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Es wurde immer später und ich zog weiter durch die Straßen .
Ohne Ziel.
Mir wurde allmählich kalt. Ich entschied mich langsam nach Hause zu laufen. Eigentlich müssten dort alle schon schlafen.
-Zeitsprung-
Vorsichtig drehte ich den Schlüssel in der Haustür herum. Ich drückte die Tür leise hinter mir wieder zu . Klitschnass stand ich im Flur und probierte die Treppe hochzulaufen ohne Spuren zu hinterlassen. In meinem Zimmer angekommen zog ich mich erstmal um und Band mir die Haare hoch . Ich kroch unter meine Decke und ️schaute auf mein Handy.
3 verpasste Anrufe und einige Nachrichten.
Alle samt von Lukas. Ich laß was er schrieb.
"Wo bist du"-" Sila geh ans Handy ran"-"warum machst du sowas?"
Ich überlegte kurz ob ich ihm antworten sollte.
"Alles gut ich bin zuhause "
Kurz aber informativ , dachte ich . Ein Blick auf die Uhr verriet mir es war schon ziemlich spät. Müde war ich aber noch lange nicht. Ich starrte an die Decke. Durch meine Vorhänge Drang das dumpfe Licht der Laterne im mein Zimmer. Still.
Doch mein Handy unterbrach es. Lukas Antwortete.
" wo warst du"
Ich legte mein Handy bei Seite. Antworten wollte ich nicht. Ich brauchte einfach kurz meine Ruhe .

Was niemand siehtWo Geschichten leben. Entdecke jetzt