Kapitel 172

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In den nächsten tagen begannen die Vorbereitung für die hochzeit, die alte Kapelle wurde hergerichtet das Kleid uns auch der Anzug wurden Drogo und Zola angepasst und auch die anderen werden Anzug und festlichen Kleider tragen. Beim schmücken der Kapelle durften Drogo und Zola nicht helfen weil es eine überraschung für die beiden werden sollte und somit hatten sie das schloss für sich alleine weil alle beim Helfen der Kapelle  waren. Die beiden nutzen die zeit und nahmen sich ein Entspannungsbad

Drogo: über was denkt meine hübsche Prinzessin gerade nach?

Zola: ich dachte einfach an die Zeit wo wir uns kennen und lieben gelernt haben

Drogo: du hast mich am Anfang oft zurückgewiesen aber ich hab einfach nie aufgegeben um dich zu kämpfen und wie du siehst es hat sich gelohnt

Zola: und irgendwie bin ich auch jetzt froh das du es nicht getan hast denn sonst hätte wir nie zueinander gefunden, aber warum hast du an jenem Abend eigentlich mich ausgesucht ich meine es waren so viele andere schöne Mädchen da…

Drogodu warst einfach viel schöner als die anderen deine wunderschönen Augen einfach alles hat mich an dir so fasziniert du hast mich auf deine art in einen Bann gezogen dem ich nicht widerstehen konnte

Daraufhin mußte Zola lache

Zola: haha Red doch kein blödsinni

Drogo: das ist mein ernst an dem abend warst du für mich das schönste vampirmädchen auf dem Fest

Zola: das glaub ich dir nicht

Drogo sagte zwar nichts mehr aber er drückte sie von hinten fest an sich und küsste Ihren hals bis zu den Schultern hinunter

Zola: hmmm Drogo das ist gemein

Er gleitet unter Wasser langsam mit seinen Händen ihre Schäkel entlang, was Zola leise stöhnen ließ

Drogo: ich weiß aber vielleicht glaubst du mir jetzt das du für mich was besonderes bist, oder soll ich etwa weiter machen und die Lust für etwas anderes in dir wecken

Zola rutsche etwas von Drogo weg

Zola: untersteht dich, wir können doch nicht überall wo wir wollen uns unsere Lust ausleben

Drogo: warum denn nicht wir sind doch alleine,die anderen sind alle nicht da es hört uns also keiner und ich muss zugeben wir beide hier das macht mich irgendwie schon etwas an

Zola: sei mir nicht böse aber ich will diesen Moment mit dir hier einfach genießen ohne irgendwelche erotische Gedanken

Drogo: na gut aber dich dabei etwas zu verwöhnen wird ja wohl erlaubt sein oder?

Zola: aber ohne Hintergedanken

Drogo: ohne irgendeinen Hintergedanken dabei versprochen

Zola lehnte sich wieder an Drogo an und schon spürte sie im Nacken sanfte küsse die über ihre Schulter wanderten und ab und zu beißte er ihr leicht in den Hals ohne ihr dabei weh zu tun. Das gefiel Zola so sehr das ihr ein leises stöhnen entweichte . An ihrem Hintern spürte sie seine härte doch sie ignorierte es denn sie konzentrierte sich lieber auf ihre verwöhnen von Drogo. Als das Wasser langsam kalt wurde stiegen sie aus der Wanne heraus trockneten sich ab zogen sich wieder was an und gingen zusammen in zola's zimmer. Dann hörten sie auch wie die anderen wieder das schloss betraten

Drogo: schade ich hätte mich an diese stille gewöhnen können

Zola: wir leben hier eben nicht alleine, aber wir können uns irgendwann ein eigenes schloss suchen wo wir uns ein eigenes Leben aufbauen und vielleicht sogar mit Kinder

Drogo: das wäre so schön Eltern zu werden

Da es schon spät war gingen die beiden ins Bett und kuschelten miteinander. Während Drogo schon schlief dachte Zola an diesen Traum mit Drogo wo er ein Kind auf dem Arm hat.

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