Kapitel 27

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Drogos Sicht….

Nachdem mich Peter und die anderen geweckt hatte gingen wir zusammen runter an den Frühstückstisch. Bei unserem Blutfrühstück versuchte Zola die ganz Zeit mich nicht abzusehen,ich denk Mal weil sie vielleicht ein schlechtes Gewissen mir gegenüber hat wobei sie das garnicht brauchte ich wußte ja warum das mit ihr passiert ist. Nach dem Frühstück bin ich in den Wald zum See  gegangen weil ich Zeit brauchte zum Nachdenken doch lange blieb ich nicht alleine, Zola ist mit wohl gefolgt sie sagte das sie sich dafür bei mir entschuldigen wollte aber ich sagte ihr das sie sich dafür nicht entschuldigen brauchte und das mir sowas nichts ausmacht ich sagte ihr auch noch das sie sich keine Sorgen machen brauchte wir sind alle für sie da und ihr gefielen meine Worte schmeichelten ihr sehr. Dann fragte ich ob sie Lust auf ein kleinen Spaziergang hat und sie willigte ein,gemütlich liefen wir durch den Wald und unterhielten uns über viel Dinge. Dann meinte sie das wir wieder zurück sollten bevor die anderen sich Sorgen machten. Dan gingen wir wieder zurück zum Anwesen und ich begleitete sie bis zu ihrem Zimmer und bevor sie rein ging fragte ich sie ob sie Lust hat mit mir heute Abend zu jagen und als sie ja sagte,sagte ich ihr das ich sie später vor ihrem Zimmer abholen werde und dann ging sie in ihr und ich in mein Zimmer. In meinem Zimmer lief ich auf und ab ich überlege mir wie ich ihr zeigen kann daß ich auch  anderst sein kann. Ich legte mich noch ein wenig hin um mich für später auszuruhen, und als es langsam dunkel wurde machte ich mich fertig und holte Zola wi abgemacht vor ihrem Zimmer ab und als sie fertig war machten wir uns auf in den Wald. Dort angekommen suchte sich jeder ein Tier als Beute ich jagte einen großen Hirsch und sie gab sich mit einem kleinem Fuchs zufrieden was mich etwas irritierte aber die gab mit zu verstehen das sie nicht immer einen großen Hunger hat und dabei beließ ich es und wir vergrabten unsere Beute damit wir keine Aufsehen erregten. Dann meinte sie das sie noch kein Lust hätte wieder zurück zu gehen das sie lieber noch im Wald bleiben wollte und da kam mir eine Idee ich sagte ihr das ich einen tollen Ort hier kenne. Sie folgte mir und als wir an dem Turm ankamen gingen wir gemeinsam rauf und oben angekommen staunte sie über die tolle Aussicht,ich sagte ihr warum ich den Ort kenne und das ich hier selber oft war. Als sie von der aussieht abgelenkt war Stellte ich mich hinter sie und legte meine Arm um sie Rum und irgendwie spürte ich das es ihr gefiel,dann drehte ich sie um legte meine Hand unter ihr Kien so daß sie mir in die Augen schauen muss und dann wagt ich diesen Schritt ich legte meine Lippen auf ihre und meine Hände legte ich an ihrer Taille an. Sie erwiderte auch meinen kuss zuerst doch dann schubste sie mich von sich weg und ich schaute sie nur fragend an und fragte sie ob ich was falsch gemacht habe sie sagte nur das sie das nicht kann und Tante mit Tränen in den Augen weg. Ich verstand aufeinmal garnichts mehr ich dachte ich hätte gespürt dass sie in dem Moment das selbe wie ich fühle aber ich glaube da hatte ich mich wohl geirrt. Dann machte ich mich auch auf den Rückweg zum Anwesen und als ich an ihrem Zimmer vorbei Kam hörte ich sie weinen,ich wollte doch nicht das sie wegen mir weinte ach man am liebsten würde ich sie jetzt gerne trösten aber ich glaube sie will gerade alleine sein Und somit ging ich dann auch in mein Zimmer. In meinem Zimmer legte ich mich auf mein Bett und hörte aus Peters Zimmer unanständig Geräusche. Wie mich das ankozte mußte er sich ausgerechn jetzt mit seiner Freundin Vergnügen? kann er sich nicht Mal beherrschen wenn wir einen Gast zu Besuch haben und ich denke nicht das Zola das unbedingt hören wollte. Ich versuchte irgendwie bei den Geräusche zu schlafen was mir auch irgendwann gelingte.

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