Jimin, ein Vampirprinz, wird von seinem Vater dazu gezwungen nach Irenic zu reisen und dort im Palast der Werwölfe zu leben, um seine Einstellung diesen gegenüber zu ändern und zu lernen was es heißt, ein richtiger König zu sein.
In Irenic trifft er...
Irgendwann kamen dann die Getränke dazu und ließen den Werwolfprinzen staunen, "woah..".
Für sie gab es ein pfirsichartiges Getränk, welches mit Blüten, Eis und einer Zitrone verziert war, während ich einen traditionellen Krug mit Tierblut bekam.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Ich blickte das Getränk an und musste schmunzeln. "Sieht schonmal gut aus", sagte ich bis ich probierte und das Blut in meinem Mund zergehen ließ. "Katze. Eine seltene mit dazu. Ich bin positiv überrascht."
"Das freut mich. Wir haben einen Vampiren im Schloss wohnen, welcher uns eine große Hilfe ist, um dich etwas wohlfühlen zu lassen", erwiderte der König und lächelte.
"Ganz nett. Nicht erstklassig aber es lässt sich aushalten hier. Was ist das denn für ein Vampir? Ein Alpha oder ein... Omega? Delta vielleicht?", fragte ich neugierig obwohl es selten für mich war aber da es ein Vampir war, der hier zu leben schien verwunderte es mich.
Gefällt ihm unser Königreich etwa nicht?
"Wieso kommt er seinen Prinz nicht begrüßen?"
"Er ist ein Alpha und würde es nicht wagen, unter den Augen der Königsfamilie von Alate zu treten. Weißt du, damals als dein Großvater noch König war, da war Krieg zwischen unseren Königreichen und er wurde ungerecht behandelt, irgendwann sogar verband", sprach er und senkte zum Ende hin für einen Moment sein Blick, ehe er ihn wieder hob und mich musterte, "willst du auch wissen, wieso er verband wurde?".
"Hmmm, was hat er denn angestellt?", fragte ich und lehnte mich vor sodass ich meine Ellenbogen auf dem Tisch abstützte und mein Kinn auf meinen verschränkten Händen.
"Seinen Mate in einem Werwolf gefunden", antwortete er und trank einen Schluck von seinem Getränk, "er konnte nichts dafür und dennoch hat dein Großvater eine Morddrohung gegen ihn ausgesprochen, welche ihn gezwungen hat hierher zu kommen".
Der kleine Prinz lächelte und sah zu seinem Vater, "und das ist auch gut so! Er ist ein so tolles Wesen und auch ein so toller Lehrer!"