Kapitel 152

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Zur selben zeit im schloss

Es war abends und Zola saß auf dem Balkongeländer von ihrem Zimmer und dachte nach. Sie War so in Gedanken das sie nicht merkte wie Drogo auf sie zu kam

Drogo: alles in Ordnung Zola?

Zola: ach du bist es Drogo hab nicht gemerkt das du kommst

Drogo: du warst ja auch so in Gedanken da konntest du mich nicht bemerken. Worüber denkst du nach?

Zola: mir geht Grade so vieles durch den Kopf, das was gerade alles passiert es fühlt sich an wie ein schlimmer Alptraum

Dabei lief ihr die ein oder andere träne über die Wange, als Drogo es bemerkte nahm er sie in den arm und tröstete Zola

Drogo: bald wird dieser Alptraum für immer vorbei sein

Gerade als Zola etwas sagen wollte hörten beide traurig Klaviermusik und sie könnten sich auch denken wer so traurig spielt

Zola: das ist Peter! Ihm geht es gerade echt mies

Drogo: ich glaube ihm geht es gerade wie mir damals als du weg warst und ich nicht wußte wo du bist aber diesmal wissen wir wo seine Freundin ist und werden sie retten

Zola: aber was ist wenn wir nichts gegen ihn ausrichten können? Ich meine du hast es doch gemerkt das sie aus irgendeinem Grund stärker waren als wir

Drogo: hay wenn wir fest an uns glauben schaffen wir das und so wie ich Peter kenne ist er sowieso fest entschlossen gegen ihn zu kämpfen und wenn es ein Kampf auf Leben und Tod wird

Zola: aber alleine schaffen wir es nicht wir brauchen jemand der Viktor am besten kennt und ich denke dabei an…..

Drogo unterbrach Zola in einem etwas rauem Ton

Drogo: vergiss es jemand der sich an meine verlobte ran macht brauchen wir nicht

Zola: Drogo Bitte er weiß vielleicht wie wir Viktor besiegen

Drogo: vergiss es wir schaffen das auch alleine

Zola schob Drogo von sich stand auf und ging in ihr Zimmer rein. Drogo ging ihr hinterher und machte noch die Balkontür zu. Dann sagte Zola etwas zu Drogo in einem auch etwas rauem ton

Zola: du bist so egoistisch denk doch einmal nicht an dich sondern an dein Bruder dem es gerade überhaupt nicht gut geht

Drogo: jetzt soll ich auch noch egoistisch sein nur weil ich der Meinung bin dass wir es ohne Hilfe von diesem Idioten schaffen

Zolas Tonart wechselte nun in einem etwas traurigem Ton

Zola: irgendwie bin ich ja auch schuld das er über mich hergefallen ist

Zola erklärte ihm kurz was sie mit ihrem Blut gemacht hat und auch warum sie es gemacht hat. Drogo war sprachlos aber Dann ging er auf sie zu, sagte in einem ruhigem Ton

Drogo: es tut mir leid wie ich mich dir  gerade gegenüber verhalten habe, ich wusste nicht dass du das für uns getan hast

Zola: ich will dich einfach nicht verlieren ich brauch dich,ohne dich ist mein Leben dunkel und kalt

Drogo war von den Worten so gerührt dass er seine verlobte in den arm nahm und sie sich Leidenschaftlich Küssten. Dann löste er den Kuss und schaute Zola an

Drogo: jetzt brauchst du keine angst mehr um mich haben wir bleiben für immer zusammen. Aber jetzt lass uns am besten schlafen gehen

Zola nickte und dann machten die beiden sich Bett fertig. Zola kuschelte sich an Drogo ran und dann schliefen die beiden aneinander gekuschelt ein.

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