictionEs wird von einer Legende erzählt, nach der die Wölfe den Weg ins Paradies kennen und jeden vor dem Ende der Welt dorthin führten. Diese Legende wird jedoch von vielen nicht ernst genommen, da Wölfe bereits seit 200 Jahren als ausgestorben gelten. I...
