Ariana
Aiden und ich saßen in seinem Auto und fuhren zu mir nachhause.
Natürlich musste meine Mutter ausgerechnet heute Aidens Familie zum Essen einladen.
Anfangs summte ich nur seine Musik mit, doch dann lief "what makes you beautiful", von One Direction und ab dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und sang und performte laut mit.
Aiden schüttelte nur lachend seinen Kopf.
"One Direction also?", fragte er amüsiert.
"Mädchen die bei One Direction nicht mitsingen, sind definitiv nicht von diesem Planeten. Wie kann man die denn nicht lieben?"
"Jemals auf den Text geachtet?", fragte mit dem Blick stur auf die Straße gerichtet.
"Ja klar, warum denn nicht?",, fragte ich verwirrt von seiner Frage.
Er rollte die Augen.
"Du verstehst aber auch echt nichts.", murmelte er leise, doch ich verstand jedes Wort.
"Äh Hallo, was soll das jetzt heißen?"
"Wir sind da."
Jedes Mal macht ersolche Andeutungen aber lässt sie dann einfach frei im Raum stehen und denkt ich würde ihn verstehen.
Halloo ich bin kein Hellseher?!
"Du bist böse.", sagte ich schmollend.
Lächelnd verdrehte er die Augen.
Er joggte zu meiner Autotür.
"Und du süß und jetzt komm.", er hielt mir die Autotür auf und reichte mir seine Hand.
Ich klingelte an meiner Haustür.
Meine Mutter öffnete uns glücklich die Tür, mit einem Handtuch über die Schulter geworfen.
Direkt kam Aidens Mom hinteher gerannt.
"Ариана, моя красавица, как дела? (Ariana meine hübsche, wir geht es dir?)", fragte Aidens Mutter freudig, umarmte mich und küsste gleichzeitig meine Wangen.
"Hallo ich bin auch gekommen?", meinte Aiden beleidigt hinter uns.
Wir lachten alle und dann umarmte ihn auch meine Mutter.
"Angel was hast du da an?", fragte meine Mutter etwas geschockt und blickte auf Aidens Pullover.
Fuck! Ich hab vergessen, dass ich den noch anhab!
"Es hat geregnet und ich hatte keine Regenschirm, dann hab ich Ariana meinen Pulli gegeben.", antwortete Aiden für mich.
"Oh, gentleman.", kicherten unsere Mütter und wackelten mit den Augenbrauen.
Aiden rollte seine Augen und ich lachte mit.
Den Pullover zog ich schnell aus und dann gingen wir schon zu unseren Vätern am Esstisch.
Wir begrüßten uns alle, bis mich plötzlich etwas hinten an meinem Bein antippte.
Verwirrt drehte ich mich um.
Ein kleines blondes Mädchen mit großen braunen Augen stand vor mir.
"Hi, wer bist denn du?", fragte ich die kleine und kniete mich zu ihr runter.
Stürmisch springte sie auf meinen Schoß und umarmte mich.
Geschockt hielt ich sie fest und musste lachen.
"Lilly, was springst du einfach auf Ariana?", ertönte Aidens tiefe Stimme hinter uns.
"Ist doch nicht schlimm.", sagte ich lachend.
"Hi Lilly, ich bin Ariana, bist du Aidens kleine Schwester?", fragte ich sie immernoch in meinem Arm.
"Nein ich bin schon so groß.", sagte sie bestimmerisch und hob fünf Finger in die Höhe.
Ich lachte laut.
Katy kam auch nach unten.
Wir saßen uns alle hin, aßen und unterhielten uns viel.
Lilly hat sich neben mich gesetzt, neben ihr saß Aiden und daneben Katy.
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Angel
RomansAriana Angel Baker Ein Mädchen, dass mit ihrer Familie neu nach Florida gezogen ist. Somit ist endlich ihr Traum in Erfüllung gegangen. Jeder sieht sie als einer der schönsten Mädchen überhaupt, bloß sie selbst nicht. Bis sie auf die braunen Augen...
